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Jugend und Wirtschaft

Jugend und Wirtschaft

Schüler der Sekundarstufe II befassen sich in diesem Redaktionsprojekt für die Dauer eines Jahres mit der Wirtschaftswelt. Die besten Artikel werden auf der Seite "Jugend und Wirtschaft" im Wirtschaftsteil der F.A.Z. veröffentlicht.

Jugend und Wirtschaft

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Das Projekt

Wirtschaft ist überall

Jugend und Wirtschaft - das ist wie Rotwein mit Schokolade. Auf den ersten Blick passt die Kombination nicht recht zusammen, aber wenn man erst einmal probiert hat, kommt man auf den Geschmack.

Berührungsängste sind völlig normal. Bei fast allen Schülern der gymnasialen Oberstufe, die von ihren Lehrern gefragt werden, ob sie mit ihrem Kurs am Projekt „Jugend und Wirtschaft" teilnehmen möchten, löst das sperrige Thema Wirtschaft erst einmal Entsetzen aus. Denn sie assoziieren es mit der wichtigen, aber für sie fernen Frage, worin denn die Vorteile einer nachgelagerten Rentenbesteuerung liegen oder durch welche fein gefinkelten Wertpapiere die Finanzmarktkrise ausgelöst wurde. Sobald sie aber erkennen, dass es im wirklichen Leben so gut wie nichts gibt, was nichts mit Wirtschaft zu tun hat, entwickeln sie oft schon nach kurzer Zeit Begeisterung.

Sie müssen sich nur trauen. Dann bekommen Sie nicht nur die F.A.Z. und die Sonntagszeitung ein Jahr lang nach Hause geliefert, um sie zu lesen – Sie schreiben auch für die Zeitung. Mit dem Projekt „Jugend und Wirtschaft", das wir in Partnerschaft mit dem Bundesverband deutscher Banken anbieten, wollen wir unseren Lesern nämlich zugleich Ihre jugendliche Sicht auf das Wirtschaftsgeschehen präsentieren. Das aufzuschreiben ist gar nicht einfach. Wer Wirtschaft erklären will, muss zunächst die Zusammenhänge verstehen. Für Sie als Teilnehmer kommt bei diesem Projekt der ungewohnte Umstand hinzu, dass Sie sich Ihre Themen selbst suchen sollen. Zehn Jahre Erfahrung zeigen aber, dass das bestens funktioniert.

So entstehen erstaunliche Beiträge. Ein Schüler geht zum Beispiel ins Gefängnis und fragt die Insassen nach Ausbildungsmöglichkeiten und Verdienst in der JVA-Werkstatt. Das ist nicht viel: Der Bettler, dem eine Schülerautorin Informationen über seine Einkünfte abgerungen hat, bekommt deutlich mehr. Andere berichten von mobilen Toilettenhäuschen, Tierbestattungen und vom Aufstand der Gartenzwerge. Oder sie gehen urdeutschen Exportschlagern wie Narrenkappen, Kuckucksuhren, Maultaschen und Wanderstöcken auf den ökonomischen Grund. Bei der Recherche sprechen sie mit Wirtschaftsführern, Ingenieuren, Professoren, Politikern und Schriftstellern. Manch einer entdeckt um die Ecke außergewöhnliche Unternehmen, die sich vor den professionellen Berichterstattern bisher erfolgreich verstecken konnten – etwa einen schwäbischen Dessoushersteller, der Marktführer bei Dirndl-BH ist, oder ein Online-Wörterbuch, das den gedruckten Lexikon-Anbietern Konkurrenz macht. Auch an die harten Wirtschaftsthemen wagen sich die Schüler heran. Wie sich die Kommunen mit sinkenden Gewerbesteuersätzen die Unternehmen abspenstig machen wurde beschrieben, und wie die Rundfunkanstalten den Bürgern in die Tasche greifen. Manchmal ist die Recherche auch angenehm: Eine Schülerin war im Dienste von „Jugend und Wirtschaft" auf dem Oktoberfest, um in Erfahrung zu bringen, dass dort wesentlich mehr Wasser als Bier verbraucht wird.

