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Jugend recherchiert 2012

Jugend recherchiert 2012 - Biodiversität

Biologische Vielfalt im Kontext wirtschaftlichen Handelns

Jugend recherchiert 2012
  • Phase Bewerbungsphase 19.06.2012 - 27.08.2012
  • Phase kommt Projektphase 15.09.2012 - 15.03.2013
  • Phase kommt Beendet 15.03.2013

Das Projekt

Jugend recherchiert Biodiversität

Die Vielfalt der Natur bildet seit jeher die zentrale Grundlage für die Ernährung, die Kultur und das Wohlergehen aller Lebewesen. Durch das massive Eingreifen des Menschen in den Kreislauf der Natur geht die biologische Vielfalt jedoch rapide zurück. Die Bedrohung der Biodiversität ist eng mit dem Klimawandel verbunden und stellt, insbesondere im Kontext des globalen Wandels, eine der größten ökologischen Herausforderungen dar.

Verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln erreicht dabei insbesondere für bedeutende Wirtschaftsmotoren wie Flughäfen höchste Priorität und stellt diese damit vor große Herausforderungen. Zentrale Funktionen des Flugverkehrs wie die Personenbeförderung und der Luftfrachtverkehr, die klimaschädliche Emissionen sowie Flächenbeanspruchung zur Folge haben, müssen mit dem Schutz von Mensch und Natur in Einklang  gebracht werden.

Die Vereinten Nationen unterstreichen die Relevanz des Themas, indem sie den Zeitraum von 2011 bis 2020 zum „Jahrzehnt der Biodiversität“ erklärten.

Vor diesem Hintergrund möchte der medienpädagogische Wettbewerb „Jugend recherchiert“ Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 12 motivieren, sich intensiv mit dem Thema „Biodiversität“ auseinanderzusetzen und Zukunftsvisionen für biologische Vielfalt im Kontext wirtschaftlichen Handelns zu entwickeln.
Kompetent unterstützt werden sie dabei vom Projektpartner Fraport AG und dem unabhängigen medienpädagogischen Institut PROMEDIA Wolff.

Bei der Arbeit mit der F.A.Z. erwerben die Schülerinnen und Schüler darüber hinaus Schlüsselkompetenzen für die Informations- und Wissensgesellschaft:

Sie lernen Informationen zielgerichtet zu recherchieren, zu verarbeiten, zu bewerten und zu produzieren.

Ziele

Ziele des medienpädagogischen Wettbewerbs

Durch die Auseinandersetzung mit dem Thema Biodiversität erhalten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die biologische Vielfalt:
 

  • Schärfung des Bewusstseins für nachhaltiges Handeln
     
  • Entwicklung eines tieferen Verständnisses für politische, wirtschaftliche und ökologische Zusammenhänge
     
  • Sensibilisierung der Projektteilnehmer für die Themen „Klimaschutz“, „Biodiversität“ und „Klimawandel“ im Kontext des Wirtschaftsmotors Flughafen
     
  • Entwicklung und kreative Umsetzung von Zukunftsvisionen für den Flughafen 2100 unter der Betrachtung des Umwelt- und Naturschutzes sowie Artenvielfalt am Frankfurter Flughafen
     
  • Nutzung der täglichen Zeitungslieferung als Basis für den Wettbewerb
     
  • Selbstständige Erarbeitung von Wettbewerbsbeiträgen

Aufgabe

Aufgabenstellung der sechsmonatigen Initiative

 „Jugend recherchiert“ ist nicht nur das Motto des Wettbewerbs, sondern auch zentraler Bestandteil der Aufgabe. Dabei stehen insbesondere das „selbstständige“ sowie das „forschende Lernen“ im Vordergrund. Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 12 sind aufgerufen, sich intensiv mit dem Thema „Biodiversität“ auseinanderzusetzen und Zukunftsvisionen für biologische Vielfalt im Kontext wirtschaftlichen Handelns zu entwickeln. Das Projekt soll mit der Produktion journalistischer Beiträge oder der Erstellung einer eigenen Website zum Thema abgeschlossen werden.

Das Projekt bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich anhand der F.A.Z., FAZ.NET, dem F.A.Z.-Archiv sowie projektbezogenem Unterrichtsmaterial vom unabhängigen medienpädagogischen Institut PROMEDIA Wolff mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Der Themenkomplex beinhaltet Aspekte wie:

  • Die ökologische Säule der Nachhaltigkeit
     
  • Biodiversität im Kontext ökologischen Handelns
     
  • Umwelt- und Naturschutz sowie Artenvielfalt am Frankfurter Flughafen

Insbesondere beim Kooperationspartner Fraport lässt sich zu den oben genannten Themen besonders eindrucksvoll recherchieren. Fraport bietet den Projektteilnehmern dazu die Möglichkeit, das Unternehmen zu besuchen und Experten aus der Praxis persönlich zu befragen.

Für die themenspezifische Projektarbeit werden herangezogen:

  • die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Sonntagszeitung
     
  • projektbezogene Unterrichtsmaterialien

Alle Lehrkräfte erhalten während der sechsmonatigen Projektzeit einmal im Monat einen Projekt-Newsletter, der das Thema mit inhaltlichen Aspekten aus der F.A.Z verbindet, Anregungen vermittelt sowie mögliche Forschungsfragen aufwirft.

Eingereicht werden können Einzel- oder Teambeiträge.

Zur Erstellung einer Website erhält jeder Teilnehmer die Möglichkeit, einen kostenlosen Website-Baukasten des Anbieters Jimdo zu nutzen, mit dem auch Anfänger ohne Programmierkenntnisse ihre eigene Website erstellen können.

Ablauf

Gemeinsam bis Mitte März 2012

Der Zeitrahmen des Projekts erstreckt sich vom 15. September 2012 bis zum 15. März 2013.

Um das Projekt für alle Teilnehmer klar zu strukturieren, wird es in folgende Abschnitte aufgeteilt:

15. September 2012: Projektstart und Beginn der sechsmonatigen Zeitungslieferung an alle teilnehmenden Schüler und Lehrer.

