Jugend und Wirtschaft 2013/2014

Jugend und Wirtschaft

Schüler der Sekundarstufe II befassen sich ein Jahr lang mit der Wirtschaftswelt und schreiben Artikel. Für die besten Leistungen gibt es attraktive Preise von der FAZIT-Stiftung und dem Projektpartner Bundesverband deutscher Banken.

Jugend und Wirtschaft 2013/2014
  • Phase Bewerbungsphase 18.01.2013 - 31.05.2013
  • Phase kommt Projektphase 16.09.2013 - 30.09.2014
  • Phase kommt Beendet 30.09.2014

Das Projekt

Die Jugend kann auch Wirtschaft

Einen Artikel für die Zeitung schreiben und dann noch einen über Wirtschaft - wie soll denn das möglich sein? Das fragen sich die meisten Schüler, bevor sie beim Projekt „Jugend und Wirtschaft“ mitmachen. Doch die vielen bisher in der F.A.Z veröffentlichten Seiten mit lesenswerten Schülerartikeln beweisen: Es geht. Und man kann dabei viel lernen und eine Menge Freude haben.

Geht es Ihnen wie den meisten anderen Jugendlichen, die in Umfragen beklagen, zu wenig über Wirtschaft zu wissen, und gleichzeitig mehr darüber erfahren wollen? Wenn Sie am Projekt „Jugend und Wirtschaft“ teilnehmen, das die F.A.Z. in Partnerschaft mit dem Bundesverband deutscher Banken anbietet, können Sie diese Lücke, die zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft, schließen. Vor allem können sie sich der Ökonomie auf sehr lebendige Weise nähern. Denn Sie betrachten das Wirtschaftsgeschehen ganz aus der Nähe. Zum einen bekommen Sie ein Jahr lang die F.A.Z. und die Sonntagszeitung nach Hause geliefert und können sich umfassend in die Welt der Wirtschaft mit allen ihren Facetten einarbeiten und vertiefen. Zum anderen recherchieren und schreiben Sie selbst - mit der Chance, dass ein von Ihnen verfasster Beitrag im Wirtschaftsteil der F.A.Z. erscheint. Einen Wirtschaftsartikel zu schreiben ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Sie müssen, bevor Sie anfangen zu schreiben, Zusammenhänge begreifen, sich ein spannendes Thema suchen und Interviews führen. Doch wer dann den eigenen Artikel in der Zeitung liest, ist froh; das wissen wir von den vielen Schülern, die es schon geschafft haben. Und machen Sie sich keine großen Sorgen: Wir lassen Sie nicht alleine. In mehrtägigen Einführungs- und Zwischenseminaren bereiten wir Ihre Lehrer auf das Projekt vor. Es gibt außerdem umfangreiches Unterrichtsmaterial. Und wir unterstützen Sie auch direkt. Wenn Sie sich ein Thema für Ihren Artikel suchen, werden Sie merken, dass Wirtschaft nichts Abstraktes ist. Vieles im Leben hat mit Wirtschaft zu tun, über vieles kann man spannende Beiträge verfassen. Die Themen liegen oft auf der Straße. Sie müssen nur Ihren Blick dafür schärfen; aber das kommt mit der Teilnahme am Projekt fast automatisch. Anschließend werden Sie mit anderen Augen durch die Welt laufen. Wir sind immer wieder begeistert von den Themen, die die Schüler aufspüren. Einer geht zum Beispiel ins Gefängnis und fragt die Insassen nach Ausbildungsmöglichkeiten und Verdienst in der JVA-Werkstatt. Das ist nicht viel: Der Bettler, dem eine Schülerin Informationen über seine Einkünfte abgerungen hat, bekommt deutlich mehr. Andere berichten über eine Buchhandlung für klitzekleine Bücher, eine Bank, in der Bauern für Kredite Käse hinterlegen können, oder über einen erfolgreichen Kalligraphen. Sie befassen sich mit der Frage, ob sich Eierautomaten ökonomisch rentieren oder eher Kultobjekte sind. Und sie erklären, warum das Wembley-Tor endlich Geschichte ist; auch das hat mit Wirtschaft zu tun. Manche Berichtsgegenstände sind Schülern besonders nah wie der Buchverlag Reclam oder Deutschlands erster Schönheitssalon für Mädchen. Manche liegen weiter weg wie ein Hersteller von Kapellen, die man sich in den Garten stellen kann. Was unabhängig vom Thema immer zur Recherche gehört, ist das persönliche Gespräch mit Wirtschaftsvertretern, Ingenieuren, Wissenschaftlern, Politikern oder Branchenfachleuten. Das ist eine neue und sehr spannende Erfahrung. Wer es dann schafft, einen guten Artikel zu verfassen, hat große Chancen, ihn im Wirtschaftsteil der F.A.Z. auf der Seite „Jugend und Wirtschaft“ zu lesen; sie erscheint jeden ersten Donnerstag im Monat. Für die allerbesten Beiträge und Gesamtleistungen der Schulen gibt es attraktive Geld- und Sachpreise; sie werden von der FAZIT-Stiftung und dem Bundesverband deutscher Banken zur Verfügung gestellt.

Lisa Becker, projektverantwortliche Redakteurin

Ziele

Wirtschaft hautnah erleben

Wirtschaft geht jeden an

Ziel des Projektes ist es, jungen Menschen die Funktionsweise und die Bedeutung des wirtschaftlichen Geschehens nahezubringen und ihr Interesse an ökonomischen Fragen zu wecken. Denn jeder hat täglich, zum Beispiel als Verbraucher oder Arbeitnehmer, mit Wirtschaft zu tun. Wer wirtschaftliche Zusammenhänge versteht, kann politische Entscheidungen besser beurteilen.

Tägliche Zeitungslektüre

Durch den täglichen Umgang mit einer überregionalen Qualitätszeitung wie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung werden die ökonomische Bildung und die Medienkompetenz der jungen Menschen gefördert. Sie sollen die Zeitung als wertvolle und nützliche Informationsquelle und Orientierungshilfe kennen- und nutzen lernen.

Aufgabe

Zeitung lesen und selbst für die F.A.Z. schreiben

Unterricht mit F.A.Z.

Die am Projekt teilnehmenden Kurse arbeiten während des gesamten Schuljahres im Unterricht mit der F.A.Z. – vor allem mit dem Wirtschaftsteil. Aktuelle Diskussionen zum Thema Wirtschaft können so über einen längeren Zeitraum beobachtet und analysiert werden.

Recherchieren und Schreiben

Die Schüler recherchieren - unterstützt durch ihre Lehrer - eigenständig aktuelle Wirtschaftsthemen, die sie sich selbst aussuchen. Sie führen Interviews und kommen in direkten Kontakt zur Wirtschaftswelt. Die gewonnenen Informationen verarbeiten sie in journalistischen Beiträgen. Hilfe bekommen sie von der Redaktion der F.A.Z. und dem medienpädagogischen Partnerinstitut. 

Veröffentlichung im Wirtschaftsteil

Die besten Schülerartikel werden jeden ersten Donnerstag im Monat und zusätzlich einmal im Quartal im Wirtschaftsteil der F.A.Z. auf der Seite „Jugend und Wirtschaft" publiziert. Weitere gute Beiträge werden in der projektinternen „kleinen zeitung" abgedruckt. Auch online werden die Schülerartikel regelmäßig veröffentlicht (www.jugendundwirtschaft.de).

Ablauf

Erfahrungen austauschen

F.A.Z. als tägliche Begleiterin

Das Projekt beginnt im September und dauert ein Jahr. In dieser Zeit erhalten die Schüler und Lehrer ein kostenloses Abonnement der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, um damit im Unterricht arbeiten zu können.

Projektvorbereitende und -begleitende Seminare

Zu Projektbeginn findet ein Vorbereitungsseminar für die Projektlehrer statt. Nach ein paar Monaten treffen sie sich, um ihre bis dahin gesammelten Erfahrungen auszutauschen.

Preisverleihung

Zum Projektende werden die besten Arbeiten und Gesamtleistungen der Schulen mit attraktiven Preisen ausgezeichnet. Die Auszeichnungen werden in einer feierlichen Abschlussveranstaltung verliehen.

Unterstützung während des Projektes

Die pädagogische Betreuung leistet das IZOP-Institut aus Aachen. Die Lehrer erhalten regelmäßig Empfehlungen für den Unterricht mit der F.A.Z. und Unterrichtsmaterialien des Bankenverbandes. Die redaktionelle Verantwortung des Projektes liegt bei Lisa Becker aus der Wirtschaftsredaktion. Die Kurse können die Redakteurin in Frankfurt besuchen, um mit ihr über ihre Artikel und bisherigen Erfahrungen zu sprechen.

Preise

Attraktive Gewinne für die besten Schülerartikel

Auszeichnung durch Bankenverband und FAZIT-Stiftung

Am Ende des Projektes werden die besten Leistungen von einer Jury ausgewählt und mit attraktiven Geld- und Sachpreisen vom Bundesverband deutscher Banken (www.bankenverband.de) und der FAZIT-Stiftung (www.fazit.de) ausgezeichnet.

Die Preisverleihung findet im Rahmen einer festlichen Abschlussveranstaltung in Berlin statt.

Projektbeiträge

Die besten Beiträge werden veröffentlicht.

Jeden ersten Donnerstag im Monat und zusätzlich einmal im Quartal werden die besten Beiträge des Projekts auf der Seite "Jugend und Wirtschaft" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlicht.  

Hier finden Sie eine Auswahl.