Ins Wasser geschmissen wird aber niemand. In einem mehrtägigen Einführungsseminar machen wir die Lehrer für das Projekt fit, damit sie Ihnen bei Themensuche, Recherche und Schreiben helfen können. Auch wir unterstützen Sie, und es gibt umfangreiches Unterrichtsmaterial.

Die besten Artikel veröffentlichen wir auf der Seite „Jugend und Wirtschaft", die an jedem ersten Donnerstag im Monat im Wirtschaftsteil der Zeitung erscheint. Für die allerbesten gibt es Preise.

Dr. Lukas Weber, projektverantwortlicher Redakteur.

Stimmen zum Projekt

Ehem. BdB-Hauptgeschäftsführer Manfred Weber bei der Preisverleihung 2005: „Wer über Wirtschaft schreiben will, muss Wirtschaft verstehen."

Ehem. Präsident des BdB Klaus-Peter Müller bei der Preisverleihung 2007: „Die Grammatik des Wirtschaftens lernt man nur in einem eigenen Schulfach Wirtschaft."

F.A.Z. Herausgeber Holger Steltzner zum siebenjährigen Bestehen des Projektes: „Wir wissen aus eigenem Erleben und aus vielen Zuschriften unserer Leser, wie sehr die Beschäftigung mit einer Qualitätszeitung bildet, zum tieferen Verständnis unserer komplexer werdenden Welt beiträgt und die eigene Urteilskraft fördert."

Ziele

Wirtschaft und Finanzen einmal anders

Frühzeitige Heranführung an Wirtschaftsthemen

Ziel des Projekts ist es, junge Menschen an das Lesen heranzuführen und frühzeitig für wirtschaftliche Zusammenhänge zu interessieren.

Ökonomische Bildung fördern

Durch den täglichen Umgang mit einer überregionalen Qualitätszeitung wie der F.A.Z. werden Lesefähigkeit, Medienkompetenz sowie ökonomische Bildung der jungen Menschen gefördert und auch das nachhaltige Interesse für Wirtschaft geweckt.

Aufgabe

Jugend und Wirtschaft im Unterricht

Arbeiten im Unterricht mit F.A.Z. und Sonntagszeitung

Die am Projekt teilnehmenden Klassen und Kurse arbeiten während des gesamten Schuljahres im Unterricht mit der F.A.Z. und der Sonntagszeitung - insbesondere mit deren Wirtschaftsteil, um so aktuelle Diskussionen und Debatten zum Thema Wirtschaft über einen langen Zeitraum zu beobachten.

Wirtschaftliche Themen hintergründig aufbereiten

Durch die Erkentnisse über wirtschaftliche Themen sind die Schüler nach einigen Wochen in der Lage, wirtschaftliche Zusammenhänge besser zu verstehen und deren Folgen abzusehen.

Durch die tägliche Recherche, das Führen von Interviews vor Ort sowie die gemeinsame Diskussion von Thematiken im Unterricht erarbeiten die Projektteilnehmer eigene Ansätze, die in Form von eigenen Artikeln oder Facharbeiten dargestellt werden.

Verarbeitung der Erkentnisse in journalistische Beiträge

Die besten eingesandten Schülerartikel werden jeden ersten Donnerstag im Monat sowie zusätzlich einmal im Quartal im Wirtschaftsteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf der eigenen Seite „Jugend und Wirtschaft" publiziert.

Einmal im Quartal werden weitere gute Beiträge in der projektinternen „kleinen zeitung" veröffentlicht, die IZOP vierteljährlich publiziert.

Auch online werden die eingereichten Schülerartikel regelmäßig veröffentlicht.

Ablauf

Gemeinsam Erfahrungen sammeln und Meinungen austauschen

F.A.Z. und Sonntagszeitung als tägliche Begleiter

Während des einjährigen Redaktionsprojekts erhalten alle teilnehmenden Schüler und Lehrer ein kostenloses Jahresabonnement der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

Das praxisnahe Arbeitsmedium ist essentiell, um das Thema Wirtschaft kennenzulernen und die gewonnenen Erkenntnisse in eigenen Beiträgen zu verarbeiten.

Projektbetreuung durch das medienpädagogische Institut

Die betreuenden Lehrer erhalten zu Projektbeginn ein einführendes Lehrerseminar und treffen sich während der Projektphase, um den Zwischenstand zu besprechen und gemeinsame Diskussionsrunden zu halten.