10. Oktober 2012: Informationsseminar für die teilnehmenden Projektlehrer im Hause der F.A.Z. in Frankfurt.

Die Ihnen entstehenden Fahrtkosten für das Seminar übernehmen wir für Sie.

15. September bis 15. November 2012: Informationsphase

Sammeln von Informationen und inhaltliche Umsetzung des Themas mithilfe von:

  • Exemplare der F.A.Z. und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
  • Unterrichtsmaterial von PROMEDIA WOLFF
  • Artikel auf FAZ.NET
  • Recherchen über das F.A.Z.-Archiv
  • Recherchemöglichkeiten bei der Fraport AG

Die Projektteilnehmer informieren sich umfassend zum Thema Biodiversität. Sie sammeln Daten und Fakten und bilden sich anhand der Informationen eine eigene Meinung, um das Thema in der folgenden Recherchephase ausführlich analysieren und aufarbeiten zu können.

16. November 2012 bis 15. Januar 2013: Recherchephase

Die Recherchephase dient zur Vertiefung und Überprüfung der zuvor gewonnenen Erkenntnisse. Den zentralen Bestandteil dieser Phase bildet die Vor-Ort-Recherche, bei der die Projektteilnehmer die Möglichkeit erhalten, Interviews mit Verantwortlichen zu führen und zusätzliche praktische Erkenntnisse zu sammeln. Hier bietet sich insbesondere das Unternehmen Fraport als Recherchepartner an.

16. Januar 2012 bis 1. März 2013: Produktionsphase

Die Schüler fassen ihre Ergebnisse in Einzel- oder Teamarbeit zusammen. Sie gestalten ihre Beiträge in der von ihnen gewählten Form – Journalistischer Beitrag oder Website – und reichen die Arbeiten auf FAZSCHULE.NET ein.

bis 22. März 2013: Juryarbeit

Die eingereichten Arbeiten werden von einer Fachjury bewertet und die Sieger ausgewählt.

Mitte April 2013: Abschlussveranstaltung mit Prämierung der Siegerteams bei der Fraport AG, Flughafen Frankfurt.

Preise

Mittmachen und attraktive Preise gewinnen

Einzelbeiträge Print und Online:

1. Platz: jeweils 750 €
2. Platz: jeweils 500 €

Teambeiträge Print und Online:

1. Platz: jeweils 1.000 €
2. Platz: jeweils    750 €

Die besten Beiträge in den Kategorien Print und Online werden bei einer feierlichen Abschlussveranstaltung mit attraktiven Preisen prämiert und die besten Arbeiten auf FAZSCHULE.NET – dem Schul- und Lehrerportal der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlicht.

Projektbeiträge

Die besten Beiträge wurden prämiert

Ab sofort können Sie an dieser Stelle alle Projektbeiträge des Durchgangs "Jugend recherchiert 2012: Biodiversität: Biologische Vielfalt im Kontext wirtschaftlichen Handelns" einsehen.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Schülerinnen und Schülern und insbesondere bei den Lehrerinnen und Lehrern für die tatkräftige Unterstützung und das Engagement in den vergangenen Monaten bedanken!

Ihr FAZSCHULE.NET-Team

  • Joris Kanowski

    Kapitalismus in der Biosphäre Kapitalismus in der Biosphäre

    Wieso unser Überleben von Ökosystemen und Artenvielfalt abhängt und wie es gelingen kann. Drei Ideen für eine Wirtschaft, die ihrer Aufgabe gerecht wird.

    1991 bezogen acht ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Norbertusgymnasium, Magdeburg
  • Das Feuchtgebiet bei Heuchlingen

    Bedrohte Biodiversität vor unserer Haustür Bedrohte Biodiversität vor unserer Haustür

    Die Erhaltung der Biodiversität ist für die heutige und zukünftige Generation eine große Her-ausforderung. Insbesondere das globale Problem des Klimawandels stellt eine große Gefahr für ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Rosenstein-Gymnasium Heubach, Heubach
  • Die Schüler der Johann-Philipp-Palm Schule Schorndorf

    Biodiver – Was? Wo? Und warum denn wir? Biodiver – Was? Wo? Und warum denn wir?

    Biodiversität – ein wichtiges Thema, das aber nur wenig bekannt scheint. Wir, die Klasse WGEB des Wirtschaftsgymnasiums Schorndorf haben an einem Projekt der FAZ in Kooperation mit FRAPORT ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Johann-Philipp-Palm Kaufmännsiche Schule, Schorndorf
  • Biodiversität an Berliner Flughäfen Biodiversität an Berliner Flughäfen

    Ein rostiger, lange nicht mehr verwendeter Fahrradständer, große Mengen von Un-kräutern zwischen zerbröselnden Steinplatten, kahle, glattrenovierte Fassaden der wilhelminischen Gründerzeit ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Albert - Schweitzer - Schule, Berlin
  • Biodiversität im Alltag

    Biodiversität im Alltag Biodiversität im Alltag

    Ein Projektbeitrag von:
    Einhard-Gymnasium, Aachen
  • Vegetarismus – Your lifestyle

    Vegetarismus – Your lifestyle Vegetarismus – Your lifestyle

    Ein Projektbeitrag von:
    Schillergymnasium, Münster
  • Rettung der Welt

    Rettung der Welt Rettung der Welt

    Ein Projektbeitrag von:
    Albert-Einstein-Gymnasium, Frankenthal
  • Biodiverse Stadtentwicklung

    Biodiverse Stadtentwicklung Biodiverse Stadtentwicklung

    Ein Projektbeitrag von:
    Hölderlin-Gymnasium Heidelberg, Heidelberg
  • Biodiversität in Bad Homburgs Kur- und Schlosspark

    Die Schüler des Kaiserin-Friedrich-Gymnasiums haben das Thema Biodiversität in Bad Homburgs Kur- und Schloss beleuchtet und in Form einer Zeitungsseite aufbereitet.

