Biodiversität - im Lobbyismus nur ein Spielzeug?

Wir haben ein Interview mit einem renommierten Lobbyisten geführt im Zuge unseres Projektes "Jugend recherchiert" mit dem Thema "Biodiversität – Biologische Vielfalt im Kontext wirtschaftlichen Handelns". Dabei sind interessante Ergebnisse herausgekommen. Der Lobbyist hat lange bei einem großen multinationalen agrochemischen Unternehmen gearbeitet und möchte deswegen, dass er und das Unternehmen namentlich nicht genannt werden.

1. Wie wird man ein "Lobbyist"?

""Lobbyist" ist ein Wort, das in der Regel mit einer leicht negativen Implikation verwendet wird: Die meisten Leute denken sofort an jemanden, der Politikern "den Hof macht ", und vielleicht sogar Bestechungsgelder zahlt im Gegenzug für günstige Entscheidungen. In Wirklichkeit sind Lobbyisten in der Regel Menschen, die als Wissenschaftler, Experten für Umsetzungen von Regelungen,  Rechtsanwälte oder ja sogar als Politiker gearbeitet haben und gelernt haben, den Entscheidungsprozess zu verstehen und ihn intelligent zu beeinflussen."

2. Beschreiben Sie die Arbeit eines "Lobbyisten"?

"Es gibt verschiedene Wege die Arbeit als Lobbyist auszuüben. Auf der negativen Seite der Skala kann ein Lobbyist Beziehungen zu Politikern und Entscheidungsträgern  der Regierung aufbauen (auf lokaler, nationaler oder europäischer Ebene) und jede Angelegenheit vorantreiben, die seine Kunden  beeinflussen möchten, auf der Grundlage von seiner "Freundschaft" mit seinen Kumpels. Die Mehrheit der Lobbyarbeit ist jedoch auf Vertrauen und Kompetenz aufgebaut und bezieht sich nur auf Informationen. Das bedeutet, dass der Lobbyist das Vertrauen der Leute gewinnt, die er zu beeinflussen hat und dies kann nur durch Ehrlichkeit und pragmatisches Handeln erreicht werden. Pragmatisches Handeln im Sinne des Verständnisses der Position eines Politikers oder Entscheidungsträgers und Darbietung von Lösungen für Probleme, die in den Rahmen der Arbeit des Politikers passen. Man sollte erkennen, dass in Europa die größte Gruppe von Lobbyisten die Mitgliedstaaten, nicht die Industrie oder Interessengruppen sind. Daher sind die Politiker Lobbyisten und ihre Aufgabe ist es, die Position des eigenen Landes in Europa zu verbessern ... Ich möchte hier anmerken, dass ein guter Politiker immer offen ist Lobbyisten zu empfangen ... aber Lobbyisten von beider (oder aller) Seiten. Er sollte die Industrievertreter empfangen und sie anhören und die Umweltgruppen empfangen und anhören und die Bauern empfangen und anhören. So wird er viele Informationen bekommen, auch wenn diese Informationen aus jeder Gruppe beeinträchtigt durch die eigene Interessenlage  sind, aber zumindest kann er jede Gruppe bitten ihre Ansprüche  zu beweisen und er kann alle Vor-und Nachteile versuchen auszugleichen."

