1:0 für die Integration -Das runde Leder vereint die Welt!-

Die Integration und das Erlernen der deutschen Sprache durch Migranten sind enorm wichtig, um deren Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern. Es ist außerdem hilfreich, um ein Leben in Wohlstand zu gewährleisten. Vor allem wird die Migration nach Deutschland angesichts der demographischen Entwicklung in Zukunft ein wichtiges Ventil der Politik bleiben, um das Rentenproblem und die damit verbundenen Kosten zu bewältigen.
Bei der Bewältigung dieses gesellschaftlichen Problems werden der Sport, und vor allem der Fußball, eine wichtige Rolle spielen. Fußball ist sicher kein Allheilmittel. Allerdings ist er eine gute Möglichkeit, fremde und einheimische Jugendliche zu verbinden. Vor allem, um den Eingewanderten die deutsche Sprache und Kultur näher zu bringen. Es gilt als erwiesen, dass Migrantenkindern die soziale Integration leichter fällt, wenn diese mit Inhalten verknüpft ist, die sie interessieren und Spaß machen. Außerdem spricht der Sport bekanntermaßen alle Sprachen.

Muhamed M., ein 17-jähriger Junge aus Prüm/Eifel, lebt mit fünf Geschwistern in der zweiten Generation in Deutschland. Er spielt für sein Leben gerne Fußball. Seit etwa neun Jahren ist er nun im Fußball aktiv. Für etwa siebeneinhalb Jahre war er Spieler im Verein von Prüm. Aber vor ungefähr eineinhalb Jahren ist er zum FC Bitburg gewechselt.
Zinédine Zidane, Franck Ribéry und Samir Nasri sind die Spieler, die ihm am besten gefallen. Deshalb orientiert er sich an deren Spielweise. Er bevorzugt es, im zentralen Mittelfeld zu spielen, so wie einst Zidane und jetzt Nasri. Allerdings gefällt es ihm auch sehr, wie Franck Ribéry, auf der Außenbahn zu spielen.
„Ich werde wohl nie ein echter Fußballstar werden können“, sagt er uns, als wir ihn nach seinem größten Traum fragen. Dennoch engagiert er sich stark für sein Hobby, denn er trainiert dreimal pro Woche mit seinem Verein. Zusätzlich macht er noch ein bis zweimal in der Woche Sondereinheiten, wie zum Beispiel Laufen. Mehr als ein Hobby ist es für ihn jedoch nicht. Trotzdem findet er es sehr gut, dass einige Kinder diesen Traum haben und nicht aufgeben wollen, da sie sich deshalb ständig verbessern wollen.

Als wir ihn über seinen Migrationshintergrund befragen, sagt er uns, dass man es ihm wegen seiner etwas dunkleren Hautfarbe und seinen tiefschwarzen Haaren ansieht. Außerdem würden junge Leute, die ihn nicht kennen einige „dumme Sprüche“ äußern.
Seine Eltern kamen im Jahre 1989 aus dem ehemaligen Jugoslawien nach Deutschland. Zum Grund ihrer Einwanderung gibt er uns keine Angaben. Sein Vater arbeitet jetzt als Produktionsbearbeiter bei der Firma STIHL in Weinsheim. Seine Mutter ist Hausfrau. Innerhalb seiner Familie wird ein sehr inniges Verhältnis gepflegt.
Muhamed fühlt sich sowohl in der Bundesrepublik als auch im Heimatland seiner Eltern als „Ausländer“. Hier vor allem wegen dem Migrationshintergrund und seinem Aussehen. Im Kosovo, weil er hier in Deutschland lebt und geboren ist. Man sieht ihm jedoch sichtlich an, dass es nicht leicht für ihn ist, auf diese Frage zu antworten, denn er fühlt sich zu beiden Ländern hingezogen.
Er hat im Sommer letzten Jahres die Kaiser-Lothar-Realschule mit der mittleren Reife beendet. Er macht zurzeit das Fachabitur auf der der Berufsbildenden Schule in Gerolstein.
Hiermit wirkt er gegen das Klischee, dass Kinder oder Jugendliche mit Migrationshintergrund  niedrigere Schulabschlüsse besitzen und sich deshalb öfter auf Fußballplätzen treffen. Im Gegenteil, denn Fußball ist kein Sport für Dumme. Er ist in verschiedenen Hinsichten äußerst komplex und deshalb zurecht die beliebteste Sportart der Welt.

Bei der WM 2010 in Südafrika waren elf von 23 Spielern im deutschen Kader, die einen Migrationshintergrund haben. Die meisten waren zwischen 20 und 25 Jahren alt. Der Anteil von Migranten in dieser Altersklasse beträgt jedoch nur etwa ein Drittel. Also etwa 1,1 Millionen im Vergleich zu 3,7 Millionen mit deutschen Wurzeln. Allerdings sind diese sicherlich nicht nur zu Nationalspielern geworden, weil sie in ihrer Kindheit mehr Zeit auf dem Fußballplatz verbracht haben als andere Gleichaltrige.