Ergebnisauswertung hautnah

Die besten eingereichten Schülerbeiträge werden einmal monatlich in der F.A.Z. auf der „Jugend und Wirtschaft"-Seite sowie online publiziert. Zudem werden gute Beiträge in der projektinternen „kleinen zeitung" veröffentlicht, die das IZOP Institut vierteljährlich publiziert und an die teilnehmenden Klassen verbreitet.

Preisverleihung und Abschluss des Projekts

Zum Projektende werden die besten Ergebnisse von einer Jury bewertet und mit attraktiven Preisen ausgezeichnet. Die Verleihung findet im Rahmen einer großen Abschlussveranstaltung in den Räumen der Berliner Redaktion statt.

Wertvolle Unterstützung rund um die Uhr

Medienpädagogische Unterstützung leistet das IZOP Institut zur Objektivierung von Lern- und Prüfungsverfahren GmbH aus Aachen.

Die redaktionelle Koordination des Projekts  "Jugend und Wirtschaft" liegt bei Herrn Dr. Lukas Weber aus der Wirtschaftsredaktion.

Preise

Auszeichnung der besten Beiträge

Mitmachen lohnt sich!

Die besten Leistungen, die im Rahmen des überregionalen Redaktionsprojektes eingereicht werden, zeichnen der Bundesverband deutscher Banken (www.bankenverband.de) und die FAZIT-Stiftung (www.fazit.de) am Ende des Projekts aus.

Die Preisverleihung findet im Rahmen einer Abschlussfeier statt, die in den Räumen der Berliner Redaktion veranstaltet wird.

Projektbeiträge

Die Schülerbeiträge des Projekts

Journalistisches Handwerk will gelernt sein

Hier finden Sie die Veröffentlichungen von "Jugend und Wirtschaft"

Weitere Artikel finden Sie hier.

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    Gymnasium Bad Zwischenahn-Edewecht , Bad Zwischenahn-Edewecht
  • Karsten Schienagel verdient sein Geld mit Geld Den Euro absägen

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    Tannenbusch-Gymnasium , Bonn
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    Ein Projektbeitrag von:
    Campe-Gymnasium , Holzminden
  • Kaktus

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    Ein Projektbeitrag von:
    Johannes-Kepler-Gymnasium , Leonberg
  • Wetterpatenschaften sind individuelle Geschenke Die Geliebte im Sturm erobern

    Ob Andrew, George oder Hugo, die bekanntesten Hurrikane oder Stürme haben alle einen Namen. Jeder einzelne von ihnen wurde vom amerikanischen Wetterdienst getauft. Doch wer denkt sich ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Ohmoor , Hamburg
  • Der älteste Wachshersteller setzt auf Nanotechnologie Gleitzeit für Skifahrer

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    Ein Projektbeitrag von:
    Karls-Gymnasium , Stuttgart
  • Häkeln und Stricken

    Dass Omas nur zum Hüten der Kinder taugen, ist ein Vorurteil Die Wolllust im Saum halten

    Dass Omas nur zum Hüten der Kinder taugen, ist ein Vorurteil. Sie haben Talente, die bares Geld wert sein können. Zum Beispiel Häkeln und Stricken.

    Früher musste ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Johannes-Kepler-Gymnasium , Leonberg
  • Maschine

    Die Konzentration auf den Wegebau erweist sich für Wirtgen als glatter Erfolg Sie können mit Maschinen die Straße pflastern

    Im Winter leiden Deutschlands Straßen. Wenn der Schnee getaut ist, gleichen sie einer Buckelpiste – Schlaglöcher, so weit das Auge reicht. Große Flächen müssen ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Wentzinger-Gymnasium , Freiburg
  • Wein

    Alkoholfreier Wein findet immer mehr Anhänger Ein Winzer macht nicht blau

    Alkoholfreier Wein hat seine Vorteile. Das wussten schon die alten Ägypter, die ihn durch Kochen hergestellt haben. Seitdem wurde die Methode beträchtlich verfeinert. Als Vorreiter ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Rheingauschule , Geisenheim
  • Plötzlich hatte man eine Leiche im Keller