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    Ein Projektbeitrag von:
    Kaiserin Friedrich Gymnasium, Bad Homburg
  • Honigbienen

    Honigbienen

    Ein Projektbeitrag von:
    wöhlergymnasium, Frankfurt
  • Spitzmaulnashorn im Frankfurter Zoo

    Spitzmaulnashorn im Frankfurter Zoo

    Ein Projektbeitrag von:
    wöhlergymnasium, Frankfurt
  • Erneuerbare Energien

    Erneuerbare Energien

    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Lebensmittel

    Lebensmittel

    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Gefährdete Lebensräume

    Gefährdete Lebensräume

    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Nutzen aus der Natur

    Nutzen aus der Natur

    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Tierauswilderungen

    Tierauswilderungen

    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Biodiversität – Was sollen wir tun?

    Biodiversität – Was sollen wir tun?

    Ein Projektbeitrag von:
    St. Kilian's German School, Dublin 1
  • Gefährdung und Rettung von Robben

    Gefährdung und Rettung von Robben

    Ein Projektbeitrag von:
    St. Kilian's German School, Dublin 1
  • Biodiversität 2013

    Biodiversität 2013

    Ein Projektbeitrag von:
    St. Kilian's German School, Dublin 1
  • Fairtrade-Mode

    Fairtrade-Mode

    Ein Projektbeitrag von:
    Schillergymnasium, Münster
  • Der Kuckuck im Münsterland

    Der Kuckuck im Münsterland

    Ein Projektbeitrag von:
    Schillergymnasium, Münster
  • Der Zoroastrismus und dessen Nachhaltigkeit

    Der Zoroastrismus und dessen Nachhaltigkeit

    Ein Projektbeitrag von:
    Schillergymnasium, Münster
  • Artenschutz im Allwetterzoo Münster

    Artenschutz im Allwetterzoo Münster

    Ein Projektbeitrag von:
    Schillergymnasium, Münster
  • Erhaltung und Bedrohung der Vielfalt im Meer

    Erhaltung und Bedrohung der Vielfalt im Meer

    Ein Projektbeitrag von:
    Schillergymnasium, Münster
  • Nachhaltigkeit von Lebensmitteln

    Nachhaltigkeit von Lebensmitteln

    Ein Projektbeitrag von:
    Schillergymnasium, Münster
  • Regionalliga Biodiv SüdSchwarzwald

    Regionalliga Biodiv SüdSchwarzwald

    Ein Projektbeitrag von:
    kolleg st. sebastian, stegen
  • Biodiversität bei Heidelberg Cement

    Biodiversität bei Heidelberg Cement

    Ein Projektbeitrag von:
    Heiseberg-Gymnasium , Bruchsal
  • Soja und Biodiversität

    Soja und Biodiversität

    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Ohmoor, Hamburg
  • Biodiversität und Wirtschaft

    Biodiversität und Wirtschaft

    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Ohmoor, Hamburg
  • Nationale Transportunternehmen und Biodiversität

    Nationale Transportunternehmen und Biodiversität

    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Ohmoor, Hamburg
  • Wieviel ist uns Menschen die Welt wert?

    Wieviel ist uns Menschen die Welt wert?

    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Ohmoor, Hamburg
  • Artensterben in Bezug auf den Klimawandel

    Artensterben in Bezug auf den Klimawandel

    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Kaltenkirchen, Kaltenkirchen
  • Die Arktis - ein Lebensraum im Wandel

    Die Arktis - ein Lebensraum im Wandel

    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Kaltenkirchen, Kaltenkirchen
  • Umweltprobleme in Neubaugebieten

    Umweltprobleme in Neubaugebieten

    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Kaltenkirchen, Kaltenkirchen
  • Biodiversität im Nordsee-Wattenmeer

    Biodiversität im Nordsee-Wattenmeer

    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Kaltenkirchen, Kaltenkirchen
  • Bienensterben im alten Land

    Bienensterben im alten Land

    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Kaltenkirchen, Kaltenkirchen
  • Artensterben in Deutschland

    Artensterben in Deutschland

    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Kaltenkirchen, Kaltenkirchen
  • Biodiversität in Bezug auf die Landwirtschaft

    Biodiversität in Bezug auf die Landwirtschaft

    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Kaltenkirchen, Kaltenkirchen
  • Neuland für Arten

    Neuland für Arten

    Ein Projektbeitrag von:
    Evangelisches Schulzentrum Leipzig, Leipzig
  • Schimpansen & Co

    Schimpansen & Co

    Ein Projektbeitrag von:
    Evangelisches Schulzentrum Leipzig, Leipzig
  • "(G)artenvielfalt"

    Ein Projektbeitrag von:
    Albert-Einstein-Gymnasium, Frankenthal
  • Artensterben in der Vergangenheit

    Artensterben in der Vergangenheit

    Ein Projektbeitrag von:
    Evangelisches Schulzentrum Leipzig, Leipzig
  • Das Leben rund um den Frankfurter Flughafen anhand einer Säulenstrategie

    Das Leben rund um den Frankfurter Flughafen anhand einer Säulenstrategie

  • Der kostbare Regenwald

    Der kostbare Regenwald

    Ein Projektbeitrag von:
    wöhlergymnasium, Frankfurt
  • Die Schüler des Wöhlergymnasiums in Frankfurt

    Biodiversität in der Sahelzone

    Etwa 10 Millionen Menschen sind derzeit von den immer häufigeren Trockenperioden und den ausfallenden Regenzeiten betroffen. Doch nicht nur die Bauern, Nomaden und Viehherden leiden ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    wöhlergymnasium, Frankfurt
  • Die Schüler des Wöhlergymnasiums in Frankfurt

    Exotische Bäume in deutschen Wäldern

    Schon lange diskutieren Wissenschaftler darüber, fremdländische Gehölze in deutschen Wäldern anzupflanzen. Durch den Klimawandel hat sich das Problem in den letzten Jahren ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    wöhlergymnasium, Frankfurt
  • Die Schüler des Wöhlergymnasiums in Frankfurt

    Biodiversität – Klimawandel

    2072. Der Kampf gegen den Klimawandel hat begonnen.  Die sonst von Menschen überfüllten Einkaufsmeilen sind wie ausgestorben. Die wenigen Läden, die ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    wöhlergymnasium, Frankfurt
  • Die Schüler des Wöhlergymnasiums in Frankfurt

    Wer kennt noch Emmer?