  • Im Interview: Michael Braungart, Professor an der Erasmus-Universität in Rotterdam Ein Che

    Produkte sollen nicht im Müll landen, sondern zu neuen Produkten werden, findet

    Michael Braungart. Mit einem Architekten hat er ein neuartiges Umweltkonzept entwickelt: Je mehr ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Berufskolleg , Siegburg
  • Sie stehen nicht mit dem Rücken zur Wand

    Eine Tapete, auf der Silberkristalle und Blattgold funkeln – sie stammt mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit aus der Welter Manufaktur für Wandunikate in Berlin. Als Ulrich Welter ...

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    Eichsfeld-Gymnasium , Duderstadt
  • Gartenbesitzer blicken über den großen Teich

    Mitten in Deutschland kommen Sporttaucher auf ihre Kosten: Zwischen dem Teutoburger Wald und dem Dortmund-Ems-Kanal in Ibbenbüren bei Osnabrück liegt der größte ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Lise-Meitner-Gymnasium , Grenzach-Wyhlen
  • Sie hängen an den Bäumen

    Wer nicht ganz schwindelfrei ist, sollte sich für einen anderen Beruf entscheiden“, sagt Sven Flender. Er arbeitet seit fünfzehn Jahren als Zapfenpflücker für das ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Landgraf-Ludwigs-Gymnasium , Gießen
  • Die Schweizer drehen durch

    Vor 800 Jahren wurde im Schweizer Kloster Bellelay erstmals ein spezieller Käse hergestellt, der Tête de Moine. Seit einiger Zeit wird er auch in Deutschland immer beliebter. Um ihn ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Lise-Meitner-Gymnasium , Grenzach-Wyhlen
  • Mit dem Trabi auf die Überholspur

    Im Jahr 1958 rollte der erste Trabant aus den Automobilwerken Zwickau. 1989/90 wurde der Wagen zum Symbol der Wiedervereinigung – kein anderes Auto ist so eng mit der deutschen Geschichte ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Humboldt-Gymnasium , Ulm
  • Dumme Sprüche kann man sich schenken

    Ein Hamsterrad sieht von innen aus wie eine Karriereleiter.“ „Donnerstags wird gepoppt.“ „Bier kaltstellen ist auch irgendwie kochen.“ Solche frechen Sprüche mögen vor allem junge ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Clara-Schumann-Gymnasium , Bonn
  • Der Moderator soll an die Wand geklatscht werden

    Scheinwerfer an, ein Handzeichen, die Menge applaudiert – und das nicht unbedingt, weil sie von den Showeinlagen Heidi Klums begeistert ist. Es ist vielmehr der Mann abseits der ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Landgraf-Ludwigs-Gymnasium , Gießen
  • Beim Barte des Ästheten

    Im Monty-Python-Klassiker „Die Ritter der Kokosnuss“ bestellt der kämpfende Lancelot seinen Opfern einen „schönen Gruß aus Solingen“. Das kommt nicht von ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Eichsfeld-Gymnasium , Duderstadt
  • Ein Café lässt sich nicht veräppeln

    Ein kleines Bonner Familiencafé namens Apfelkind geriet unerwartet in einen Markenstreit mit dem Weltkonzern Apple – und ging unbeschadet daraus hervor. Beide Unternehmen haben ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Berufskolleg , Siegburg
  • Die Köpfe sollen rauchen

    Eine Zigarette ist wie ein rascher Flirt, eine Zigarre wie eine anspruchsvolle Geliebte, die Pfeife aber ist wie eine Ehefrau.“ So empfand es zumindest der Schriftsteller Michael Ende. ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Oberschule Rockwinkel , Bremen
  • Zweiräder haben ein nächtliches Stelldichein

    Es gibt rund 71 Millionen Fahrräder in Deutschland“, sagt Stephanie Krone, Pressesprecherin des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC). Wer sein Rad regengeschützt, ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Landgraf-Ludwigs-Gymnasium , Gießen
  • Wie man Berge flach hält

    Mit einem Elektrorad können Menschen steile und lange Strecken überwinden, ohne dass ihnen die Puste ausgeht. Der wichtigste Teil eines solchen Rades ist der Akku. Für die ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Marie-Curie-Gymnasium , Kirchzarten
  • Eine automobile Dreiecksgeschichte

    Jeder Fahrschüler lernt, dass das Warndreieck im Fahrzeug aus Sicherheitsgründen mitzuführen ist. Das steht in Paragraph 53a der Straßenverkehrszulassungsordnung – und ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Tannenbusch-Gymnasium , Bonn
  • Gäste wursteln sich durch

    Hier gehe ich mindestens ein Mal in der Woche mit meinen Arbeitskollegen essen“, erzählt Stefan Plank, der gerade bei Best Worscht in Town in seiner Mittagspause eine Currywurst ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Altkönigschule , Kronberg
  • Die Düfte kennt man nur flüchtig

    Die Düfte kennt man nur flüchtig

    In den alten Hochkulturen der Ägypter und Inder beginnt die Geschichte des Parfüms. Heute gehört der Gebrauch von Duftwasser zum Alltag vieler Menschen. Nach Angaben des Statistikportals ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Humboldt-Gymnasium , Ulm
  • Manche nehmen das Leben auf die leichte Schulter

    Es sei der „totale Horror“ gewesen, sagt der versierte Tourengeher Daniel Buss, als er und eine Freundin am 6. Februar 2010 in der Nähe von Kitzbühel von einer Lawine ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Lise-Meitner-Gymnasium , Grenzach-Wyhlen
  • Das Leben wird auf die Probe gestellt

    Auf den ersten Blick unterscheidet sich Miprotect kaum von einem handelsüblichen Schwangerschaftstest. Allerdings misst Miprotect ganz andere Werte. Wenn dort zwei Streifen erscheinen und ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Mallinckrodt-Gymnasium , Dortmund
  • Wenn die Sammler Anteil(e) nehmen

    Wenn die Sammler Anteil(e) nehmen

    Sie sind ein Spiegelbild der deutschen Wirtschaftsgeschichte“, aber „börsentechnisch gesehen, sind sie nichts anderes als Altpapier“. Beide Zitate beziehen sich auf ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Landgraf-Ludwigs-Gymnasium , Gießen
  • So süß sind Schüler nur am ersten Schultag

    So süß sind Schüler nur am ersten Schultag

    Sie hielten kleine, mittelgroße und riesige Zuckertüten in den Händen, verglichen die Tütengrößen und waren, je nachdem, neidisch oder stolz. Meine Zuckertüte hättet ihr sehen müssen! ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Mallinckrodt-Gymnasium , Dortmund
  • Der Schokolade ist's Wurst

    Delikatessen der besonderen Art gibt es in Hannoversch Münden: Wurstpralinen. Hergestellt werden sie in dem Familienbetrieb Feinkostfleischerei Schumann & Sohn GmbH. Geführt wird ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Eichsfeld-Gymnasium , Duderstadt
  • Die Mitarbeiter sollen Blau machen

    Die Mitarbeiter sollen Blau machen

    In einer privaten Burg habe ich möglicherweise die teuerste Wand der Welt gestaltet", erzählt Daniel Jertz, Geschäftsführer der Jertz Wandmanufaktur aus Waldeck, nach ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Humboldt-Gymnasium , Ulm
  • Wo der Urlauber zum Alleinunterhalter wird

    Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen? Manche Kunden der Tischler Reisen AG befassen sich voller Vorfreude mit dieser Frage. Denn das Reiseunternehmen aus ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Berufskolleg , Siegburg
  • Frühlingsgefühle machen putzmunter

    Der Frühjahrsputz ist weniger altmodisch, als viele meinen. "In der Zeit nach dem Winter, aber auch im Herbst, kurz vor dem Winter, werden mehr Reinigungsprodukte verkauft als im Rest ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Oberschule Rockwinkel , Bremen
  • Ein Elvis kommt selten allein

    Ein Elvis kommt selten allein

    Nachts in Las Vegas. Die Stimmung ist aufgekratzt, ein angetrunkenes Pärchen findet torkelnd seinen Weg zum Altar und blickt in das lächelnde Gesicht von – Elvis Presley; er ist ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Landgraf-Ludwigs-Gymnasium , Gießen
  • Essen auf Rädern

    Benjamin Thompson hat sich in einen schwierigen Wirtschaftszweig gewagt – und eine Marktlücke entdeckt: Der Unternehmer betreibt das nach eigenen Angaben erste fahrende ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Oberschule Rockwinkel , Bremen
  • Klatschtanten kann man mieten

    Bei der Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika waren die nordkoreanischen „Fans“ auf den Tribünen in Wirklichkeit bezahlte chinesische Schauspieler. Aus der Idee, ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Deutsche Schule , Prag
  • Blindenhund

    Sie verstehen sich blind

    Der Hund hat mich dazu motiviert, wieder mehr rauszugehen“, berichtet Corinna Mitschke aus Duderstadt, die nur noch 5 Prozent Sehkraft besitzt. Ihr Blindenführhund begleitet sie seit ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Eichsfeld-Gymnasium , Duderstadt
  • Wenn ein Bein vor die Hunde geht

    Wenn man Prothetik und Orthetik für Menschen macht, kann man sie auch für Tiere machen, das ist derselbe Beruf“, sagt Ulrich Schindewolf, Geschäftsführer und ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Landgraf-Ludwigs-Gymnasium , Gießen
  • Schwein gehabt