    Wenn Menschen eines unnatürlichen Todes sterben, ist die Reinigung des Ortes, an dem sie aufgefunden werden, oft nicht einfach. Plötzlich hatte man eine Leiche im Keller

    Wenn Menschen eines unnatürlichen Todes sterben, ist die Reinigung des Ortes, an dem sie aufgefunden werden, oft nicht einfach. In Deutschland gibt es einige Unternehmen, die sich auf die ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Winfriedschule , Fulda
  • Von einem, der Bücher gut riechen kann

    Steidl übt die Kunst, Kunst zu verkaufen, ohne dabei die Kunst zu verkaufen Von einem, der Bücher gut riechen kann

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    Ein Projektbeitrag von:
    Felix-Klein-Gymnasium , Göttingen
  • In den Westen gespült

    Ein ostdeutsches Waschmittel erobert die Regale in den alten Bundesländern In den Westen gespült

    Trotz schwierigen Neuanfangs nach der Wiedervereinigung ist die sächsische Marke Fit heute eine der umsatzstärksten Marken unter den Spülmitteln und das ostdeutsche Unternehmen Fit GmbH einer ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Friedrich-Engels-Gymnasium , Senftenberg
  • Ein Tag als schwarzes Schaf im Call Center Glücks-Partner

    Der 4. August 2010 ist ein drückend heißer Sommertag. Die Klimaanlage läuft auf Hochtouren. Die kleine Uhr auf dem mir zugewiesenen Monitor zeigt 12 Uhr 14 Uhr an. Durch das ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Wöhlerschule , Frankfurt
  • Ein Fahrzeug im übertragenden Sinne

    Wer fünf Millionen Euro für ein Auto zahlt, will nicht unbedingt besonders schnell fahren – aber schnell senden. Ein Hersteller aus Rheinland-Pfalz liefert Übertragungswagen in alle Welt. Ein Fahrzeug im übertragenden Sinne

    Heutzutage ist es möglich, von jedem Ort auf der Welt aus Fernsehbilder senden und empfangen zu können. Ermöglicht wird dies durch die Übertragungswagen, auch „mobile ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Rheingauschule , Geisenheim
  • Stutenmilch ist ein einträgliches Geschäft Wo nicht der Hengst die Kosten deckt

    Heutzutage haben es Landwirte schwer, ihre Milch an den Mann zu bringen. Und wenn ein Liter für 13 Euro verkauft wird, ist das wie ein Sechser im Lotto. So viel Glück hat man aber ...

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  • Stop & Go sorgt dafür, dass sie nichts zu beißen haben Marder mögen Kabelsalat

    Kabel und Schläuche sind Leckerbissen für Marder, offenbar schmeckt ihnen der Kunststoff. Für die Autobesitzer entwickelt deshalb die Norbert Schaub GmbH aus Neuenburg am Rhein seit rund 25 ...

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  • Schäfer sind nicht reich, aber glücklich. Die Wolle bringt kaum etwas, aber Lammfleisch verkauft sich nicht nur in der Osterzeit gut. Seine Schäfchen ins Trockene bringen

    1, 2, 3, 4 Schäfchen . . . Schafe werden meist nur von kleinen Kindern gezählt, die nicht einschlafen können. Wenn Erwachsene Schafe zählen, lösen sie Erstaunen aus, ...

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  • Eine feste Fangemeinde setzt weiter auf analoge Geräte Die Plattenspielerindustrie ist gut aufgelegt

    Behutsam wiegt der Musikliebhaber die tellergroße Langspielplatte in seinen Händen. Mit einer routinierten Handbewegung verschmilzt das schwarze Vinyl mit dem Plattenteller, der nun ...

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  • Bernd Dressler betreibt eine Trennungsagentur Der Schlussmann

    Wir machen aus einem unglücklichen Paar zwei zufriedene Singles.“ So wirbt Bernd Dressler auf der Internetseite www.trennungsagentur.com. Im Jahr 2006 erwarb er die Idee für ...

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  • Fines Mundi lässt alte Werke wieder aufleben Den Büchern Nachdruck verleihen

    Rolf Kittler ist ein Exot. „Ich war der Einzige auf dieser Messe ohne ein Tattoo“, sagt er. Mit seinem Buch auf einer Tattoomesse aufzutreten, ohne sich besonders für ...