    Auch wenn diesem Punkt oft wenig Aufmerksamkeit zugesprochen wird, ist  Getreide stark vom Zerfall der Artenvielfalt betroffen. Das bedeutet, es gibt immer weniger Getreidearten, da sich ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    wöhlergymnasium, Frankfurt
  • Der "Nerz" – eine gefährdete Art?

    Wer kennt nicht den Nerz? Viele verbinden mit dem Nerz fälschlicherweise den Amerikanischen Mink, der als Pelztier zu tausenden auf Farmen gezüchtet wird. Seit 2006 wird der ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Die Moore Deutschlands – Unauffällige Schützer der Natur

    Die Reaktion "Was ist an einem Haufen Erde so besonders?" ergibt sich oft, wenn man Leute auf das Moorsterben anspricht. Dass die Menschen unmittelbar an diesem Moorsterben beteiligt sind, ist ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Wie die Daimler AG einen grünen Daumen beweist

    Vögel zwitschern, Bienen summen und unterschiedlichste Blumen wiegen sich im Wind. Eine große, artenreiche Wiese erstreckt sich über mehrere Quadratmeter. Direkt daneben eine ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Kranke Welt?

    Das Kalenderjahr 2012 neigt sich dem Ende entgegen und der Weltuntergang erscheint wie Schnee von gestern. Man hat allerhand gute Vorsätze für das neue Jahr und sieht der rosigen ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Artikel zur Mülltrennung

    "In welche Tonne kommt das denn?" Wer hat sich diese Frage nicht schon einmal gestellt, als er vor dem Mülleimer stand? In den meisten Haushalten gibt es vier verschiedene Tonnen ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Trinken für den Regenwald?

    Die Biermarke Krombacher steht seit langem für Reinheit, Frische und unberührte Natur. Seit 2002 wirbt die Brauerei Krombacher immer wieder neu mit Werbeaktionen, die der Umwelt ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Die Ozeane – Biodiversität bald nur noch Wunschgedanke?

    Ungefähr drei Viertel der Erdoberfläche werden von Wasser bedeckt. Somit ist der größte Teil der Erde mit Wasser bedeckt, obwohl die Wassermenge in Kugelform nicht einmal ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Energiesparen im Alltag

    Der Aspekt des Energiesparens geht einher mit dem Nutzen der erneuerbaren Energien und für diese setzt sich die Stadt Osnabrück seit vielen Jahren öffentlich ein. Sie ist dem ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Gefährdete Lebensräume

    "Nur noch kurz die Welt retten" – dieser Satz lief noch vor kurzem auf und ab im Radio, spielte sich in unser Ohr und setzte sich dort fest. Doch was wäre, wenn man diesen ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Seltene Pflanzenarten in der Kühlkammer

    In der Kammer ist kalt. Minus 20 Grad Celsius zeigt das Thermometer.  Auf Regalen,  entlang der Wände  befinden sich beschriftete silberne Tütchen.  Sie sind aus ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Alles Gute kommt von oben!

    Erneuerbare Energien spielen eine große Rolle im Kampf gegen die globale Erderwärmung. Der Anteil der Erneuerbaren Energien an der gesamten deutschen Endenergie wuchs in den letzten ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Der Luchs kehrt zurück

    Werningerode. Am 17. März 1818 wurde das letzte freilebende Exemplar des Eurasischen Luchses bei Lauterthal erschossen. Eine groß angelegte Jagd führte dazu, ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Rehkitz in Not

    Sie gehen an einem schönen Freitagnachmittag in Schleswig-Holstein spazieren. Auf einmal nehmen Sie ein Geräusch wahr. Es ist ein kleines Rehkitz, welches auf dem Feld liegt und ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • „Ohne Fleisch geht es für mich nicht!“

    Wenn ich den Speiseplan einer Woche in einer durchschnittlichen Familie unter die Lupe nehme, wird schnell deutlich, dass so gut wie in jeder Mahlzeit Fleisch oder tierische Produkte enthalten ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Verfügbarkeit von Lebensmitteln

    Deutschland importiert so viel wie noch nie und nimmt im Agrar- und Lebensmittelhandel mit einem Import von 75,1 Milliarden Euro eine Spitzenposition ein.

    Bei seinem Gang durch ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Warum nicht einfach Erdwärme

    Vom Weihnachtsmarkt in den Osnabrücker Dom sind es nur ein paar Schritte. Ein ruhiger Ort in der sonst so hektischen Advents- und Weihnachtszeit, der Stille und Wärme für eine kurze Auszeit ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Der Luchs scheidet die Gemüter

    Der Eurasische Luchs ("Lynx Lynx") ist Europas drittgrößtes Raubtier. Sein Lebensraum breitet sich über die Gebiete Eurasiens aus. Allerdings wird der Gesamtbestand der ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Ursulaschule, Osnabrück
  • Wird der Himmel irgendwann nicht mehr blau?

    Der Smog Pekings – Luftverschmutzung wird sichtbar

    Die Luftverschmutzung der Welt kann katastrophale Auswirkungen auf das Leben haben

    14.Januar. Laura V. Schlurft die Treppe hinunter. Montag Morgen. Es ist noch dunkel, aber in ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Städt. Gymnasium Leichlingen, Leichlingen
  • Das Ökodorf Sieben Linden – Nachhaltig leben

    Hans Carl von Carlowitz forderte 1713 erstmals in seinem Werk, dass nur so viel Holz abgeschlagen werden darf, wie durch Säen und Pflanzen wieder nachwachsen konnte. Dies macht ihn zum ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Städt. Gymnasium Leichlingen, Leichlingen
  • Biodiversität am Frankfurter Flughafen

    "Bagger müssen Hamstern weichen", "Straßenbau wegen Molchen gestoppt", immer wieder tauchen derartige Schlagzeilen in den Nachrichten auf. Dabei geht es um ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Rosenstein-Gymnasium Heubach, Heubach
  • Die Schüler des Landgraf-Ludwigs-Gymnasiums in Gießen

    Biodiversität im Zusammenhang mit nachhaltigem Handeln im Bereich erneuerbare Energien

    Ein Projektbeitrag von:
    Landgraf-Ludwigs-Gymnasium, Gießen
  • Die Schüler des Gymnasium Kaltenkirchen

    Worte wollen nichts bewegen? – Umweltabkommen und ihre Effektivität

    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Kaltenkirchen, Kaltenkirchen
  • Die deutsche Bahn hat mal wieder Tieren ein neues zu Hause gegeben.