Eine andere Sichtweise besagt, dass Migrantenkinder vielleicht keine Möglichkeit zu einer Ausbildung oder einem Studium bekommen. Im Jahr 2007 studierten nur etwa 8% der Migranten. Deshalb nutzen sie eben die Möglichkeit, die ihnen der Sport, und besonders der Fußball, als ihre persönliche Aufstiegschance, geben.
Viele Leute wissen allerdings nicht, was es heißt ein Fußballprofi zu werden. Die meisten unterschätzen den Aufwand in einem größeren Verein, einschließlich dem Internatsleben, dem Training und der Schule, die die kommenden Profis besuchen müssen. Häufig werden deshalb besonders Migranten in den Jugendmannschaften gefördert und ausländische Jugendtrainer und Scouts engagiert, um ihnen das Vereinsleben zu erleichtern. Beispiele hierfür sind die ehemaligen Bundesliga-Profis Giovane Elber (VfB Stuttgart, FC Bayern und Borussia M‘gladbach) und Björn Andersson (FC Bayern), die nun als Talentbeobachter bzw. als Jugendkoordinator beim FC Bayern arbeiten.

An dieser Stelle soll das Verhalten der Bundesligavereine angesprochen werden. Für diesen Artikel wurde etwa die Hälfte der Erstligavereine um eine Interviewanfrage mit einem ihrer Spieler mit Migrationshintergrund gebeten. Es sollte eigentlich keine große Sache darstellen, einer Gruppe von Schülern eine Interviewanfrage zu beantworten. Allerdings antworteten die Vertreter der Vereine nur in den seltensten Fällen.
Bei drei Vereinen wurde zwar eine Weiterleitung zum jeweiligen Spieler versichert, doch diese haben, sogar nach erneuten Erinnerungen durch E-Mail, Fax und Brief nicht mehr geantwortet. Die Bundesligaklubs haben sich also in dieser Form nicht souverän verhalten. Überall wurden dieselben Ausreden erläutert: Man müsse sich für die nächsten Spiele vorbereiten bzw., dass es grundsätzlich nicht möglich sei, Kontakt mit den Spielern aufzunehmen. Diese müssen wohl viele außersportliche Veranstaltungen besuchen. Zum Einen wegen der Weihnachtszeit, zum Anderen wegen vielen anderen Anfragen von Schülergruppen. Da hat auch der Name F.A.Z., der überall erwähnt wurde, leider nicht geholfen.
Allerdings könnten die Vereine ihre Jugendspieler genau aus diesem Grund abschirmen. So wollen sie vermutlich vermeiden, dass zu viele Details über die jungen Spieler zu lesen sind. Eine andere Möglichkeit könnte sein, dass die Clubs nur gegen eine Bezahlung Gespräche mit ihren Spielern vermitteln.
Vielleicht sollten die Vereine gerade Spielern mit Migrationshintergrund die Möglichkeit geben in die Öffentlichkeit zu treten. Das ist besonders aus Gründen der Integration bzw. der daraus resultierenden Vorbildfunktion enorm wichtig. Damit können sie den Migrantenkindern nämlich zeigen, dass es möglich ist, auch hier in Deutschland erfolgreich zu sein.


Regino-Gymnasium Prüm/Eifel
11SK1
Daniel Simon, Merlin Schürmann und Daniel Rossen

Quellen:
http://www.sportjugend-rlp.de/index.php?option=com_content&view=section&layout=blog&id=13&Itemid=37
http://www.zeit.de/2010/26/Integration-Migranten-Fussball
http://www.bafoeg-antrag.de/2007-07-11_bafoeg-fuer-migranten.php (alle Stand:12.12.11)
http://www.transfermarkt.de/de/fc-bayern-muenchen/mitarbeiter/verein_27.html (Stand: 14.12.11)

Anlagen:
Interview mit Muhamed M. als separates Dokument
Brief an den FC Bayern (Emre Can): keine Rückmeldung
E-Mail- bzw. Fax-Muster für die Vereine: meist Absage, häufig keine Rückmeldung

FC Bayern München AG
EMRE CAN
Postfach 90 04 51
81547 München

 

Sehr geehrter Herr Can,

nachdem wir Sie bereits per E-Mail kontaktieren wollten, wurden wir vom FC Bayern SeviceTeam darauf hingewiesen, dass wir einen „normalen“ Brief schreiben sollen, da es grundsätzlich nicht möglich ist per E-Mail Spieler zu kontaktieren.
Im Rahmen eines Schulprojektes über Migration für die F.A.Z. möchten wir, als Schüler des Sozialkundeleistungskurses des Regino-Gymnasiums Prüm/Eifel, über deutsch-türkische Nationalspieler berichten. Als Protagonisten möchten wir Sie gerne auswählen und bitten Sie deshalb uns eine Möglichkeit zu geben Kontakt aufzunehmen. Deshalb würden wir Sie bitten auf die beigelegten Fragen zu antworten. Allerdings würden wir uns über ein persönliches Gespräch auch sehr freuen.