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  • Hostienbacken ist keine brotlose Kunst. Für die Klöster lohnt es zwar nicht mehr, die Gläubigen werden aber mit maschineller Fertigung bedient Mit Leib und Seele

    Früher war alles anders. „Da haben fast alle Klöster Hostien hergestellt, heute macht das fast keines mehr“, sagt Schwester Revokata Rapp, Leiterin der Hostienbäckerei ...

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  • Wenn Manager die Schulbank drücken Unternehmen müssen Lehrgeld zahlen

    Viertel nach acht. Die Studenten im Auditorium legen ihren Palm beiseite und reiben sich den Schlaf aus den Augen. Der Professor tritt ein. Ein ganz normaler Morgen wie an jeder Uni. Ganz ...

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  • Rembe dämpft Explosionen in industriellen Anlagen Rentable Rohrkrepierer

    In deutschen Fabriken kommt es nach Schätzungen der Rembe GmbH Safety + Control alljährlich zu rund 300 bis 400 Staubexplosionen. Die meisten sind relativ harmlos, nur sehr selten kommt es zu ...

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  • Der Pannendienst für Zweiräder schlaucht Auf Plattfüße stehen

    In Deutschland gibt es fast so viele Fahrräder wie Einwohner, meint der Zweirad-Industrie-Verband. Falls sie unterwegs eine Panne ereilen sollte, kann ihnen an einigen Orten direkt geholfen ...

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  • Bowling hat es in Deutschland schwer, sich gegen die Traditionssportart Kegeln durchzusetzen. Hoops vertreibt seit fast 50 Jahren hochwertige Anlagen aus Amerika. Wo man keine ruhige Kugel schiebt

    Als der junge Hanseatenkaufmann und Zahlmeister eines Passagierschiffs Hartmut Hoops im Jahr 1956 zu einem Landurlaub in New York von Bord geht, fasziniert ihn weder das Empire State Building ...

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  • Kronkorken von Brüninghaus dichten Flaschen auf der ganzen Welt ab Der krönende Abschluss

    Manch einer ist beim Versuch, dieses kreisförmige, mit einundzwanzig Zacken gebogene Blechstück von einer Flasche zu entfernen, schon erfinderisch geworden, wenn gerade mal kein Flaschenöffner zur ...

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  • Scheiben von BSA schützen Arbeiter wie Scheichs Eine Firma geht fensterln

    Zwischen dem Flugpassagier und dem freien Fall ist nicht viel mehr als eine dünne Scheibe. Damit sie nicht bricht, besteht sie aus drei Einzelscheiben. Eine, die die Kräfte von ...

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  • Für einen restaurierten Mercedes zahlen Liebhaber astronomische Summen – und das auch noch gerne. In der Nähe von Stuttgart hat sich ein Autohaus darauf spezialisiert, sie zufriedenzustellen. Die schwäbische Sternwarte

    Manchen Unternehmen konnte die Wirtschaftskrise nichts anhaben: „Wir profitieren von der Bankenkrise, da viele unserer Kunden in solchen Zeiten gerne wieder in materielle Dinge ...

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  • Schalwagen ermöglichen ein zügiges Betonieren Auf den Tunnelblick bauen

    Als die Ägypter vor mehr als 4000 Jahren ihre Tempel und Grabstätten mit Hilfe von fahrbaren Arbeitsgerüsten bauten, wussten sie nicht, wie wichtig ihre Erfindung Jahrtausende ...

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  • Ein ausrangierter Flugzeugtrolley ist ein gefragtes Möbelstück Die Bordbar im barsten Sinne

    Jeder Passagier kennt die Trolleys, die einen im Flugzeug mit Essen und Getränken versorgen. Was aber passiert mit ihnen, wenn sie den Globus zigmal umrundet und Kratzer oder Beulen bekommen ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Johannes-Kepler-Gymnasium; Heimschule Lender , Leonberg; Sasbach
  • Alle Schiffswege führen nach Kiel Die Erfindung des Kreiselkompasses hat die Navigation revolutioniert. Raytheon Anschütz lebt davon nicht schlecht Alle Schiffswege führen nach Kiel