    Was die deutsche Bahn für die Natur tut

    Es ist nicht selten ,dass die deutsche Bahn neue Zugverbindungen baut und damit Lebensräume vieler seltener Tiere und Pflanzen, wie zum Beispiel Fledermäuse oder Eidechsen, ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Georg-Cantor-Gymnasium, Halle
  • Fledermausprojekt der Deutschen Bahn

    In Deutschland befinden sich von der vier bis sechs Zentimeter großen, schwarzen Fledermaus nur noch Vorkommen in Bayern, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Thüringen. Die Rede ist von ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Georg-Cantor-Gymnasium, Halle
  • Fairtrade = Fairbio?

    Eine Organisation die viel Gutes tut ist Fairtrade doch was tut Fairtrade für Biodiversität und macht es überhaupt etwas für Biodiversität? Um diese Frage zu klären muss natürlich erst ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Georg-Cantor-Gymnasium, Halle
  • Die Action ist nicht wie geplant in den Bürogebäuden, sondern unterirdisch in den Feldhamstertunneln

    Untergrundbewegung auf offenem Feld

    Wie der Feldhamster das europäische Vorzeigeprojekt Avantis stoppte

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    Ein Projektbeitrag von:
    Einhard-Gymnasium, Aachen
  • Der atlantische Wildlachs auf seinem beschwerlichen Weg

    Heiter bis tödlich

    Nicht nur wir haben den Lachs zum fressen gern

    Es gib ihn tiefgekühlt, als Fertigprodukt, auf dem Wochenmarkt, aber auch in freier Natur. Der atlantische ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Einhard-Gymnasium, Aachen
  • Die Schüler des Einhardt Gymnasiums in Aachen

    Swimming in the rain

    Ein Projektbeitrag von:
    Einhard-Gymnasium, Aachen
  • Unerwünschter Einwanderer: Luigi im Westerwald

    Tatort Westerwald

    Kommentar zu "Sie nannten ihn Luigi" und "Den hätt' er nicht schießen dürfen" von Jörg Albrecht

    Der Wolf kommt ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Einhard-Gymnasium, Aachen
  • Bedrohung der Biodiversität im Regenwald

    Der Tropische Regenwald ist einer der größten Ökosysteme der Welt, mit einer vielfältigen Biodiversität. Der Regenwald und seine Vielzahl an Pflanzen- und Tierarten ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    wöhlergymnasium, Frankfurt
  • Biodiversität – Biologische Vielfalt im Kontext wirtschaftlichen Handelns

    Ein Projekt über ein so wichtiges Thema zu gestalten ist zwar eine Herausforderung, jedoch machbar. Doch zunächst beschäftigten wir uns als Kurs natürlich damit, was ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Wilhelm-von-Oranien-Schule, Dillenburg
  • Der PW LK vor der Hohen Schule in Herborn

    Überall und Nirgendwo

    Ein Projektbeitrag von:
    Wilhelm-von-Oranien-Schule, Dillenburg
  • Stuttgart 21 überrollt Zauneidechse

    Der Stuttgarter Zoo gibt jährlich 5000$ für den Schutz von Okapis im Wildlife Reserve im Kongo aus. Warum ist der Schutz bedrohter Tiere aus anderen Ländern so bedeutend? Der ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Städt. Gymnasium Leichlingen, Leichlingen
  • Plastik und Meere – Ein nicht funktionierendes Zusammenspiel

    Jahr 2007 in Europa: 52, 5 Mio. Tonnen Kunststoff, 300 Mrd. Euro Umsatz, 1, 5 Mio. Arbeiter und 100 Mio. Tonnen Kunststoff, die weltweit jedes Jahr im Meer landen. Das sind 675 Tonnen pro ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Städt. Gymnasium Leichlingen, Leichlingen
  • Der Braunkohletagebau Hambach und seine verherrenden Folgen

    Das „größte Loch Europas“

    Der Braunkohletagebau Hambach wurde im Jahre 1978 in der Niederrheinischen Bucht bei Köln durch die RWE Power AG begonnen. Bis zum Jahre 2040 sollen dort bis zu 2,4 Milliarden Tonnen ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Städt. Gymnasium Leichlingen, Leichlingen
  • http://ais.badische-zeitung.de/piece/03/06/d7/c7/50780103.jpg

    Ölpest im Golf von Mexico

    Eine Explosion auf einer Ölplattform des Ölriesens BP im Golf von Mexico sorgte für eine Umweltkatastrophe von historischem Ausmaß.

    Im Golf von Mexico, ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Städt. Gymnasium Leichlingen, Leichlingen
  • Limpurger Rind

    Wir haben uns mit dem Thema Biodiversität beschäftigt und sind zu dem Entschluss gekommen, dass wir über das Limpurger Rind berichten. Hierzu haben wir einen Fachmann hinzugezogen, der uns ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Rosenstein-Gymnasium Heubach, Heubach
  • Biodiversität

    Zunächst ist es wichtig zu wissen, was man unter Biodiversität versteht um überhaupt nachvollziehen zu können warum sich so viele Organisationen und Projekte  mit diesem ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Rosenstein-Gymnasium Heubach, Heubach
  • Regenwaldschutz? Wie und warum?!