    Manche Ferkel haben Schwein gehabt

    Ökologische Landwirtschaft ist ein großes Thema – auch im Raum Hohenlohe im Nordosten Baden-Württembergs. Dort hat in Wolpertshausen die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Lise-Meitner-Gymnasium , Crailsheim
  • Kostspielige Auslaufmodelle

    Am Anfang war ein kranker Hund. Als Birgitta Ornau, damals gerade 22 Jahre alt, den Hund aus Spanien bei sich aufnahm, der wegen seiner Krankheit normales Futter nicht vertrug, begann sie, sich ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Humboldt-Gymnasium , Ulm
  • Blitze

    Sie wissen, wo die deutsche Elf nass gemacht wird

    Sonne, schwüle Hitze und heftige Regengüsse: Brasilien ist bekannt für sein tropisches Klima. Doch dies stimmt nur bedingt: Das größte Land Südamerikas und ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Lise-Meitner-Gymnasium , Grenzach-Wyhlen
  • Diese Schuhe kriegen Beine

    Ewald Haimerl hatte als kleiner Junge ein Faible für Blaulicht. Eigentlich wollte er Polizist werden. Jedoch musste er im väterlichen Betrieb, in dem Wander- und Arbeitsstiefel produziert ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Humboldt-Gymnasium , Ulm
  • Dosen

    Damit das junge Gemüse nicht ausbüchst

    Die Geschichte der Konservendose begann vor gut 200 Jahren. Der französische Kaiser Napoleon setzte eine Belohnung von 12000 Goldfranken für denjenigen aus, der ein Verfahren zum Haltbarmachen ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Tannenbusch-Gymnasium, , Bonn
  • Deutschland isst fern

    Das Familienunternehmen Kreyenhop & Kluge GmbH & Co. KG ist nach Angaben seines Geschäftsführers Jörn Kreyenhop seit vielen Jahren marktführender Importeur von ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Oberschule Rockwinkel , Bremen
  • Becher fühlen sich gehörnt

    Der Anblick ist jedem Besucher einer Eisdiele vertraut: die aufeinandergestapelten Waffeln. Oft werden die Eiswaffeln in der niedersächsischen Waffelfabrik Meyer zu Venne GmbH & Co. KG ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Tannenbusch-Gymnasium , Bonn
  • Ziegel

    Die Natur gibt den Ton an

    In Ritsch bei Drochtersen an der Unterelbe liegt eine der drei letzten Ringofenziegeleien Deutschlands - es ist die einzige, die noch mit Kohle befeuert wird. Die Ziegelei Rusch ist seit 1881 ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Wilhelm-Gymnasium , Hamburg
  • Ukulele

    Wie man anderen einen Floh ins Ohr setzt

    Eine leichte Brise weht über die Brücke, unter der der Main ruhig dahinfließt. Es ertönt die fröhliche Musik einer Ukulele. Sie könnte die Aufschrift "Brüko made in W. Germany" tragen. ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Humboldt-Gymnasium , Ulm
  • Damit Frauen etwas über die Lippen bringen

    Der moderne Lippenstift ist 100 Jahre alt. Millionen von Frauen benutzen ihn täglich. Dabei stellt sich wohl kaum eine die Frage, wie die Füllungen in ihre Behälter gelangen, und ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Eichsfeld-Gymnasium , Duderstadt
  • Matratze

    Ein Kornfeld im Bett

    Orthopädisch richtiges Liegen – am besten komfortabel. Saubere Rohmaterialien – am besten nicht gesundheitsgefährdend und nachhaltig erzeugt.“ Der Matratzenhersteller Dormiente aus ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Landgraf-Ludwigs-Gymnasium , Gießen
  • Badebier

    Kloster kommt man mit dem Bier ins Reine

    Ein gutes Bier hat mehr Geschmacks komponenten, als eine Sinfonie Noten hat“, behauptet der Braumeister der Klosterbrauerei Neuzelle GmbH, Christian Pohl. Doch war dies der Regierung ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Mallinckrodt-Gymnasium , Dortmund
  • Geldwäsche lohnt sich

    Ob Schrauben, Muttern, Bleche, Scharniere, Gürtelschnallen – metallische Gegenstände müssen, egal wie klein sie sind, bei ihrer Fertigung gesäubert, beschichtet und zum Schluss gegen ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Berufskolleg , Siegburg
  • Altpapier kriegt Falten

    In Deutschland werden jährlich 19 Millionen Tonnen Papier verbraucht, 236 Kilogramm je Person. Bei der Herstellung von 100 Kilogramm werden 110 Kilogramm Kohlendioxid ausgestoßen, 5000 Liter ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Agricolagymnasium , Hohenmölsen
  • Fiese Sprüche gehen auf den Keks

    Du kannst ruhig weiterreden, es hört dir sowieso niemand zu.“ Solche pessimistischen und zum Teil gemeinen Sprüche sind seit Ende Oktober 2013 auf dem Markt. Sie sind in den Pechkeksen zu ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Engelsburg-Gymnasium , Kassel
  • Prüfer gucken in die Röhre

    Die von der Nord Stream AG betriebene Ostseepipeline ist ein riesiges Energieinfrastrukturprojekt. Sie hat mehr als 7 Milliarden Euro gekostet und befördert Gas vom russischen Wyborg ins ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Oberschule Rockwinkel , Bremen
  • Frauen trödeln für ihr Leben gern

    Nicht alle Unternehmer können sich einen eigenen Laden leisten, um ihre Waren zu verkaufen. Der Journalist Marc Raschke hat eine Lösung für dieses Problem entwickelt: 2010 eröffnete er in ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Humboldt-Gymnasium , Ulm
  • Sie halten sich und andere über Wasser

    In der griechischen Mythologie geleitete der Fährmann Charon die Verstorbenen für eine Geldmünze über den Totenfluss Acheron, damit sie ins Reich des Totengottes Hades gelangen konnten. Für ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Tannenbusch-Gymnasium , Bonn
  • Eine Kamera ist zum Festhalten da

    Die Kappa optronics GmbH in Gleichen entwickelt und fertigt applikations- und kundenspezifische Kameras für die unterschiedlichsten Branchen. Konzipiert werden sie für den industriellen ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Eichsfeld-Gymnasium , Duderstadt
  • Integration kann baden gehen

    Ob Burkini oder Schwimmkleidchen – gläubige Muslimas kaufen gerne im Internet

     

    Lange bot eine Badebekleidung nicht mehr so viel Stoff für ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Lise-Meitner-Gymnasium , Grenzach-Wyhlen
  • Heute ist Dönerstag

    Mit „Der Gerät“ dreht ein Unternehmer den Spieß um.

     

    Wir schreiben das Jahr 1972. Kadir Nurman soll als Erster Fleisch in ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Rosenstein-Gymnasium , Heubach
  • Welle

    Die perfekte Dauerwelle

    Wellenreiten auf einem See? Das soll bald auch in Hamburg und Berlin möglich sein. Die Idee hat ein Unternehmen aus dem Baskenland.

    Man stelle sich vor, man ist ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Mallinckrodt-Gymnasium , Dortmund
  • Ein Investor setzt begeistert Millionen in den Sand

    Das kleine Dorf Weißenhaus mit seinem Barockschloss liegt an der holsteinischen Ostseeküste. Eingerahmt von sanften Hügeln, einem kilometerlangen Sandstrand und einem kleinen ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Wilhelm-Gymnasium , Hamburg
  • Wie man Einkünfte herbeizaubert

    Der Saal wird dunkel. Gebannt richten sich viele Augenpaare auf die Bühne. Es ertönt ein leises Geräusch, dann ein Knall – und ein schmunzelnder Mann im schicken Anzug ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Landgraf-Ludwigs-Gymnasium , Gießen
  • Mehr Gleitzeit für Sotschi

    Das Skispringen zu jeder Jahreszeit ermöglicht die in Lohmar ansässige Ceramtec-Etec GmbH. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der Plochinger Ceramtec GmbH, die ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Clara-Schumann-Gymnasium , Bonn
  • Narren sind aus anderem Holz geschnitzt

    Teufel, Narren und Hexen prägen das Bild der schwäbisch-alemannischen Fasnacht, die auch Fasnet genannt wird. Besonders charakteristisch sind die Masken, die man als Larven oder ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Lise-Meitner-Gymnasium , Grenzach-Wyhlen
  • Recycling fängt am Kleinen an

    Rund 30 Milliarden Euro setzt der deutsche Einzelhandel mit Waren um, die im Internet bestellt werden. Vor allem Bekleidung kaufen die Deutschen gerne online, auch für Babys und Kinder. Auf ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Humboldt-Gymnasium , Ulm
  • Kamele

    Den Kamelen wird der Kopf gewaschen

    Kamele sind in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein Symbol des Reichtums, sie haben zudem einen hohen wirtschaftlichen Nutzen. Da ist es nur normal, dass sie gut gepflegt werden. Seit 2011 ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Tannenbusch-Gymnasium , Bonn
  • Wo Papst und Playboy in ihrer Fasson selig werden

    Bei Hutkönig kaufen Prominente Kopfbedeckungen/Fertigung in einem auf der Welt einzigartigen Verfahren.

    Aufträge sowohl für den ehemaligen Papst Benedikt XVI. als auch ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Eichsfeld-Gymnasium , Duderstadt
  • Ketchup

    Was ist rot und kommt aus Bremen?