3. Was waren Ihre wichtigsten Aufgaben bei einem multinationalen agrochemischen Unternehmen?

"Meine Hauptaufgabe war es funktionierende Lösungen zu finden, wenn die Produkte meiner Firma unter regulatorischer oder politischer Bedrohung standen. Die Domain von Pestiziden ist in der Definition nicht "politisch sexy", das heißt, Politiker versuchen oft Entscheidungen zu treffen, die gut in der Öffentlichkeit dastehen (Verbot von Pestiziden ist immer sehr beliebt, weil Politiker dann immer behaupten können, dass sie die Welt ein bisschen sicherer gemacht haben ....),Dies ist allerdings schädlich für die Pestizid- Industrie. Leider sind solche Entscheidungen oft auch für die Landwirtschaft schlecht, und manchmal sind sie sogar für die Umwelt oder die menschliche Gesundheit schlecht. So wie ich das verstanden habe, war es meine Aufgabe, Lösungen, die  auf Wissenschaft fundierten, rechtlich möglich und politisch akzeptabel waren, zu finden. Dies ist nicht immer einfach, weil in vielen Fällen die vorgeschlagenen (negativen) Entscheidungen überhaupt nicht wissenschaftlich begründet sind.  Also hilft eine wissenschaftliche Begründung nicht aus, um zu beweisen, dass ein Produkt sicher ist, weil diese wissenschaftliche Begründung bereits so gedreht wurde, dass sie an die negative Entscheidung passt. Wenn eine vorgeschlagene Entscheidung mehr dazu dienen soll, der Öffentlichkeit zu zeigen, dass "ja, wir tun etwas", sollte man eine alternative Entscheidung finden, die den gleichen netten politischen Effekt hat, aber weniger negative Folgen für das Produkt und für die Landwirtschaft. Ein guter Lobbyist sollte in der Lage sein, kreative Lösungen zu finden, abseits der ausgetretenen Pfade nachzudenken, den Entscheidungsträgern neue Einsichten in Bezug auf die Konsequenzen der verschiedenen Möglichkeiten, die sich ihnen bieten, zu vermitteln."

4. Warum unternehmen Sie so viele Anstrengungen in Bezug auf Pestizide?

"Es ist doch für jeden so: Wenn man etwas repräsentiert, eine Person, eine Firma, ist es die Aufgabe deren Interessen zu repräsentieren. Lobbyisten sind wie Anwälte vor Gericht: Von einem Anwalt, der einen Mandanten vertritt, wird erwartet, dass er dem Richter alle Fakten, die für seinen Mandanten sprechen, zeigt. Der Staatsanwalt zeigt alle Fakten, die für den Mandanten negativ aussehen und der Richter wägt ab. Wenn man für eine Firma arbeitet, ist es die Aufgabe, die positiven Elemente der Produkte dieser Firma zu zeigen und darüber ehrlich zu sein. Ehrlich bedeutet auch, dass man die negativen Elemente nicht verbirgt. Es gibt aber nicht die Notwendigkeit, diese negativen Elemente zu betonen: Wie vor Gericht übernehmen das andere für dich. Es ist am besten, wenn man die negativen Elemente kennt und versteht und sie in Betracht zieht. Es ist nutzlos, total auf sich fokussiert zu sein und nur Lösungen anzubieten, die die allerbesten für die Firma sind. Die Entscheidungsträger interessieren sich nicht dafür. Man versucht Lösungen zu finden, die realistisch, rechtlich und wissenschaftlich vertretbar und politisch akzeptabel sind. Aber natürlich versuchst du die Lösungen zu finden, die deiner Firma am wenigsten schaden."

5. Haben Sie eine bestimmte Gesprächsführungsstrategie, wenn Sie sich mit wichtigen Menschen unterhalten?

"Ja, meine Gesprächstaktik ist Zuhören. Ich stelle Fragen und versuche die darunter liegenden Probleme des Entscheidungsträgers zu verstehen. Warum möchte er eine Entscheidung treffen, die dir als Unternehmen nicht gefällt? Was möchte er mit dieser Entscheidung erreichen? Nur dann kannst du anfangen darüber nachzudenken, ob es eine andere Entscheidung geben könnte, die das gleiche Ziel erreicht, aber dem Produkt oder meinem Unternehmen nicht so sehr schadet, wie die Entscheidung, an die er denkt."