    Etwa die Hälfte aller Tierarten leben in tropischen Regenwäldern. Hört man den Begriff tropische Regenwälder, denkt man zuerst an die ausgeprägten Pflanzen- und ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Rosenstein-Gymnasium Heubach, Heubach
  • Die Schülerinnen der Lise-Meitner-Schule

    Bambus - Rohstoff mit Zukunft?

    Ein Projektbeitrag von:
    OSZ Lise-Meitner-Schule, Berlin
  • Die Schüler des Inda Gymnasium in Aachen

    Müssen wir Wohlstand neu definieren?

    Brauchen wir Wachstum und Konsum um jeden Preis oder sollten wir nicht der Vielfältigkeit und der Nachhaltigkeit den Vorrang gewähren?

    Global village, just in time, "taste the ...

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    Montessori Sekundarschule Sendenhorst, Sendenhorst
  • Die Schüler des Gymnasium Ohmoor in Hamburg

    Sind Bienen es wert, geschützt zu werden?

    Helena: Hi, mein Name ist Helena.

    Alicia: Ich bin Alicia.

    Jasmin: Und ich bin Jasmin. Wir haben uns im Rahmen des Wirtschaftsunterrichts dem Thema ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Ohmoor, Hamburg
  • Die Schüler des Gymnasium Ohmoor in Hamburg

    Die Ölpalme – Zerstörer der Regenwälder

    In den 80er Jahren legten indonesische Unternehmer in West – Papua eine Ölpalmplantage an, mitten im Regenwald. Die Plantagen werden von malaiischen Immigranten betrieben. Einer davon ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Ohmoor, Hamburg
  • Vom Menschen unberührter Wald(links) im Vergleich zu einer vom Menschen nachgepflanzten Plantage(rechts), Quelle: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Old_Growth_vs_Second_Growth.jpg

    Homo sapiens und Biodiversität – Warum unsere Geschichte nicht von Weisheit zeugt

    Der zunehmende Artenverlust in unserer Zeit bedroht die Funktionsfähigkeit unserer Ökosysteme. Seine Ursache liegt weit zurück – in der Geschichte der menschlichen ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Kaltenkirchen, Kaltenkirchen
  • Die HWG prüft, ob die die Fällung wirklich nötig ist und bringt für jeden bedrohten Baum einen Ersatzbaum ein.

    Wie „grün“ baut Halle wirklich?

    "Die fällen hier alle Bäume!" Diesen Satz bekommt man öfter zu hören, wenn man die Passanten im Wohngebiet Silberhöhe in Halle (Saale) nach ihrer Meinung ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Georg-Cantor-Gymnasium, Halle
  • Shell der Umweltschreck

    Nigeria ist eines der größten Öl- und Gasförderländer weltweit. Die dort fördernde Firma ist Shell. Shell baut seit knapp mehr als 50 Jahren im Nigerdelta Öl ab. Jedoch kommt es seit mehr ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Georg-Cantor-Gymnasium, Halle
  • MC Donald`s – Im Hinblick auf Biodiversität

    Mc Donalds ist die größte Fast-Food-Kette auf der Welt .Mc Donalds steht in keinem gutem Licht für viele macht Mc Donalds nur übergewichtig und krank. Aber stimmt das? Die  größte ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Georg-Cantor-Gymnasium, Halle
  • Neuland für Arten – Der Markkleeberger und Störmthaler See

    Neuland für Arten – Der Markkleeberger und Störmthaler See

    Einleitung

    Neuland für Arten – Der Markkleeberger See und Störmthaler See – ein sehr interessantes Thema. Darum haben wir es auch für das Projekt ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Evangelisches Schulzentrum Leipzig, Leipzig
  • Bienen statt Schienen – ein Bahnsinn(s)projekt

    Bienen statt Schienen – ein Bahnsinn(s)projekt

    Inmitten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen liegt die ehemalige Hansestadt Soest. Zahlreiche Touristen besuchen nicht nur die bekannte Allerheiligenkirmes oder den Weihnachtsmarkt, sondern ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Conrad-von-Soest-Gymnasium, Soest
  • Der Frankfurter Flughafen - Der umweltbewusste Wirtschaftsmotor

    Zwiespalt zwischen der Wirtschaftlichkeit und dem Umweltbewusstsein

    Frankfurt. Betritt man den Flughafen von der Nordseite, fallen einem direkt die neuen riesigen ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Begemann Schule, Frankfurt am Main
  • Biodiversität in der Großstadt?

    Das Umweltamt in Frankfurt am Main setzt sich täglich für die Erhaltung der Biodiversität in der Stadt ein. Eine schwere Aufgabe.

    Tausende von Autos, die ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Begemann Schule, Frankfurt am Main
  • Der nette Förster von nebenan

    Der grün gekleidete Mann mit dem freundlichen Schnauzbart und Feder am Hut, so stellen sich die meisten Menschen einen 08/15 Förster vor. Doch auf den 60-jährigen Thomas ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Begemann Schule, Frankfurt am Main
  • Frankfurter Flughafen - Umweltfreund oder Co² Monster?

    Der Frankfurter Flughafen umfasst drei Startbahnen und drei Landebahnen, ein Air-Rail Terminal (Bahnhof) und 2 Terminals für den Flugverkehr plus einen extra Lufthansa Flugsteig, insgesamt ist ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Begemann Schule, Frankfurt am Main
  • Biodiversität - im Lobbyismus nur ein Spielzeug?

    Wir haben ein Interview mit einem renommierten Lobbyisten geführt im Zuge unseres Projektes "Jugend recherchiert" mit dem Thema "Biodiversität – Biologische Vielfalt im Kontext ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Begemann Schule, Frankfurt am Main
  • Team „Die grüne Welle“: Alexandra Gaidar, Luis Ostheimer, Ariane Schäfer, Eleonora Schwan, Paul Völker

    Unsere Umwelt - an ihrem Ende angelangt?