    Ein kleiner Familienbetrieb stellte vor fast achtzig Jahren den ersten deutschen Tomatenketchup her. Inzwischen hat Zeisner sogar in den Vereinigten Staaten eine Marktnische ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Oberschule Rockwinkel , Bremen
  • Das Bündel bringt Licht ins Dunkel

    Als Lothar Bopp 1982 die Lobo Electronic GmbH gründete, noch vor Beginn seines Studiums der Feinwerktechnik, baute er kleinere Lichtsysteme für Diskotheken. Schon damals war viel ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Theodor-Heuss-Gymnasium , Aalen
  • Wenn der Kunde flöten geht

    Mollenhauer verkauft weniger Flöten für den Gabentisch als früher, aber der Umsatz ist gestiegen.

    An Weihnachten werden wieder einige Blockflöten verschenkt ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Winfriedschule , Fulda
  • An Weihnachten schwer zu knabbern haben

    Es gibt eine Tradition im Erzgebirge, nach der die Kinder zu jedem Geburtstag einen Nussknacker geschenkt bekommen – jedes Jahr wird er ein Stück größer. „Er soll die ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Oberschule Rockwinkel , Bremen
  • Der Weihnachtsmann lässt sich einwickeln

    Jährlich werden etliche tausend Tonnen Schokolade in unterschiedliche Formen gegossen. Doch wie werden die Formen in Folie gewickelt, ohne dass diese zerreißt oder die Figur ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Johannes-Kepler-Gymnasium, , Leonberg
  • Er hat immer das letzte Wort

    Der Teleprompter hilft nicht nur Nachrichtensprechern

    Der Nachrichtensprecher scheint seinen Text frei vorzutragen – doch in Wirklichkeit liest er ab. Das ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Martin-von-Cochem-Gymnasium , Cochem
  • Pflanzen

    Pflanzenreich macht Pflanzer reich

    In Friedelsheim, einem idyllischen Dorf an der Deutschen Weinstraße, beschäftigen sich die Mitarbeiter der Wagner Pflanzen-Technik GmbH seit fast vierzig Jahren mit der Pflanzung von Kultur- ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium , Neustadt/Weinstraße
  • Die Franken lassen die Puppen tanzen

    Wo die lila Kuh hergestellt wird: Hofmann fertigt Figuren für die Lebensmittel- und Freizeitbranche.

    Heulende Sirenen, um Hilfe schreiende Menschen, lodernde Flammen aus den ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Arnold-Gymnasium , Neustadt bei Coburg
  • Kalligraph

    Ein Kalligraph schreibt schwarze Zahlen

    Andreas Schenk zählt zu den erfolgreichsten Schönschreibern Europas. Sein Handwerk hat nach der Einführung des Computers eine Renaissance ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Katholische Schule Liebfrauen , Berlin
  • Butter bei die Fische

    Keine Butter bei die Fische

    Tetra stellt tonnenweise Futter für Zierfische her

    Die Deutschen mögen Zierfische: 2,3 Millionen Aquarien stehen in knapp 4 Prozent der Haushalte, wie eine Studie des ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Johannes-Kepler-Gymnasium , Leonberg
  • Beim Crash schwimmt der Kunde im Bier

    In mancher Kneipe geraten die Preise ins Wanken

    Ein Börsencrash: Was auf dem Parkett der Frankfurter Börse bestürzte Gesichter hervorriefe, löst in der ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Katholische Schule Liebfrauen , Berlin
  • Kinder hängen in den Seilen

    In der Herstellung von Seilklettergerüsten stehen deutsche Hersteller an der Weltspitze

    Als Kind geliebt, doch nie gewusst, woher es kommt: das Klettergerüst. Die Berliner ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Ohmoor , Hamburg
  • Wo sich das Pauken schlagartig lohnt

    In Deutschland fertigt ein Unternehmen  Instrumente für Schlagzeuger der Weltklasse: die Sonor GmbH. Trotz niedriger Löhne in Asien  produziert sie auch hierzulande. Das ist ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Tannenbusch-Gymnasium , Bonn
  • Schellack kennt keine lausigen Zeiten

    Wenn Schokolade nicht schon in der Hand, sondern erst im Mund schmilzt, trägt Schellack einen Teil dazu bei. Einige kennen den Begriff im Zusammenhang mit der Schellackplatte, die Vorläuferin ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Albert-Schweitzer-Gymnasium , Kaiserslautern
  • Mit Frauen sollte man Maß halten

    Frauenhaare sind ein essentieller Bestandteil eines der wichtigsten Produkte der Wilh. Lambrecht GmbH aus Göttingen. In Thermo-Hygrographen wird die Luftfeuchtigkeit mit Hilfe von ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Felix-Klein-Gymnasium , Göttingen
  • Jugendliche Straftäter boxen sich durch

    Wenn ich ein Mann werden will, muss ich auch einmal im Knast gewesen sein. Nach diesem Motto lebten viele junge Männer, bevor sie in das Jugendhilfeprojekt Work and Box Company kamen. ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Pestalozzi-Gymnasium , München
  • Es war einmal der Stein der Greisen

    Früher galt Bernstein als Schmuck für ältere Damen. Heute ist er in allen Altersgruppen begehrt; der Markt boomt. Auch immer mehr Touristen aus Fernost interessieren sich für ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    John-F.-Kennedy-Oberschule , Berlin
  • Eier

    Nach einem Eierautomaten kräht selten ein Hahn

    Dass man Eier im Supermarkt und im Hofladen kaufen kann, weiß jeder. Weniger bekannt ist, dass man sie mancherorts auch an Automaten ziehen kann, an modernen Hochleistungsmaschinen ebenso ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Felix-Klein-Gymnasium , Göttingen
  • Die Retter kommen ins Rotieren

    Jeder kennt die 112, eine Notrufnummer, die Leben rettet. Die Hilfe trifft im Regelfall innerhalb von 15 Minuten ein, so steht es in den Rettungsdienstgesetzen der Bundesländer. Vor der Küste ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Tannenbusch-Gymnasium , Bonn
  • Bücher

    Wo sich der Buchmarkt gesundschrumpft

    Goethe mal ganz klein: In Berlin gibt es den einzigen Miniaturbuchladen Europas. Besonders gefragt sind dort Klassiker und Kochbücher.

    Kunden aus aller Welt waren schon in Falk ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Katholische Schule Liebfrauen , Berlin
  • Windeln

    Wie man Geschäfte abwickelt

    Volle Windeln sind stinkender Abfall – im baden-württembergischen Meckenbeuren erzeugt man damit jährlich bis zu 8800 Megawattstunden Energie. Damit könnte man rund 440 ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Winfriedschule , Fulda
  • Die Sachsen wollen Fummeln

    Nicht nur für Porzellan ist Meißen bekannt, sondern auch für die Fummel. Die 1844 gegründete Konditorei Zieger ist das einzige Unternehmen auf der Welt, das das ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Friedrich-Engels-Gymnasium , Senftenberg
  • Die spinnen, die Fernsehtechniker

    Fast 70000 Fans sehen am 23. April einen historischen Fußballabend im ausverkauften Dortmunder Stadion: Borussia Dortmund spielt gegen Real Madrid. Zu Hause verfolgen 15 Millionen ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Arnold-Gymnasium , Neustadt bei Coburg
  • Dirndl

    Erst zieht es die Frau und dann Männer an

    Traditionell, modisch, sexy –immer mehr Menschen tragen Dirndl oder Lederhose. Trachtengeschäfte freuen sich über steigende Umsätze. Auf dem Ende September beginnenden ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Theodor-Heuss-Gymnasium , Aalen
  • Des einen Brot ist des anderen Not

    Rasch beim Bäcker ein Brot kaufen: Für viele ist das etwas ganz Alltägliches, nicht jedoch für Menschen, die unter Zöliakie leiden. Diese Diagnose trifft in Deutschland ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Theodor-Heuss-Gymnasium , Aalen
  • Der Übergang ist das Ziel

    Fast jeder ist im Zug schon einmal durch einen Faltenbalg von einem Waggon in den anderen gelaufen. Man findet sie auch in Ziehharmonikabussen. Und durch ein Faltenvordach gelangen Passagiere ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Geschwister-Scholl-Gymnasium , Stuttgart
  • Immer mehr Kunden fallen vom Fleisch ab

    Veganer lehnen für ihre Ernährung und Lebensweise die Nutzung von Tieren und tierischen Produkten ab. Sie verzichten nicht nur auf Fleisch, sondern auch auf Milch und Wolle. Das ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Katholische Schule Liebfrauen , Berlin
  • Die amerikanische Heimsuchung

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    Ein Projektbeitrag von:
    Tannenbusch-Gymnasium , Bonn
  • Den Karton kann man knicken

    Schuhkartons, Kosmetikverpackungen und Medikamentenschächtelchen können nicht einfach so in eine präzise dreidimensionale Form geknickt werden – vorher muss der Karton ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Wilhelms-Gymnasium , Hamburg
  • Erklären ist einfach schwierig

    Auf den ersten Blick ist es ganz simpel, wie der Name Simpleshow schon sagt. In einem Kurzfilm schieben zwei Hände schlichte Schwarz-Weiß-Illustrationen auf einem weißen ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Heimschule Lender , Sasbach
  • Viel Ahnung von Tuten und Blasen

    Der Ton eines Blasinstrumentes fängt beim Mundstück an. Doch davon gibt es viele. „Es sind 5000 verschiedene Modelle im Umlauf“, sagt Henk Rensink aus den Niederlanden, der nach eigenen ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Kaufmännisches Berufskolleg , Oberberg
  • Die Gäste wollen Krach kriegen