    Vor ein paar hundert Jahren orientierten sich die Seefahrer noch an der Sonne und den Sternen. So konnte mit Hilfe eines Sextanten der Winkel zu einem Gestirn bestimmt und daraus sowie aus der ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Käthe-Kollwitz-Schule , Kiel
  • Water Clean stellt Desinfektionsmittel aus Wasser, Salz und Strom her Wie man Keime im Keim erstickt

    Eine kostengünstige, umweltfreundliche und dabei auch energiesparende Möglichkeit zur Herstellung von Desinfektionsmittel hat die Water Clean GmbH aus Kirkel im Saarland entwickelt. "Bereits ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    St. Bernhard Gymnasium , Willich-Schiefbahn
  • Etwas Borstiges

    Interdentalreiniger ergänzen die klassische Mundpflege Etwas Borstiges zwischen die Zähne kriegen

    Damit die Zähne nicht verschmutzen, muss man sie zweimal täglich putzen. Mit diesem Reim, den noch bis in die neunziger Jahre Grundschulkinder auswendig lernen mussten, versuchte man ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Lise-Meitner-Gymnasium , Grenzach-Wyhlen
  • In besseren Kreisen

    Das traditionelle Stofftaschentuch lebt noch Auch in besseren Kreisen hat mancher die Nase voll

    Was, er schnäuzt sich nicht durch die Finger? Er muss ein Aristokrat sein. Hängt ihn auf!“ Der französische Revolutionär in „Dantons Tod“ von Georg Büchner hat es sich einfach ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Goethe-Gymnasium , Frankfurt
  • Wie man Centbeträge in klingende Münze verwandelt Wenn der Groschen fällt

    Wenn alle Berufstätigen in Deutschland jeden Monat den Betrag hinter dem Komma ihres Nettogehalts, also die Restcent, spendeten, stünden im Jahr etwa 220 Millionen Euro für soziale Projekte ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Englisches Institut , Heidelberg
  • Der fesselnde Freiheitsgedanke

    Elektronische Überwachungsgeräte können der Justiz und Demenzkranken helfen. Der Markt in Deutschland entwickelt sich langsam. Der fesselnde Freiheitsgedanke

    Lindsay Lohan, Paris Hilton, Michelle Rodriguez, Roman Polanski und Julian Assange. Alle haben etwas gemeinsam. Und jetzt auch Dominique Strauss-Kahn. In Deutschland ist die elektronische ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Wentzinger-Gymnasium , Freiburg
  • In einem großen Waldstück an der polnischen Grenze werden Jugendliche zurück in die Gesellschaft geführt Wo Straftäter keinen Laufpass bekommen

    Genau 24 Wecker schrillen durch die zweite Etage. Es ist morgens um 7, alle 24 Jungen treten an zum Frühsport. Auf sie wartet auch heute ein Programm, das ihnen keine Gelegenheit geben wird, in ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Friedrich-Engels-Gymnasium , Senftenberg
  • Schuberth fertigt Helme für viele Anwendungen Nicht den Kopf riskieren

    Freunde der Formel 1 erinnern sich an den schweren Unfall von Felipe Massa im Jahr 2009, als ihn eine etwa 800 Gramm schwere Metallfeder bei Tempo 240 in Höhe des Helms traf und er kurzzeitig ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Gymnasium Stadtfeld , Wenigerode
  • Mehler baut kugelsichere Westen Vor Schützen schützen

    Bei seinen Besuchen in Afghanistan legt der Bundesverteidigungsminister großen Wert auf seine Sicherheit. Deshalb trägt er eine Kugelschutzweste der Mehler Vario System GmbH aus ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Winfriedschule , Fulda
  • Deutschland ist erdbeerensicher Frühjahr ist Erdbeerzeit. Damit sie mit der Ware aus dem Süden konkurrieren können, lassen sich die deutschen Bauern einiges einfallen Deutschland ist erdbeerensicher

    Mitte Mai geht es Alba wieder an den Kragen. Hellrot leuchtend läutet sie den Beginn der Erdbeersaison ein. Alba ist jedoch nur der Vorläufer für Clery und Darselect. Die beiden großen, ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Campe-Gymnasium , Holzminden
  • Der Gyrokopter ist der Hubschrauber des kleinen Mannes Der Auftrieb ist völlig aus der Luft gegriffen