    Warum  können nur etwa 25% der deutschen Bevölkerung etwas mit dem Begriff der Biodiversität anfangen?
    Diesen Anteil  zu erhöhen, hat sich die Begemann ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Begemann Schule, Frankfurt am Main
  • Heute auf dem Tisch als Fisch, morgen wahrscheinlich ausgestorben

    Europa beteiligt sich an der Überfischung der Weltmeere. Unser Bedürfnis nach gesundem und leckerem Essen führt bei Verbrauchern und Restaurants zu größerer Nachfrage ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Albert-Einstein-Gymnasium, Frankenthal

Partner

Von starken Partnern profitieren

Der Wettbewerb „Jugend recherchiert - Zukunftsfähiger Luftverkehr“ lebt von seinen starken Partnern, die alle Teilnehmer während der Projektlaufzeit bei ihrer Arbeit begleiten.

Fraport auf einen Blick

Die Fraport AG gehört international zu den führenden Konzernen im Airport-Business und betreibt mit dem Flughafen Frankfurt eines der bedeutendsten Luftverkehrsdrehkreuze der Welt.

Gemessen an den Passagierzahlen lag Frankfurt Airport in 2009 europaweit hinter London-Heathrow und Paris Charles de Gaulle auf Platz drei - im Fracht-Bereich auf Platz zwei der europäischen Flughäfen. In 2009 sind in Frankfurt rund 51 Millionen Passagiere gestartet, gelandet oder umgestiegen.

In den nächsten Jahren wird Fraport die Infrastruktur im Norden des Flughafens erweitern. Das Kapazitätsausbauprogramm der Fraport AG beinhaltet auch den Bau einer neuen Landebahn sowie eines dritten Terminals am Standort Frankfurt. Außerdem wird Fraport Maßnahmen zur Erschließung zusätzlicher Retailflächen und eine Erweiterung des Immobiliengeschäfts am Standort Frankfurt durchführen. Der Flughafen Frankfurt ist damit zentraler Verkehrsknotenpunkt für Flugzeug, Auto und Bahn und eine Airport City - eine Adresse für Mobilität, Freizeit und Immobilien.

Zum Fraport-Leistungsportfolio gehören sämtliche Services rund um den Flughafenbetrieb. Der Fraport-Konzern erwirtschaftete in 2009 bei 1,97 Milliarden Euro Umsatz ein Jahresergebnis von 157,3 Millionen Euro.

71.000 Beschäftigte bei insgesamt ca. 500 Firmen und Institutionen – knapp 18.500 (zum Jahresende 2009, inkl. Auszubildende und Freigestellte) bei der Fraport AG und ihren Töchtern und Beteiligungen vor Ort – machen den Frankfurter Flughafen zur größten Arbeitsstätte Deutschlands.

Mit Beteiligungen und Tochtergesellschaften ist die Fraport AG im In- und Ausland aktiv.

Nachhaltig handeln

Für die Fraport AG ist Nachhaltigkeit kein Modethema. Die Mobilität der Menschen sowie der Austausch von Gütern und Dienstleistungen nehmen weltweit zu – infolgedessen wächst ebenfalls das Luftverkehrsaufkommen. Dies hat einerseits positive Auswirkungen auf Wohlstand und Beschäftigung, bringt jedoch auch Belastungen für Mensch und Umwelt mit sich.

Nur wenn es gelingt, dieses Dilemma erfolgreich aufzulösen, kann die Zunahme des Verkehrs gesellschaftlich vertretbar, ökologisch machbar und wirtschaftlich werthaltig sein. Als Flughafenbetreiber ist sich die Fraport AG der gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung bewusst, die die Gestaltung des Luftverkehrs hinsichtlich Emission und Ressourcenverbrauch sowie der Belastung durch Fluglärm mit sich bringt.

Aus diesem Grund hat die Fraport AG 2009 Nachhaltigkeit im Rahmen einer Fünf-Punkte-Strategie („Agenda 2015“) gleichberechtigt in die Ziele des Unternehmens aufgenommen. Diese Agenda definiert die Leitlinien des Unternehmens für die kommenden Jahre.

Im Zuge dessen wurde zu Beginn des Jahres 2010 der zentrale Unternehmensbereich "Nachhaltigkeitsmanagement" geschaffen, welcher die nachhaltigen Unternehmensaktivitäten bündelt und die Nachhaltigkeitsziele (z. B. im Klimaschutz) weiterentwickelt. Der Bereich ist direkt dem Vorstand zugeordnet. Nachhaltige Entwicklung ist bei Fraport eine zentrale Führungsaufgabe. Die im Unternehmen definierten nachhaltigen Standards werden durch ein eingeführtes Wertemanagement umgesetzt. Das Thema Nachhaltigkeit wird bei Fraport auf alle Unternehmensbereiche angewandt, so werden beispielsweise Themen wie nachhaltige Mitarbeiterförderung und -entwicklung oder die Reduzierung der Belastungen gegenüber Mensch und Umwelt priorisiert verfolgt.

Im Bewusstsein der gesellschaftlichen Verantwortung engagiert sich Fraport in Form von Stiftungen, Sponsoring und Spenden im sozialen Umfeld. Neben der Förderung junger Menschen stehen Kultur und Sport, sowie Naturschutz auf der Liste der unterstützten Bereiche.

Das medienpädagogische Institut PROMEDIA Wolff

Partner der F.A.Z. bei "Jugend recherchiert" ist das unabhängige medienpädagogische Institut PROMEDIA Wolff aus Eschweiler bei Aachen.

Die Medienpädagogen sind mit ihren kreativen Projekten seit mehr als 20 Jahren fester Bestandteil der deutschen Bildungslandschaft.

Die Fachleute planen, konzipieren und führen qualitativ hochwertige Schul- und Unterrichtsprojekte für alle Altersgruppen durch: Primarstufe, Sekundarstufe I und II sowie Auszubildende.

Zahlreiche Zeitungsverlage, Unternehmen und Lehrer engagieren sich aktiv im PROMEDIA-Bildungsnetzwerk. Alleine im Jahr 2009 waren es mehr als 70 Zeitungstitel, mehr als 60 Unternehmen, ca. 6.500 Lehrer und 150.000 Schüler.