    Mehrere Player und einen Mixer: Das brauchen professionelle DJs, um Clubbesucher zum stundenlangen Tanzen zu bewegen. Amateuren genügt eine schlichtere und günstigere ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Oberschule Rockwinkel , Bremen
  • Patentvermarktung

    Daniel Düsentriebs Helferlein

    Erfindern mangelt es oft an betriebswirtschaftlichen Kenntnissen, um ihre Erfindung an den Kunden zu bringen. Aus diesem Defizit hat die Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH ein ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Albert-Schweitzer-Gymnasium , Kaiserslautern
  • Das Geld liegt auf der Straße

    Alle Straßen- und Fernbahntunnel in Deutschland haben zusammen eine Länge von 600 Kilometern, außerdem gibt es rund 69000 Brücken. Diese Verkehrsbauten müssen aus ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Winfriedschule , Fulda
  • Schreiner können einpacken

    Ob arabische Kamelschokolade, schottischer Whisky, australischer Wein oder deutscher Lebkuchen – Hersteller präsentieren außergewöhnliche Produkte gern in exklusiven ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Johannes-Kepler-Gymnasium , Leonberg
  • Eis

    Die Eiszeit kommt zurück

    Eine Eismanufaktur aus Berlin macht den Großen der Branche Konkurrenz. Sie verdoppelt jeden

    Monat die Verkaufszahlen. Nun kooperiert sie mit den Nachfahren des bayerischen ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Katholische Schule Liebfrauen , Berlin
  • Manche Lehrer lassen ihre Schüler fallen

    Wer gerne mit dem Drachen- oder dem Gleitschirm fliegt, kennt vermutlich Hessens höchsten Berg, die Wasserkuppe. Denn dort im Mittelgebirge Rhön befindet sich Europas größte ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Winfriedschule , Fulda
  • Geld stinkt doch

    Darlehen werden meistens nur gegen ausreichende Sicherheiten vergeben. Für so manchen Bauern aus der italienischen Region Emilia-Romagna stellt das freilich kein Problem dar: Die Bank ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Felix-Klein-Gymnasium , Göttingen
  • Von einem, der anderen Steine in den Weg legt

    Seit mehr als zwanzig Jahren regt der Kölner Gunter Demnig die Bewohner vieler europäischer Städte dazu an, derer zu gedenken, die während der Zeit des Nationalsozialismus ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Friedrich-Engels-Gymnasium , Senftenberg
  • biath

    So hält man Biathleten in Schuss

    Der Biathlonsport ist in einem neuen Aufschwung. Für gute Ergebnisse der Sportler sind eine gute Laufleistung, aber vor allem Genauigkeit beim Schießen nötig. An den Treffern beteiligt ist ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Günter-Wöhe-Gymnasium , Saarbrücken
  • felmy

    Hühnchen in 10000 Meter Flughöhe

    Lufthansa war die Fluggesellschaft, die 1955 als Experiment das erste Flugzeug mit einer Bordküche ausstatten ließ. Das Essen über den Wolken gehört heute zum Standard, eine Reihe von ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Landgraf-Ludwigs-Gymnasium , Gießen
  • apo

    Wo man fast automatisch gesund wird

    Die Automatisierung erreicht nun auch den pharmazeutischen Einzelhandel. In einem Kommissionierautomaten, der etwa 100000 Euro kostet, wird die Ware mit Verfallsdatum und eingescannter ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Tannenbusch-Gymnasium , Bonn
  • kreuz

    Das Umweltbewusstsein nicht über Bord werfen

    Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff – der Traum vieler Menschen. Doch ein Kreuzfahrtschiff hat auch Schattenseiten. Es kommen täglich große Mengen Abfall zusammen, vom Verpackungsmüll bis zu ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Bad Zwischenahn , Bad Zwischenahn
  • schirm

    Die verlorene Schirmherrschaft

    In Deutschland gibt es nur noch wenige Schirmmacher, die von Hand fertigen. „Bis Anfang der achtziger Jahre befanden sich sowohl Produktion als auch Vertrieb hauptsächlich in Deutschland, ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Landgraf-Ludwigs-Gymnasium, , Gießen
  • Liquide Mittel bewegen

    Gastransporte auf hoher See erfordern spezielle Tanks.

    Die Nachfrage nach Kunststoff wächst stetig. Für die Produktion von Kunststoffen benötigt man Ethylen. Weltweit werden etwa ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Clara-Schumann-Gymnasium , Bonn
  • juwitorte

    Schichtarbeit aus der Dose

    Kirschkuchen aus der Konserve erinnert an den Schwarzwald.

    In der Holzofenbäckerei Ruf aus St. Peter im Hochschwarzwald hat Deutschlands beliebteste Torte ihren Weg in die Konserve ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Lise-Meitner-Gymnasium , Grenzach-Wyhlen
  • belle

    Lügen haben lange Beine

    Wer unentdeckt fremdgehen will und dabei nicht ins Fettnäpfchen treten möchte, sucht sich die Seitensprung-Agentur seines Vertrauens – und bleibt ihr treu. Das Leben ist kurz. ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium , Konz
  • Wein

    Erst den Mund und dann die Ware wässrig machen

    Labore stellen fest, ob in Lebensmitteln ist, was draufsteht.

    Italienischer Knoblauch aus China, Ökofrühstückseier aus der Massentierhaltung oder frischgepresster ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Winfriedschule , Fulda
  • Müllsack

    Aufschneiderei kann sich auszahlen

    Der Schlitzomat zeigt, wie man Müll aufreißt

    Die BRT Recycling Technologie GmbH in Ibbenbüren beschäftigt sich seit knapp 20 Jahren erfolgreich mit Müll. Der ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasium , Münster
  • Glas

    Wie man anderen schöne Augen macht

    Glasaugen herzustellen ist eine Kunst, die nur wenige beherrschen. Alle Hersteller kommen aus Deutschland.

    Das Besondere an meinem Beruf ist, dass ich Menschen helfen kann, die ein ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Landgraf-Ludwigs-Gymnasium , Gießen
  • Klettern

    Die Schüler seilen sich ab

    Kletterwände werden zunehmend beliebt

    In riesigen Hallen, ausgekleidet mit Birkenholzplatten, hangeln sich Menschen an Seilen mit Gurten und Sicherungen der Decke entgegen. Sie ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Günter-Wöhe-Gymnasium , Saarbrücken
  • Asperger

    Selbstlosigkeit ist ein wertvolles Gut

    Ein neues Unternehmenskonzept versucht, die besonderen Fähigkeiten von Asperger-Autisten für die Wirtschaft zu nutzen

    Heilpflanze oder zähes Unkraut? Der Löwenzahn, das Logo des ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Mallinckrodt-Gymnasium , Dortmund
  • Panama

    Der Kunde muss den Kopf hinhalten

    Panamahüte werden normalerweise in Ecuador von Einheimischen für den Weltmarkt gefertigt, nicht in Panama, wie der Name vermuten lässt. Weil die Hüte früher über ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Friedrich-Koenig-Gymnasium , Würzburg
  • Sattel

    Pferde lassen nicht alles auf sich sitzen

    Ein Hoflieferant seiner Majestät, des Kaisers und Königs – diese Auszeichnung hat die G.Passier und Sohn GmbH schon im Jahr der Gründung 1867 erhalten. Denn damals war das ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Eichsfeld-Gymnasium , Duderstadt
  • Ski

    Wie sich der Skifahrer im Sommer über Wasser hält

    Sich im Sommer ins kühle Nass zu stürzen und auf Skiern schwerelos über das Wasser zu gleiten ist für viele ein Traum. Nur fehlen oft die Möglichkeiten. Seit mehr als 50 Jahren kann die ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Bad Zwischenahn , Bad Zwischenahn
  • Bild

    Zwei Tore tun dem Spiel gut

    Die Schäper Sportgerätebau GmbH aus Münster führt in ihrer Produktpalette auch Fußballtore. Die sind heute alle aus Aluminium. Firmengründer Klemens Schäper war zu Beginn der siebziger ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Musterschule , Frankfurt am Main
  • Stuhl

    Damit der Fan sesshaft wird

    Wenn man einmal von den Nerven der Fans, Trainer und Spieler absieht, leidet kaum etwas anderes während eines Fußballspiels so sehr wie ein Stadionsitz. Fans, die sich auf und ab ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Wentzinger-Gymnasium , Freiburg
  • Schiri

    Die Pfeife bringt frischen Wind ins Spiel

    Der größte Ausrüster für Unparteiische ist b+d-Allzweck-Sportartikel. Seit 1978 ist das Unternehmen Hauptlieferant aller Welt- und Europameisterschaften im Fußball. In der Haut des ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Tannenbusch-Gymnasium , Bonn
  • Trikottausch am grünen Tisch

    Kickern ist ein beliebtes Freizeitspiel. Es kann zu zweit oder zu viert gespielt werden, doch bevor es losgeht, muss eine Frage beantwortet werden: Welcher Spieler wählt welches Team? Dabei ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Mallinckrodt-Gymnasium , Dortmund
  • Merkel

    Das Orchester in der Hand haben

    Der Stock gehört zum guten Ton. Denn der Dirigent gibt damit den Einsatz an. Besonders

    gelungene Exemplare passen zu ihrem Besitzer wie der Zauberstab zu Harry ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Tannenbusch-Gymnasium , Bonn
  • Getriebe

    Übersetzen ist leichter gesat als getan

    Vor gut 25 Jahren hat Bernhard Rohloff in einer kleinen Werkstatt in einem Hinterhof in Kassel all seine Hoffnung nicht an, sondern auf die Kette gelegt: jene Kette, die zum Antrieb eines ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Engelsburg-Gymnasium , Kassel
  • Rubel