Mit freundlichen Grüßen

Daniel Rossen, Merlin Schürmann und Daniel Simon



Sehr geehrter Herr Can,

für unser Interview haben wir folgende Fragen an Sie. Falls es Ihnen allerdings zu persönlich wird haben wir Verständnis, wenn Sie uns einige Fragen nicht beantworten können oder wollen. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn Sie möglichst viele recht präzise Antworten geben können.

Interview:

1.In der wievielten Generation leben Sie hier in Deutschland?
2.Woher stammen Ihre Eltern?
3.Welche Schule haben Sie besucht?
4.Haben Sie Geschwister?
5.Welchen Beruf oder Tätigkeit üben Ihre Eltern aus?
6.Wie ist der Kontakt zu Ihren Eltern?
7.Spüren Sie, dass Sie einen Migrationshintergrund haben (z.B. durch rassistische Äußerungen, …)?
8.Fühlen Sie sich eher als Deutscher oder als Migrant?
9.Wie sind Sie aufgewachsen?
10.Sind Sie eher mit Personen befreundet, die auch einen Migrationshintergrund haben oder mit denen, die Ihre Leidenschaft (Fußball) teilen?
11.Wie haben Ihre Eltern reagiert, als Sie zum ersten Mal für eine deutsche Jugendauswahl gespielt haben?
12.Wie oft trainieren Sie in der Woche?
13.Wie würden Sie das Vereinsleben beschreiben?
14.Wie würden Sie Ihre Vereinslaufbahn beschreiben?
15.Welche Position spielen Sie (am liebsten)?
16.Was ist Ihr größter Traum?
17.Wer ist Ihr Vorbild?
18.Wann hoffen Sie in die erste Mannschaft bzw. Nationalmannschaft aufgenommen zu werden?
19.Für welche Nation hoffen Sie nominiert zu werden?
20.Welche Ziele haben Sie nach der Fußballkarriere?


Wir möchten Sie bitten schnellstmöglich zu antworten, weil das Projekt am 15.Dezember 2011 komplett fertig gestellt sein muss.


Bitte senden Sie die Antworten entweder als E-Mail an […] oder an folgende Adresse:

[…]


Vielen Dank!

Sehr geehrte Damen und Herren,

da wir noch keine weitere Rückmeldung zur E-Mail vom 05.12.11 empfangen haben, senden wir Ihnen hiermit die Fragen an den ausgewählten Spieler per Fax zu.

Für unser Interview haben wir folgende Fragen an den Spieler. Falls es ihm allerdings zu persönlich wird, haben wir Verständnis, wenn er uns diese Fragen nicht beantworten kann oder will. Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn er möglichst viele recht präzise Antworten geben können.

Interview:

1.In der wievielten Generation leben Sie hier in Deutschland?
2.Woher stammen Ihre Eltern?
3.Welche Schule haben Sie besucht?
4.Haben Sie Geschwister?
5.Welchen Beruf oder Tätigkeit üben Ihre Eltern aus?
6.Wie ist der Kontakt zu Ihnen Eltern?
7.Spüren Sie, dass Sie einen Migrationshintergrund haben (z.B. durch rassistische Äußerungen, …)?
8.Fühlen Sie sich eher als Deutscher oder als Migrant?
9.Wie sind Sie aufgewachsen?
10.Sind Sie eher mit Personen befreundet, die auch einen Migrationshintergrund haben oder mit denen, die Ihre Leidenschaft (Fußball) teilen?
11.Wie haben Ihre Eltern reagiert, als Sie zum ersten Mal für eine deutsche Jugendauswahl gespielt haben?
12.Wie oft trainieren Sie in der Woche?
13.Wie würden Sie das Vereinsleben beschreiben?
14.Wie würden Sie Ihre Vereinslaufbahn beschreiben?
15.Welche Position spielen Sie (am liebsten)?
16.Was ist Ihr größter Traum?
17.Wer ist Ihr Vorbild?
18.Wann hoffen Sie in die erste Mannschaft bzw. Nationalmannschaft aufgenommen zu werden?
19.Für welche Nation hoffen Sie nominiert zu werden?
20.Welche Ziele haben Sie nach der Fußballkarriere?


Wir möchten Sie bitten bis spätestens Mittwoch zu antworten, weil das Projekt am 15.Dezember 2011 komplett fertig gestellt sein muss.