6. Was war Ihr größtes / erfolgreichstes Projekt?

"Mein erfolgreichstes Projekt war als die EU ein bestimmtes Produkt verbieten wollte und es eine Vielzahl von Gründen  gab, um es zu verbieten. Tatsächlich war der Wunsch nach dem Verbot eher politisch als wissenschaftlich. Es gab viele theoretische Risiken, es gab aber keinerlei Hinweise, dass das Produkt überhaupt irgendwelche Probleme verursacht. Indem wir die oben beschriebene Taktik verwendeten, versuchten wir jede Anschuldigung zu bekämpfen und wissenschaftlich zu beweisen, so dass die "Rechtfertigungen" für den Bann des Produkts völlig hypothetisch waren. Aber für jedes Problem, das wir lösten, kamen die Politiker, die das Produkt einfach loswerden wollten, mit zwei neuen Problemen. Diese waren manchmal weit hergeholt, aber man muss jeder Beschuldigung entgegentreten. Letztendlich konnte die europäische Kommission eine Entscheidung nicht länger hinauszögern, aber sie konnten keine qualifizierte Mehrheit der Mitgliedsstaaten erreichen, die dem Bann zustimmten. Wir haben es geschafft, einen Alternativvorschlag anzubieten, der zwar schlussendlich zu einem Bann führte (das war langfristig unvermeidlich aus politischen Gründen), der aber eine Verlängerung von mehreren Jahren der Verwendung des Produkts für die landwirtschaftlichen Produkte erlaubte, die für Landwirte und die Wirtschaft einiger Länder wichtig waren. Diese Verwendung deckte den größten Teil des Geschäftsvolumens ab. Das sparte dem Unternehmen sehr viel Geld. Wir hatten sogar eine noch bessere und sehr kreative Lösung angeboten, die von der Kommission abgelehnt wurde, weil sie "rechtlich nicht möglich" war. Trotzdem hat die Kommission nur zwei oder drei Jahre später genau die gleiche Lösung für ungefähr 100 andere Produkte verwendet (weil die Kommission selbst in Bezug auf ihr Review Programm in Zeitnot geraten war). Dies hat zwar unser Produkt nicht gerettet, ich betrachte es trotzdem als Erfolg, weil wir tatsächlich die beste Lösung entworfen hatten. Unglücklicherweise verwendete die Kommission sie erst, als sie sie brauchte und nicht als wir sie brauchten."

7. Unternimmt das multinationale agrochemische Unternehmen Anstrengungen / Forschung, um Pestizide sicherer und für die Umwelt weniger schädlich zu machen?

"Das multinationale agrochemische Unternehmen genau wie die meisten Pestizid herstellenden Unternehmen streben kontinuierlich danach (die Verwendung von) Pestizide immer sicherer zu machen. Man sollte sich vor Augen führen, dass es einen Unterschied gibt zwischen "sicherere Pestizide machen" und "Pestizide sicherer machen". Sicherere Pestizide herzustellen ist nicht einfach: Man muss neue chemische Substanzen, die Ungeziefer oder eine Krankheit im Zaum halten, entdecken, die in der Produktion billig sind (wenn du keinen Profit machst, gehst du bankrott) und keine negativen Nebenwirkungen haben. Das ist leicht gesagt, aber nicht leicht getan. Unternehmen investieren Millionen sogar Milliarden in die Forschung. Natürlich möchten alle das Super- Produkt erfinden, das für Menschen und die Umgebung sicher ist, keine Rückstände hinterlässt, aber genau die Unkrautsorten oder Ungeziefer, die die landwirtschaftlichen Produkte bedrohen, abtöten. Die Regulierungsvorschriften werden aber ständig strenger und auf diese Art und Weise hält man immer weniger Produkte für akzeptabel. Diese Anforderungen sind häufig nicht mehr vernünftig, aber so ist es eben. Das limitiert natürlich die Auswahl an neuen Produkten. Die Kosten der Entwicklung neuer Substanzen werden immer höher und die gesamte agrochemische Industrie entwickelt nicht mehr als 10-20 neue Substanzen im Jahr. Und die meisten oder sogar alle davon sind einfach nur Variationen von schon bekannten chemischen Substanzen, die nur etwas effektiver sind oder etwas weniger giftig.
Die andere Option ist es, existierende Produkte sicherer zu machen, indem man kreativ ist. Man lernt etwas über den Lebenszyklus von Ungeziefer und attackiert das Ungeziefer im richtigen Moment mit einem Minimum von Chemikalien. Man lernt eine Chemikalie nur anzuwenden, wenn die Situation eine bestimmte Schadensschwelle überschreitet, um sicherzustellen, dass die Verwendung der Substanz einen Nutzen hat. Ich muss aber trotzdem sagen, dass der regulatorische Druck (immer strengere Regeln) die Unternehmen wenigstens dazu stimuliert, dass sie innovativ und kreativ sind. Ich habe in allen Unternehmen gesehen, dass der drohende Verlust eines Produkts das Beste ihrer Kreativität hervorbrachte. Ein bisschen Druck kann gut funktionieren."