    Das oberste Gebot: Du sollst dir viel bieten lassen

    Rasend rattert der Auktionator die Zahlen herunter: 1000, 1050, 1100. Er sitzt an einem langen Tisch in einem großen Saal eines edlen Hotels. Neben ihm zwei Protokollantinnen. Unter den ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule , Osnabrück
  • Wie sich Kinder Kaugummis andrehen

    Ungefähr 500 000 Kaugummiautomaten gibt es in Deutschland, erklärt Thomas Witt, Geschäftsführer des Bundesverbands der Warenautomatenaufsteller (BWA). Die meist roten Apparate mit dem ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Landgraf-Ludwigs-Gymnasium , Gießen
  • Die Pappenheimer

    Wer umzieht, dem graut es davor, Möbel abzubauen, zu schleppen und dann woanders wieder aufzubauen. In Berlin Tempelhof gibt es ein Unternehmen, das all das erleichtert. Die Stange Design ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Lise-Meitner-Gymnasium , Grenzach-Wyhlen
  • Sie liegen fleißig auf der faulen Haut

    Mit dem Umweltbewusstsein wächst das Interesse, Müllberge zu vermeiden. Die Verwertung organischer Abfälle ist eine Recycling-Möglichkeit. Im kleinen Rahmen für den ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht , Bad Zwischenahn-Edewecht
  • Den Euro absägen

    Gerda Johanna Werner war das Modell für die Baumpflanzerin auf der Rückseite der deutschen 50-Pfennig-Münze. Im Jahr 1999 überreichte ihr die Stadt Darmstadt ein ungewöhnliches Bildnis ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Tannenbusch-Gymnasium , Bonn
  • Numerus Clausus

    Postsache Numerus clausus

    So gut wie jeder hat sie, wenn auch nicht immer, im Kopf: Eine Pin ist in Deutschland mit dem Girokonto einer Bank verbunden. Ebenso wie eine Bankkarte. Bei der Eröffnung eines neuen Kontos ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Campe-Gymnasium , Holzminden
  • Kaktus

    Die Deutschen schicken den Kaktus in die Wüste

    Im Dritten Reich mussten sie unter dem Ladentisch gehandelt werden, die DDR erreichten die Samen geschmuggelt in der Pralinenschachtel. Kakteen-Haage aus Erfurt ist die älteste Zucht ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Johannes-Kepler-Gymnasium , Leonberg
  • Die Geliebte im Sturm erobern

    Ob Andrew, George oder Hugo, die bekanntesten Hurrikane oder Stürme haben alle einen Namen. Jeder einzelne von ihnen wurde vom amerikanischen Wetterdienst getauft. Doch wer denkt sich ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Ohmoor , Hamburg
  • Gleitzeit für Skifahrer

    Laut einer Studie des Marktforschungsunternehmens Manova aus dem Jahr 2010 bezeichnet sich ein Viertel der zwischen 14 und 70 Jahre alten Deutschen als Skifahrer. Diesen Sportsgeist will die ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Karls-Gymnasium , Stuttgart
  • Häkeln und Stricken

    Die Wolllust im Saum halten

    Dass Omas nur zum Hüten der Kinder taugen, ist ein Vorurteil. Sie haben Talente, die bares Geld wert sein können. Zum Beispiel Häkeln und Stricken.

    Früher musste ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Johannes-Kepler-Gymnasium , Leonberg
  • Maschine

    Sie können mit Maschinen die Straße pflastern

    Im Winter leiden Deutschlands Straßen. Wenn der Schnee getaut ist, gleichen sie einer Buckelpiste – Schlaglöcher, so weit das Auge reicht. Große Flächen müssen ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Wentzinger-Gymnasium , Freiburg
  • Wein

    Ein Winzer macht nicht blau

    Alkoholfreier Wein hat seine Vorteile. Das wussten schon die alten Ägypter, die ihn durch Kochen hergestellt haben. Seitdem wurde die Methode beträchtlich verfeinert. Als Vorreiter ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Rheingauschule , Geisenheim
  • Plötzlich hatte man eine Leiche im Keller

    Plötzlich hatte man eine Leiche im Keller

    Wenn Menschen eines unnatürlichen Todes sterben, ist die Reinigung des Ortes, an dem sie aufgefunden werden, oft nicht einfach. In Deutschland gibt es einige Unternehmen, die sich auf die ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Winfriedschule , Fulda
  • Von einem, der Bücher gut riechen kann

    Von einem, der Bücher gut riechen kann

    Gerhard Steidl könnte wie ein Millionär leben, wenn er sich nur auf das Verlegen von Günter Grass’ „Blechtrommel“ und „The Americans“ von Robert ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Felix-Klein-Gymnasium , Göttingen
  • In den Westen gespült

    In den Westen gespült

    Trotz schwierigen Neuanfangs nach der Wiedervereinigung ist die sächsische Marke Fit heute eine der umsatzstärksten Marken unter den Spülmitteln und das ostdeutsche Unternehmen Fit GmbH einer ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Friedrich-Engels-Gymnasium , Senftenberg
  • Glücks-Partner

    Der 4. August 2010 ist ein drückend heißer Sommertag. Die Klimaanlage läuft auf Hochtouren. Die kleine Uhr auf dem mir zugewiesenen Monitor zeigt 12 Uhr 14 Uhr an. Durch das ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Wöhlerschule , Frankfurt
  • Ein Fahrzeug im übertragenden Sinne

    Ein Fahrzeug im übertragenden Sinne

    Heutzutage ist es möglich, von jedem Ort auf der Welt aus Fernsehbilder senden und empfangen zu können. Ermöglicht wird dies durch die Übertragungswagen, auch „mobile ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Rheingauschule , Geisenheim
  • Wo nicht der Hengst die Kosten deckt

    Heutzutage haben es Landwirte schwer, ihre Milch an den Mann zu bringen. Und wenn ein Liter für 13 Euro verkauft wird, ist das wie ein Sechser im Lotto. So viel Glück hat man aber ...

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  • Marder mögen Kabelsalat

    Kabel und Schläuche sind Leckerbissen für Marder, offenbar schmeckt ihnen der Kunststoff. Für die Autobesitzer entwickelt deshalb die Norbert Schaub GmbH aus Neuenburg am Rhein seit rund 25 ...

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  • Seine Schäfchen ins Trockene bringen

    1, 2, 3, 4 Schäfchen . . . Schafe werden meist nur von kleinen Kindern gezählt, die nicht einschlafen können. Wenn Erwachsene Schafe zählen, lösen sie Erstaunen aus, ...

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  • Die Plattenspielerindustrie ist gut aufgelegt

    Behutsam wiegt der Musikliebhaber die tellergroße Langspielplatte in seinen Händen. Mit einer routinierten Handbewegung verschmilzt das schwarze Vinyl mit dem Plattenteller, der nun ...

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  • Der Schlussmann

    Wir machen aus einem unglücklichen Paar zwei zufriedene Singles.“ So wirbt Bernd Dressler auf der Internetseite www.trennungsagentur.com. Im Jahr 2006 erwarb er die Idee für ...

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  • Den Büchern Nachdruck verleihen

    Rolf Kittler ist ein Exot. „Ich war der Einzige auf dieser Messe ohne ein Tattoo“, sagt er. Mit seinem Buch auf einer Tattoomesse aufzutreten, ohne sich besonders für ...

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  • Mit Leib und Seele

    Früher war alles anders. „Da haben fast alle Klöster Hostien hergestellt, heute macht das fast keines mehr“, sagt Schwester Revokata Rapp, Leiterin der Hostienbäckerei ...

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  • Unternehmen müssen Lehrgeld zahlen

    Viertel nach acht. Die Studenten im Auditorium legen ihren Palm beiseite und reiben sich den Schlaf aus den Augen. Der Professor tritt ein. Ein ganz normaler Morgen wie an jeder Uni. Ganz ...

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  • Rentable Rohrkrepierer

    In deutschen Fabriken kommt es nach Schätzungen der Rembe GmbH Safety + Control alljährlich zu rund 300 bis 400 Staubexplosionen. Die meisten sind relativ harmlos, nur sehr selten kommt es zu ...

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  • Auf Plattfüße stehen

    In Deutschland gibt es fast so viele Fahrräder wie Einwohner, meint der Zweirad-Industrie-Verband. Falls sie unterwegs eine Panne ereilen sollte, kann ihnen an einigen Orten direkt geholfen ...

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  • Wo man keine ruhige Kugel schiebt

    Als der junge Hanseatenkaufmann und Zahlmeister eines Passagierschiffs Hartmut Hoops im Jahr 1956 zu einem Landurlaub in New York von Bord geht, fasziniert ihn weder das Empire State Building ...

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  • Der krönende Abschluss

    Manch einer ist beim Versuch, dieses kreisförmige, mit einundzwanzig Zacken gebogene Blechstück von einer Flasche zu entfernen, schon erfinderisch geworden, wenn gerade mal kein Flaschenöffner zur ...

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  • Eine Firma geht fensterln

    Zwischen dem Flugpassagier und dem freien Fall ist nicht viel mehr als eine dünne Scheibe. Damit sie nicht bricht, besteht sie aus drei Einzelscheiben. Eine, die die Kräfte von ...

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  • Die schwäbische Sternwarte

    Manchen Unternehmen konnte die Wirtschaftskrise nichts anhaben: „Wir profitieren von der Bankenkrise, da viele unserer Kunden in solchen Zeiten gerne wieder in materielle Dinge ...