    Im Industriegebiet am nördlichen Rand von Hildesheim gibt es einen kleinen Flugplatz, den Privatpiloten unter dem Kürzel EDVM kennen. Wohl nicht ohne Grund liegen die blau-weißen Hallen der ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Campe-Gymnasium , Holzminden
  • Ein Berliner Unternehmen betreut alte Einwanderer Wie man kulturelle Unterschiede pflegt

    Große Chancen hat dem Unternehmen noch nicht einmal ihr Ehemann gegeben. Doch Nare Yesilyurt-Karakurt war von ihrer Geschäftsidee überzeugt, wusste, dass sie eine Marktlücke ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Droste-Hülshoff-Gymnasium , Berlin
  • Viele trauen dem Rossbraten nicht

    Pferdefleisch ist mager und bekömmlich. Trotzdem will es in Deutschland kaum jemand haben - es sei denn, es gibt gerade mal wieder einen Lebensmittelskandal Viele trauen dem Rossbraten nicht

    Pferde sind kulinarisch mal mehr, mal weniger beliebt. Um 2000, in Zeiten der BSE-Angst und der Aufdeckung anderer Lebensmittelskandale wie Hormonfütterung, boomte das Geschäft. Viele ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Johannes-Kepler-Gymnasium , Leonberg
  • Bothe bietet Off-Road-Touren durch eine mondgleiche Landschaft aus ehemaligen Tagebauen und Sandschluchten Sich selbst über den Haufen fahren

    Deutschland, das Land der Regeln und Vorschriften. Für außergewöhnliche Dinge ist hier kaum Platz. Gibt es in solchen Gefilden überhaupt Abenteuer?

    Oliver Bothe ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Friedrich-Engels-Gymnasium , Senftenberg
  • Oxfam verkauft Geschenktes für einen guten Zweck Gebrauchte Waren werden gebraucht

    Der Schrank platzt aus allen Nähten. Für das neue Outfit ist kein Bügel mehr frei. Das Bücherregal bricht fast zusammen. Von Oma gab es schon wieder ein neues Kaffeeservice. ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Felix-Klein-Gymnasium , Göttingen
  • Wo das Stammkapital von selbst wächst Wer Bäumchen pflanzt, muss einige Jahre warten, bis sie groß und kräftig sind. Oder er wendet sich an ein Unternehmen, das auf dicke Stämme spezialisiert ist Wo das Stammkapital von selbst wächst

    Manche Bäume wachsen nur langsam in den Himmel. "Vor ein paar Jahren konnten wir noch sagen, unsere Bäume, die wir verschicken, haben die letzten Schüsse des Zweiten Weltkriegs miterlebt", ...

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    Ein Projektbeitrag von:
    Wentzinger-Gymnasium , Freiburg
  • Schlepplifte sind Schnee von gestern Den Skifahrer hochnehmen

    Wenn Wintersportler die Wahl haben zwischen einem Schlepplift und einem Sessellift, entscheiden sich die meisten für den Sessellift. Er ist bis zu sechs Meter in der Sekunde schnell, kann ...

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    Winfriedschule , Fulda
  • Mit speziellen Anlagen wird das schädliche FCKW entsorgt Wie man alte Kühlschränke kaltstellt

    Sie gelten als extreme Klimakiller, die für dem Abbau der Ozonschicht mitverantwortlich sind. Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) haben das tausendfache Treibhauspotential von Kohlendioxid. ...

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  • Nicht nur in Kirchen, sondern auch zu Hause sorgen Kerzen für Atmosphäre. Die meisten deutschen Hersteller sind traditionsreiche Familienunternehmen. Der Schein ist heilig

    Früher war sie oft der einzige Lichtblick in der Dunkelheit, heute zieht sie vor allem als Dekoartikel die Blicke auf sich: Die Kerze hat eine lange Geschichte. Im Mittelalter spendete sie nur ...

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    Ein schwäbischer Dessous-Hersteller hält mit seinen Dirndl-BH die Spitzenposition. Verkauft werden sie von Männern. Frauen mögen's weiß

    Ein schönes Dekolleté gehört zum Münchner Oktoberfest wie ein kühles Weißbier und eine saftige Weißwurst. Um ihre weiblichen Reize möglichst ...