Bitte senden Sie die Antworten entweder als E-Mail an […]oder an […]


Mit freundlichen Grüßen
Daniel Simon, Merlin Schürmann und Daniel Rossen


Vielen Dank!

Interview mit Muhamed M. vom 23.11.11

Daniel
Hallo Muhamed. Würdest du mir bitte wie besprochen die folgenden Fragen beantworten?
In der wievielten Generation lebst du in Deutschland?
Muhamed
In der zweiten.  Also meine Eltern sind nach Deutschland gekommen.
Daniel
Als was arbeiten deine Eltern?
Muhamed
Mein Vater ist jetzt Produktionsarbeiter bei Stihl und meine Mutter ist Hausfrau.
Daniel
Wie oft trainierst du in der Woche?
Muhamed
Ich trainiere dreimal in der Woche mit meinem Verein und ein- bis zweimal pro Woche gehe ich laufen oder mache Sondereinheiten.
Daniel
Spürst du, dass du einen Migrationshintergrund hast?
Muhamed
Ja also man sieht es mir an deshalb kommen ab und zu ein Paar dumme Sprüche von anderen die mich überhaupt nicht kennen und mich somit verurteilen.
Daniel
Fühlst du dich eher als deutscher oder als Ausländer?
Muhamed
Das ist eine schwierige Frage. Ich wurde in Deutschland geboren und bin hier ein "Ausländer"  also Deutscher mit Migrationshintergrund. Und im meinem Heimatland bin ich sozusagen auch ein "Ausländer" weil ich in Deutschland geboren wurde und hier lebe. Deshalb kann ich das nicht so gut beantworten weil ich mich zu beiden Ländern hingezogen fühle.
Daniel
Kannst du deine Vereinslaufbahn beschreiben? (Wechsel)
Muhamed
Ich habe viereinhalb Jahre bei Prüm gespielt. Dann wurde die JSG von Weinsheim-Schwirzheim-Olzheim-Prüm geründet. Dort habe ich weitere drei Jahre gespielt. Dann bin ich zum FC Bitburg gewechselt. Dort bin ich seit ungefähr eineinhalb Jahren.
Daniel
Was ist dein größter Traum? (sportlich)
Muhamed
Ich werde wohl nie ein echter Fußballstar werden können, denn es ist eine sehr geringe Chance diesen Traum verwirklichen zu können. Dennoch finde ich es gut, dass manche diesen Traum haben und sich dafür ins Zeug legen, aber mein Traum ist es nicht. Ich will mich einfach nur mit Fußballspielen fit halten.
Daniel
Wer ist dein Vorbild?
Muhamed
Ich habe viele Vorbilder also keinen bestimmten. Aber einige gefallen mir sehr gut vom Spielen her gefallen, wie z.B Zinédine Zidane, Franck Ribéry und Samir Nasri.
Daniel
Welche Position spielst du? Welche am liebsten?
Muhamed
Ich bevorzuge es im zentralen Mittelfeld zu spielen, aber auf der Außenbahn fühle ich mich auch ganz wohl. Also bin ich eher ein offensiver Spieler.
Daniel
Wie viel Geld hat Prüm für deinen Wechsel nach Bitburg bekommen?
Muhamed
Das weiß ich nicht so genau. Ich finde Geld sollte im Jugendfußball keine Rolle spielen. Es geht ja hauptsächlich um den Spaß. Man sollte das Geld lieber im Verein verwalten wie z.B. neue Bälle, Trikots und solche Sachen finanzieren.

Interview mit Muhamed M. vom 8.12.11

Daniel
Hallo Muhamed ich habe nochmal ein paar Fragen an dich.
Woher stammen deine Eltern?
Muhamed
Meine Eltern kommen aus dem Kosovo.
Daniel
Hast du Geschwister?
Muhamed
Ja ich habe 5 Geschwister.
Daniel
Wie ist der Kontakt zu deinen Eltern?
Muhamed
Der Kontakt zu meinen Eltern ist sehr gut.
Daniel
Wie bist du aufgewachsen?
Muhamed
Ich bin in guten Verhältnissen aufgewachsen.
Daniel
Welcher Religion gehörst du an?
Muhamed
Ich gehöre dem Islam an.
Daniel
Wann und warum sind deine Eltern nach Deutschland gekommen?
Muhamed
Meine Eltern sind 1989 nach Deutschland gekommen. Warum sie gekommen sind, möchte ich nicht preisgeben.

1:0 für die Integration -Das runde Leder vereint die Welt!-

Informationen zum Beitrag

Titel
1:0 für die Integration -Das runde Leder vereint die Welt!-
Autor
Daniel Simon, Merlin Schürmann, Daniel Rossen
Schule
Regino-Gymnasium, Prüm
Klasse
11SK1 von 2011/2012
Quelle
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Projekt
Die Welt in Bewegung - Migration
Kategorie
Print

Beruf und Chance

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