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  • Auf den Tunnelblick bauen

    Als die Ägypter vor mehr als 4000 Jahren ihre Tempel und Grabstätten mit Hilfe von fahrbaren Arbeitsgerüsten bauten, wussten sie nicht, wie wichtig ihre Erfindung Jahrtausende ...

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  • Die Bordbar im barsten Sinne

    Jeder Passagier kennt die Trolleys, die einen im Flugzeug mit Essen und Getränken versorgen. Was aber passiert mit ihnen, wenn sie den Globus zigmal umrundet und Kratzer oder Beulen bekommen ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Johannes-Kepler-Gymnasium; Heimschule Lender , Leonberg; Sasbach
  • Alle Schiffswege führen nach Kiel Alle Schiffswege führen nach Kiel

    Vor ein paar hundert Jahren orientierten sich die Seefahrer noch an der Sonne und den Sternen. So konnte mit Hilfe eines Sextanten der Winkel zu einem Gestirn bestimmt und daraus sowie aus der ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Käthe-Kollwitz-Schule , Kiel
  • Wie man Keime im Keim erstickt

    Eine kostengünstige, umweltfreundliche und dabei auch energiesparende Möglichkeit zur Herstellung von Desinfektionsmittel hat die Water Clean GmbH aus Kirkel im Saarland entwickelt. "Bereits ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    St. Bernhard Gymnasium , Willich-Schiefbahn
  • Etwas Borstiges

    Etwas Borstiges zwischen die Zähne kriegen

    Damit die Zähne nicht verschmutzen, muss man sie zweimal täglich putzen. Mit diesem Reim, den noch bis in die neunziger Jahre Grundschulkinder auswendig lernen mussten, versuchte man ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Lise-Meitner-Gymnasium , Grenzach-Wyhlen
  • In besseren Kreisen

    Auch in besseren Kreisen hat mancher die Nase voll

    Was, er schnäuzt sich nicht durch die Finger? Er muss ein Aristokrat sein. Hängt ihn auf!“ Der französische Revolutionär in „Dantons Tod“ von Georg Büchner hat es sich einfach ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Goethe-Gymnasium , Frankfurt
  • Wenn der Groschen fällt

    Wenn alle Berufstätigen in Deutschland jeden Monat den Betrag hinter dem Komma ihres Nettogehalts, also die Restcent, spendeten, stünden im Jahr etwa 220 Millionen Euro für soziale Projekte ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Englisches Institut , Heidelberg
  • Der fesselnde Freiheitsgedanke

    Der fesselnde Freiheitsgedanke

    Lindsay Lohan, Paris Hilton, Michelle Rodriguez, Roman Polanski und Julian Assange. Alle haben etwas gemeinsam. Und jetzt auch Dominique Strauss-Kahn. In Deutschland ist die elektronische ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Wentzinger-Gymnasium , Freiburg
  • Wo Straftäter keinen Laufpass bekommen

    Genau 24 Wecker schrillen durch die zweite Etage. Es ist morgens um 7, alle 24 Jungen treten an zum Frühsport. Auf sie wartet auch heute ein Programm, das ihnen keine Gelegenheit geben wird, in ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Friedrich-Engels-Gymnasium , Senftenberg
  • Nicht den Kopf riskieren

    Freunde der Formel 1 erinnern sich an den schweren Unfall von Felipe Massa im Jahr 2009, als ihn eine etwa 800 Gramm schwere Metallfeder bei Tempo 240 in Höhe des Helms traf und er kurzzeitig ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Stadtfeld , Wenigerode
  • Vor Schützen schützen

    Bei seinen Besuchen in Afghanistan legt der Bundesverteidigungsminister großen Wert auf seine Sicherheit. Deshalb trägt er eine Kugelschutzweste der Mehler Vario System GmbH aus ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Winfriedschule , Fulda
  • Deutschland ist erdbeerensicher Deutschland ist erdbeerensicher

    Mitte Mai geht es Alba wieder an den Kragen. Hellrot leuchtend läutet sie den Beginn der Erdbeersaison ein. Alba ist jedoch nur der Vorläufer für Clery und Darselect. Die beiden großen, ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Campe-Gymnasium , Holzminden
  • Der Auftrieb ist völlig aus der Luft gegriffen

    Im Industriegebiet am nördlichen Rand von Hildesheim gibt es einen kleinen Flugplatz, den Privatpiloten unter dem Kürzel EDVM kennen. Wohl nicht ohne Grund liegen die blau-weißen Hallen der ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Campe-Gymnasium , Holzminden
  • Wie man kulturelle Unterschiede pflegt

    Große Chancen hat dem Unternehmen noch nicht einmal ihr Ehemann gegeben. Doch Nare Yesilyurt-Karakurt war von ihrer Geschäftsidee überzeugt, wusste, dass sie eine Marktlücke ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Droste-Hülshoff-Gymnasium , Berlin
  • Viele trauen dem Rossbraten nicht

    Viele trauen dem Rossbraten nicht

    Pferde sind kulinarisch mal mehr, mal weniger beliebt. Um 2000, in Zeiten der BSE-Angst und der Aufdeckung anderer Lebensmittelskandale wie Hormonfütterung, boomte das Geschäft. Viele ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Johannes-Kepler-Gymnasium , Leonberg
  • Sich selbst über den Haufen fahren

    Deutschland, das Land der Regeln und Vorschriften. Für außergewöhnliche Dinge ist hier kaum Platz. Gibt es in solchen Gefilden überhaupt Abenteuer?

    Oliver Bothe ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Friedrich-Engels-Gymnasium , Senftenberg
  • Gebrauchte Waren werden gebraucht

    Der Schrank platzt aus allen Nähten. Für das neue Outfit ist kein Bügel mehr frei. Das Bücherregal bricht fast zusammen. Von Oma gab es schon wieder ein neues Kaffeeservice. ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Felix-Klein-Gymnasium , Göttingen
  • Wo das Stammkapital von selbst wächst Wo das Stammkapital von selbst wächst

    Manche Bäume wachsen nur langsam in den Himmel. "Vor ein paar Jahren konnten wir noch sagen, unsere Bäume, die wir verschicken, haben die letzten Schüsse des Zweiten Weltkriegs miterlebt", ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Wentzinger-Gymnasium , Freiburg
  • Den Skifahrer hochnehmen

    Wenn Wintersportler die Wahl haben zwischen einem Schlepplift und einem Sessellift, entscheiden sich die meisten für den Sessellift. Er ist bis zu sechs Meter in der Sekunde schnell, kann ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Winfriedschule , Fulda
  • Wie man alte Kühlschränke kaltstellt

    Sie gelten als extreme Klimakiller, die für dem Abbau der Ozonschicht mitverantwortlich sind. Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) haben das tausendfache Treibhauspotential von Kohlendioxid. ...

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  • Der Schein ist heilig

    Früher war sie oft der einzige Lichtblick in der Dunkelheit, heute zieht sie vor allem als Dekoartikel die Blicke auf sich: Die Kerze hat eine lange Geschichte. Im Mittelalter spendete sie nur ...

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    Frauen mögen's weiß

    Ein schönes Dekolleté gehört zum Münchner Oktoberfest wie ein kühles Weißbier und eine saftige Weißwurst. Um ihre weiblichen Reize möglichst ...

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  • Hier gucken die Kunden gern in die Röhre

    Der Duft von frisch Gebackenem an der Bäckertheke spricht die Sinne an und verführt zum Kauf. Das 1971 eingeführte Sicht- und Duftbacken, bei dem der Ofen im Verkaufsbereich ...

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  • Die Wessis gehen am Stock – der Ossis

    Nicht nur für Alte, Kranke und Gebrechliche ist eine Gehhilfe von unschätzbarem Wert, auch dem wackeren Wanderer dient sie sowohl zum Abstützen als auch zum Schutz vor ...

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    Eine lukrative Knochenarbeit

    Stan ist für viele Schüler und Studenten ein guter Freund, kaum wegzudenken aus Universität, Schule, Krankenhaus oder Arztpraxis. Er ist zwar wenig kommunikativ, aber er mischt ...

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  • Über die Runden kommen

    Rhönrad fährt man rund um die Welt. „Im Jahr verkaufen wir um die 150 Rhönräder“, erzählt Oswald Zimmermann, Geschäftsleiter der Rhönradbau und ...

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  • Ein Mann will nach oben

    Baumhäuser sind Orte des Rückzugs und Abenteuers. Sie sind ein Stück Urlaub zu Hause im Grünen. Dass diese mehr sein können als einfache Spielhäuschen in luftiger ...

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  • Ein klassischer Schubladenhüter

    Laut einer Studie von Nokia aus dem Jahr 2008 hatte jeder Handynutzer durchschnittlich schon fünf Telefone. Werden diese ausrangiert, so landen sie meist in Schubladen, statt recycelt zu ...

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    Der kostbare Wortschatz

    Sie sind einfacher zu bedienen, schneller und umfangreicher als herkömmliche Angebote, aber vor allem sind sie eines: kostenlos. Online-Wörterbücher laufen ihren gedruckten ...

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  • Wie angelt man sich einen Installateur?

    Das Internet bietet eine Plattform für die unterschiedlichsten Dienstleistungen. Die Abacho AG, die Internetdienste entwickelt und betreibt, macht sich das zunutze und bietet den ...