Im Rahmen von „Jugend recherchiert“ steht das PROMEDIA-Wolff-Team allen Interessierten und Teilnehmern im Projektbüro für Fragen rund um das Projekt zur Verfügung. Nutzen Sie bei Fragestellungen gerne die entsprechende Kontaktbox.

Abschlussbericht

Wir waren überwältigt

Vegetarismus, Artenvielfalt, Stadtplanung – beim medienpädagogischen Wettbewerb „Jugend recherchiert“ haben sich rund tausend Schüler mit ihren Projekten eingebracht. In der Jury saß auch Wolfgang Scholze, Leiter des Umweltmanagements von Fraport. Was hat ihn besonders begeistert?

F.A.Z.: Herr Dr. Scholze, Sie unterstützen bereits im zweiten Jahr ein medienpädagogisches Schulprojekt in Kooperation mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Welche Erfahrungen haben Sie gesammelt?

Scholze: Wie in unserem ersten Projekt „Jugend recherchiert – Zukunftsfähiger Luftverkehr” waren wir von der Vielfalt der Fragestellungen und Ideen zur Herangehensweise an das Thema „Biodiversität” sehr positiv überrascht. Die Schülerinnen und Schüler sind neuen und ihnen unbekannten Themen gegenüber nach kurzer Zeit sehr aufgeschlossen und versuchen dann das Thema auf vielfältige Weise zu übertragen. Somit wurden Themen wie beispielsweise der Vegetarismus, biodiverse Stadtplanungskonzepte, Sumpfgebiete im Umkreis der Schule oder des Heimatortes oder die Artenvielfalt im Allgemeinen behandelt und darüber hinaus auch in Blogs zur Diskussion angeregt.

F.A.Z.: Haben Sie das Thema „Biodiversität – biologische Vielfalt im Kontext wirtschaftlichen Handelns” ausgewählt?

Scholze: Lebensvielfalt liefert uns beispielsweise sauberes Wasser, fruchtbare Böden und vielfältige Nahrungs und Arzneimittel. Diese und andere Ökosystemleistungen sind Grundlage unseres Überlebens und damit auch wirtschaftlichen Handelns. Weltweit aber stellen Wissenschaftler einen zum Teil erschreckenden Rückgang der Biodiversität fest. Die Vereinten Nationen haben von 2011 bis 2020 die UN. Dekade Biologische Vielfalt ausgerufen. Im Sinne der Dekade sollen durch das Projekt so viele Menschen wie möglich sensibilisiert werden, die biologische Vielfalt zu schützen. Eine Reihe weiterer Initiativen auf Bundes- und Länderebene verfolgt ähnliche Ziele. Im Rahmen des Schulprojekts wollten wir die Biodiversität im Kontext wirtschaftlicher Aktivitäten von Unternehmen im Umkreis der Teilnehmer, eigener wirtschaftlicher Interessen oder gesellschaftlicher Blickwinkel hinterfragt wissen.

F.A.Z.: Gibt es weitere Themen, die Sie mit den Schülern gerne bearbeiten würden?

Scholze: Wir sind der Ansicht, dass es sehr viele verschiedene Themen gibt, die umgesetzt werden können, gerade auch im umweltpädagogischen Bereich. Themen könnten in diesem Rahmen sein: Natur- und Stadtentwicklung oder Mobilität der Zukunft. Darüber hinaus wäre es auch interessant, das Thema der Biodiversität fortzusetzen, da es weiterhin großen Aufklärungs- und Handlungsbedarf gibt und die genannte Dekade und andere Initiativen weiterhin aktiv sind. Zudem war die Teilnehmerzahl im letzten Projekt begrenzt, und einige Projektinteressierte konnten nicht aufgenommen werden.

F.A.Z.: Welche Fragen von Schülern sind bei Ihnen eingegangen, die Sie schwer begeistert haben?

Scholze: Die zahlreich eingereichten Beiträge (116) sind nicht nur individuell und kreativ gestaltet, sondern in einigen Fällen auch sehr umfangreich. Wir waren überwältigt, mit welchem Enthusiasmus  die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Wettbewerb herangetreten sind und welche Vielfalt ihre Beiträge aufweisen, daher haben wir es sehr genossen, die außergewöhnlichsten Beiträge entsprechend auszuzeichnen und mit Siegerprämien zu ehren. Die Beiträge reichten vom Thema der Arktis – ein Lebensraum im Wandel – über Lebensmittel im Allgemeinen bis hin zur Biodiversität im Alltag und zur Fairtrade-Mode.

F.A.Z.: Das Projekt „Jugend recherchiert Biodiversität” ist seit dem 15. April 2013 offiziell ein „ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt 2013″. Fühlen Sie sich nun als besonderer Freund der Biodiversität?

Scholze: Für die Fraport AG als Flughafenbetreiber ist der Erhalt der biologischen Vielfalt gerade auf und im Umfeld des Flughafens von großer Bedeutung. Neben den enormen ökologischen Maßnahmen zum Flughafenausbau wird auch viel freiwilliges Engagement geleistet. Hier ist insbesondere der Fraport-Umweltfonds zu nennen, dessen vielfältige Förderprojekte wir sehr gerne betreuen. Ja, wir würden uns in der Tat als „Freunde der Biodiversität” bezeichnen wollen.

Hier geht's zum Video der Preisverleihung

Das Interview führte das “Zukunft-Nachwuchs” – Redaktionsteam

Zur Person: Dr. Wolfgang Scholze ist Leiter Umweltmanagement bei Fraport.

Wir waren überwältigt
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Anrede*:

Ihre Frage an das medienpädagogische Institut

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Beruf und Chance

Zeitungszustellung während des Projekts

Probleme bei der projektbezogenen Zeitungslieferung? Wenden Sie sich unter Angabe Ihrer Auftragsnummer per E-Mail an vertrieb@faz.de oder per Fax an 069-7591-2180.

Jugend recherchiert ausgezeichnet!

Jugend recherchiert - Biodiversität ist als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt 2013 ausgezeichnet worden. Die UN-Dekade ist ein Programm der Vereinten Nationen zum nachdrücklichen weltweiten Schutz von biologischer Vielfalt. › Mehr