8. Warum haben Sie aufgehört, für das multinationale agrochemische Unternehmen zu arbeiten?

"Ich habe das Unternehmen  nicht aus Gründen verlassen, die irgendetwas mit beruflichen oder privaten Gefühlen bezüglich des Jobs, den ich ausfüllte, zu tun hatten. Es war eher deswegen, weil mich zwar 20 Jahre in der agrochemischen Industrie ein wenig müde gemacht hatten: Ich wollte mich nicht immer verteidigen müssen, obwohl Du weißt, dass die Produkte so sicher sind, wie man sich nur wünschen könnte. Trotzdem arbeite ich heute als unabhängiger Berater und tue hauptsächlich das gleiche, nur für viele verschiedene Klienten. Das macht mehr Spaß, weil die Arbeit abwechslungsreicher ist. Ich arbeite mit verschiedenen Unternehmen verschiedener Kulturen. Und ich arbeite auch immer stärker außerhalb des agrochemischen Umfelds. Das ist interessant Neues zu lernen."

9. Standen Ihnen die Regulierungsvorschriften in einigen Ländern im Weg?

"Vorschriften stehen  immer im Weg, aber es ist gut, dass es sie gibt. Es ist meine Aufgabe, Probleme für Unternehmen zu lösen, die durch solche Vorschriften behindert werden. Also für mich, professionell gesehen, bin ich glücklich, das komplizierte und unvernünftige Gesetzgebungs- und Entscheidungsprozesse gibt: Das schafft Arbeit für mich. Persönlich glaube ich aber, dass die Vorschriften komplett außer Kontrolle geraten sind und unrealistisch sind. Sie sind zu Spielzeugen von Politikern geworden und sie können nur noch strenger werden. Kein Politiker wird die Regeln für Pestizide zurücknehmen, dass ist politisch nicht korrekt. Selbst wenn sie bemerken, dass sie zu weit gegangen sind, können sie nicht zurück und zugeben, dass die Regeln unrealistisch sind und zu stark schützen wollen. Es ist so ein wenig wie die Zähne von einigen Raubtieren: Wenn sie anfangen, etwas herunter zu schlucken, von dem sich dann herausstellt, dass es zu groß ist und sie bemerken, dass das keine gute Idee war, können sie nicht zurück und es ausspucken. Sie können nur weiter schlucken, auch wenn sie daran ersticken."