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  • Teddy ist dann mal weg

    Es gibt keine Studie, ob das Leben eines Einzelnen ohne oder mit Kuscheltier anders verlaufen wäre. Fest steht aber, dass der geduldige Zuhörer Trost spendet, Ängste abbaut, ...

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    Wo der Fan angefeuert wird

    In einer Bundesligasaison finden in der ersten und zweiten Liga zusammen 612 Spiele statt. Einige darunter sind wenig erwärmend. Besonders im Winter kriegen Fans nicht immer die ...

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  • Sparen am falschen Platz

    Deutschland als Reiseland scheint für viele gar nicht mehr so abwegig zu sein. Denn laut Statistischem Bundesamt konnten hierzulande im Jahr 2008 rund 370 Millionen Übernachtungen ...

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  • Glück geht keinem auf den Keks

    Beim Besuch im Chinarestaurant darf er nicht fehlen: der knusprige Glückskeks mit seinen inhaltsschweren Sinnsprüchen. Über dessen Entstehung gibt es unterschiedliche Berichte: ...

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    Radler lassen die Fitness fahren

    Watt für'n Rückenwind“, lautet ein Motto, mit dem der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) für das neue Trendfahrrad wirbt. Als die Schweizer Firma Flyer (heute Biketec AG) ...

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  • Stabile Luftschlösser

    Innerhalb von zwei Tagen wird das 35 Quadratmeter große Haus fertiggestellt, es kostet 4000 Euro. Das Haus wiegt nur 400 Kilogramm, denn es besteht aus Holzabfällen in Form von Papier ...

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  • Zuschlag für Schildbürger

    Deutschlands Kommunen geht das Geld aus. Deshalb werden, neben Versuchen zur Einsparung, neue Einnahmequellen gesucht. Auf eine ungewöhnliche Idee ist jetzt das von Finanznöten ...

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  • Passionierte Laiendarsteller

    Oberammergau fiebert seinen Festspielen entgegen. Die größten Passionsaufführungen der Welt finden seit der Uraufführung im Jahr 1634 traditionell alle zehn Jahre statt; ...

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  • Auf heiße Kohlen setzen

    Jeder kennt die unerträgliche Müdigkeit des Früh-auf-den-Beinen-Seins, wenn der Wecker einen aus dem Schlaf reißt. Man hievt sich aus dem weichen Bett, schleppt sich in die ...

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  • Kaffeeröster können warten, bis sie schwarz werden

    Laut Deutschem Kaffeeverband wird der Kaffeemarkt hierzulande zu 85 Prozent von fünf Anbietern bestimmt. Deutschland ist nach den Vereinigten Staaten zwar der zweitwichtigste ...

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  • Mit Harnstoff sauber bleiben

    Egal ob Mercedes-Benz, Iveco, Scania oder MAN – alle haben eines gemeinsam: Ein Teil der Tanks für ihre Brummis stammt aus der Erhard & Söhne GmbH in Schwäbisch ...

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  • Ein Bodycheck für die Gesundheit

    Gesundheit ist in – auch für Unternehmen. Die haben es mit stetig älter werdenden Mitarbeitern zu tun, um deren Gesundheit und Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter man sich ...

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  • Kein Honigschlecken für deutsche Imker

    Ob als Brotaufstrich, Backzutat, oder Süßungsmittel, seine vielfältige Verwendung macht Honig zu einem beliebten Genussmittel. Rund 1,4 Kilogramm je Kopf verzehrten die Deutschen ...

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  • Eine herrliche Aussicht

    Finnland ist bekannt als das Saunaland. Bei einer Bevölkerung von 5,2 Millionen Einwohnern gibt es dort 2 Millionen Saunen. „In Finnland gehört die Sauna einfach zur ...

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  • Wo man nicht nur einen Diener macht

    Niemals zuvor gab es so viele reiche Familien auf der Welt wie heute, und deren Zahl nimmt stetig zu. Mit ihrem meist exklusiven Lebensstil nehmen diese gern die professionelle Hilfe eines ...

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  • Gib dem Sauren Süßes

    Das Kandieren von Früchten hat eine mehr als tausend Jahre alte Tradition, jedoch ist zur Veredelung nicht jede Frucht geeignet. Aufwendige vorbereitende Arbeiten, Auswahl der Sorte, die ...

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    Seine Hörner beim Kunden abstoßen

    Alljährlich treffen sich Politiker und Stars in Bayreuth, um Richard Wagners Opern zu hören. Gerade in der Oper Siegfried kommt ein Instrument besonders zur Geltung: das Waldhorn. ...

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  • Ein Wink mit der Karotte

    Der Anstieg des Anteils von Bio- und Fair-Trade-Produkten zeigt, dass eine steigende Zahl von Verbrauchern den Konsum ökologisch, nachhaltig und gerecht gestalten möchte. Aber die ...

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    Den Gästen einen Korb geben

    Er ist stabil gebaut, hat eine hohe Lebenserwartung und trägt gerne kariert oder gestreift. Obwohl er sich mittlerweile vermehrt in Gärten oder Hotels aufhält, ist seine ...

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  • Erst Füße, dann Knete abdrücken

    Schuhe passen immer!“, heißt es im Film „In den Schuhen meiner Schwester.“ Dass diese vor allem bei Frauen verbreitete Sicht einen eingeschränkten Wahrheitsgehalt ...

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  • Vom Brötchengeber heimgesucht werden

    Die Deutschen sind bekannt für ihre Frühstückskultur. Kaffee, Aufstrich und natürlich Backwaren aller Art finden sich hierzulande auf den Frühstückstischen. Der ...

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  • Ein Fall für zwei

    Das Unternehmen Aero Fallschirmsport GmbH in Kassel-Calden besteht seit mehr als 30 Jahren; es war das erste, das sich professionell mit dem Fallschirmspringen befasst hat. Aero bietet ...

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  • Jeder Bude wohnt ein Zauber inne

    Es ist sieben Uhr morgens, wenn Pavel Dudek seinen 40 Quadratmeter großen McKiosk in der Bonner Altstadt aufschließt und seinen Arbeitstag beginnt, der erst um zwei Uhr nachts enden ...

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    Wie man Kuh und Milch laufen lässt

    Es ist Samstagmorgen, sieben Uhr. Während Anton Weber aus dem schwäbischen Waldstetten die Daten des Kontrollsystems am Computer abliest, laufen seine Kühe im Stall herum, ...

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  • Auf Tuchfühlung mit dem Fernen Osten

    Vor 16 Jahren waren Kimonos in Deutschland kaum verbreitet. Ab und zu hing einer im Teeladen, man sah sie auf Theaterbühnen oder las darüber", erzählt die ehemalige ...

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  • Wo der Fahrer einsitzt

    Mit den Benzinpreisen steigen auch die Kosten für den Fahrzeugunterhalt. Vor allem im Nahverkehr, der den größten Teil der täglichen Autofahrten ausmacht, lohnt es sich ...

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    Cosplayer plaudern aus dem Nähkästchen

    Kostümspiele aus Japan sind bei jungen Leuten gefragt. Für die phantasievollen Verkleidungen greifen sie tief in die Tasche - oder zu Nadel und Zwirn.

    Für viele ...

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  • Der Winter, der ein Sommer war

    Im Mai in Berlin, Unter den Linden: Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, die Bäume blühen, und es weht ein laues Lüftchen. In den Straßencafés trägt man ...

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Partner

Professionelle Begleitung durch langjährige Partner

Ein gemeinsames Projekt

„Jugend und Wirtschaft“ ist ein gemeinsames Projekt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und des Bundesverbandes deutscher Banken (www.bankenverband.de). Pädagogisch betreut wird das Projekt vom IZOP-Institut aus Aachen (www.izop.de).

Fakten

Projektdetails

Projektzeitraum: 12 Monate. Das Projekt beginnt im September, wenn in allen Bundesländern die Sommerferien vorüber sind.

Projektteilnehmer: 60 Kurse von Schulen in ganz Deutschland

Zielgruppe: Schüler der Sekundarstufe II an Gymnasien, Gesamtschulen, Wirtschafts- und Berufsfachschulen. Kurse, die sich während des Projektzeitraums in ihrem Abschlussjahr befinden, können nicht mitmachen. Die wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen eignen sich besonders für das Projekt. Fächerübergreifend hat sich die Kombination mit dem Fach Deutsch bewährt.

Projektpartner: Frankfurter Allgemeine Zeitung und Bundesverband deutscher Banken

Pädagogische Betreuung: IZOP-Institut zur Objektivierung von Lern- und Prüfungsverfahren in Aachen

Projektziele: das Interesse der Schüler für wirtschaftliche Fragen wecken, die Förderung von ökonomischer Bildung und Medienkompetenz

Projektinhalte: die Arbeit mit der F.A.Z. im Unterricht , das Recherchieren und Schreiben von Wirtschaftsartikeln, das Verfassen einer Facharbeit

Publikation von Schülerartikeln: Ausgewählte Texte werden jeden ersten Donnerstag im Monat und zusätzlich einmal im Quartal im Wirtschaftsteil der F.A.Z. auf der Seite „Jugend und Wirtschaft" veröffentlicht. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Lisa Becker.

Während des Projektes erhalten alle teilnehmenden Schüler und Lehrer ein Freiabonnement der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Sonntagszeitung.

Weitere Informationen zum Projekt und zur Bewerbung finden Sie auf der Projekthomepage unter www.jugendundwirtschaft.de

Haben Sie weitere Fragen zum Projekt? Klicken Sie hier

Anrede*:

Ihre Frage an das medienpädagogische Institut

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Beruf und Chance