10. Welchen Effekt hat Biodiversität auf die Pestizid-Industrie?

"Meine persönliche Meinung  ist, dass Biodiversität ein valides Phänomen der Biologie und der Umwelt ist und zum neuesten Spielzeug der Politiker wurde. Sie können es immer verwenden, um Alarm zu schlagen. Man kann es als Motiv für jedwede Entscheidung verwenden: Wenn es darum geht, die Biodiversität zu erhalten, muss es gut sein. Wenn ein Produkt eine bestimmte Spezies bedroht (sei es in der Realität oder nur theoretisch) reduziert das die Biodiversität, deswegen ist es schlecht. Biodiversität als Schlagwort für die Rechtfertigung politischer Entscheidungen zu verwenden, könnte sehr gefährlich sein. Natürlich töten Pestizide Organismen. Dafür sind sie entworfen worden. Sie töten Ungeziefer, Insekten, Pilze, Bakterien oder alles, was die Nahrungsmittelproduktion bedroht. Dabei wird es immer ungewollte Verluste geben: Es gibt andere Insekten in dem Feld, die der Ernte nicht schaden und es kann sein, dass sie auch getötet werden. Die Schlüsselfrage ist jedoch: Bedroht es unsere Umwelt. Wir sollten nicht vergessen, dass die Landwirtschaft selbst einen großen Einfluss auf die Biodiversität hat. Jeder Hektar landwirtschaftliche Produktion ist 1 ha weniger "frei lebende Tiere", 1 ha weniger "Natur", 1 ha weniger "Biodiversität". Aber wir müssen schließlich auch essen. Und 1 ha Landwirtschaft schafft auch einen Lebensraum für neue Spezies. Jede menschliche Interaktion mit der Natur hat irgendeinen Effekt auf die Biodiversität. Städtebau, Gartenbau und Industrie. Zurzeit hat die Gesetzgebung noch keine Bestimmungen zur Datensammlung, die auf die Biodiversität Anforderungen  zielen. Aber es gibt schon viele Bestimmungen zur Datensammlung, die es möglich machen Risiken für nicht im Zielbereich von Pestiziden liegenden Spezies, für Vögel, für Fische und andere Wasserorganismen, für nützliche Insekten, Bienen, etc. erlauben. Es gibt also indirekt schon seit vielen Jahren ein exzessives Datenpaket für wirklich jedes Pestizid auf dem Markt, um sicherzustellen, dass es keinen negativen Einfluss auf die Biodiversität hat. Das hat dazu geführt, dass einige Produkte vom Markt verschwunden sind oder verändert wurden. Für einige Produkte gibt es Schutzzonen rund um Oberflächenwasser, um Risiken für Fische auszuschließen, andere können nicht verwendet werden, wenn Bienen nach Nektar suchen. Insgesamt kann man sagen, dass die Bestimmungen in Bezug auf  Biodiversität die Verwendung von Pestiziden beeinflusst hat. Es hat dazu geführt, dass wir die sichersten Produkte für jede Situation verwenden. Natürlich finden wir hin und wieder heraus, dass wir ein kleines Problem übersehen haben. Dann wird es aber neue Regeln geben und neue Datensammlungsbestimmungen. Ich glaube aber, dass insgesamt Pestizide, wenn sie richtig angewendet werden, genauso sicher sind, wie wir es von anderen Dingen in unserem Leben erwarten. In den meisten Fällen sind die Risiken durch Pestizide viel kleiner als die Risiken anderer Dinge im Leben, die wir willig akzeptieren: Kaffee trinken, oder Bier, Auto fahren, Tabletten schlucken, gegrilltes Fleisch oder Sushi essen, Fußball spielen oder im Meer schwimmen. Das Hauptproblem ist Risikowahrnehmung, nicht das Risiko selbst. Für all jene Dinge, von denen wir glauben das Risiko zu kontrollieren, sind wir gerne bereit diese zu akzeptieren. Mit Pestiziden ist es so, dass die Menschen das Gefühl haben, die Bauern haben den Gewinn davon und kontrollieren diese und die Verbraucher sind diejenigen, die das Risiko tragen. Und das mögen sie nicht."

Übersetzt vom Englischen ins Deutsche von der Gruppe
 

Informationen zum Beitrag

Titel
Biodiversität - im Lobbyismus nur ein Spielzeug?
Autor
Kai Marxen, Philipp Kühn, Alexander Sigg
Schule
Begemann Schule, Frankfurt am Main
Klasse
E1 von 2012/2013
Quelle
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Projekt
Jugend recherchiert 2012
Kategorie
Print

Beruf und Chance

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Jugend recherchiert - Biodiversität ist als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt 2013 ausgezeichnet worden. Die UN-Dekade ist ein Programm der Vereinten Nationen zum nachdrücklichen, weltweiten Schutz von biologischer Vielfalt. › Mehr