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  • Bäckereiöfen sind heiß begehrt Hier gucken die Kunden gern in die Röhre

    Der Duft von frisch Gebackenem an der Bäckertheke spricht die Sinne an und verführt zum Kauf. Das 1971 eingeführte Sicht- und Duftbacken, bei dem der Ofen im Verkaufsbereich ...

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  • Lindewerra in Thüringen ist das Mekka der Stockhersteller Die Wessis gehen am Stock – der Ossis

    Nicht nur für Alte, Kranke und Gebrechliche ist eine Gehhilfe von unschätzbarem Wert, auch dem wackeren Wanderer dient sie sowohl zum Abstützen als auch zum Schutz vor ...

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    Ein Skelett besteht nicht unbedingt aus Knochen. Zu Anschauungszwecken gibt es anatomische Modelle von Mensch und Tier aus Kunststoff. Skelett Stan ist bei den Kunden der Renner. Eine lukrative Knochenarbeit

    Stan ist für viele Schüler und Studenten ein guter Freund, kaum wegzudenken aus Universität, Schule, Krankenhaus oder Arztpraxis. Er ist zwar wenig kommunikativ, aber er mischt ...

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  • Rhönräder stellt kaum jemand her Über die Runden kommen

    Rhönrad fährt man rund um die Welt. „Im Jahr verkaufen wir um die 150 Rhönräder“, erzählt Oswald Zimmermann, Geschäftsleiter der Rhönradbau und ...

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  • Johannes Schelle baut Baumhäuser Ein Mann will nach oben

    Baumhäuser sind Orte des Rückzugs und Abenteuers. Sie sind ein Stück Urlaub zu Hause im Grünen. Dass diese mehr sein können als einfache Spielhäuschen in luftiger ...

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  • Ausrangierte Handys sind doch noch zu gebrauchen Ein klassischer Schubladenhüter

    Laut einer Studie von Nokia aus dem Jahr 2008 hatte jeder Handynutzer durchschnittlich schon fünf Telefone. Werden diese ausrangiert, so landen sie meist in Schubladen, statt recycelt zu ...

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    Zweisprachige Wörterbücher sind gefragt – aber nicht auf dem Papier. Der Online-Anbieter Leo.org lockt viele Kunden ins Netz. Der kostbare Wortschatz

    Sie sind einfacher zu bedienen, schneller und umfangreicher als herkömmliche Angebote, aber vor allem sind sie eines: kostenlos. Online-Wörterbücher laufen ihren gedruckten ...

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  • Handwerker gehen für die Kunden ins Netz/Die Internetplattform MyHammer hat die Nagelprobe bestanden Wie angelt man sich einen Installateur?

    Das Internet bietet eine Plattform für die unterschiedlichsten Dienstleistungen. Die Abacho AG, die Internetdienste entwickelt und betreibt, macht sich das zunutze und bietet den ...

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  • Wer nicht reisen kann, bindet anderen seinen Bären auf Teddy ist dann mal weg

    Es gibt keine Studie, ob das Leben eines Einzelnen ohne oder mit Kuscheltier anders verlaufen wäre. Fest steht aber, dass der geduldige Zuhörer Trost spendet, Ängste abbaut, ...

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    Wer im Fußballstadion friert, ist vielleicht beim falschen Verein. Hier hilft ausnahmsweise ein Blick zu den Holländern: Die haben meist geheizt. Wo der Fan angefeuert wird

    In einer Bundesligasaison finden in der ersten und zweiten Liga zusammen 612 Spiele statt. Einige darunter sind wenig erwärmend. Besonders im Winter kriegen Fans nicht immer die ...

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  • Low-Budget-Hotels verzichten auf überflüssige Quadratmeter/Aber sie legen Wert auf Design und Standort Sparen am falschen Platz

    Deutschland als Reiseland scheint für viele gar nicht mehr so abwegig zu sein. Denn laut Statistischem Bundesamt konnten hierzulande im Jahr 2008 rund 370 Millionen Übernachtungen ...

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  • Die chinesische Spezialität kommt meist aus Gondelsheim Glück geht keinem auf den Keks

    Beim Besuch im Chinarestaurant darf er nicht fehlen: der knusprige Glückskeks mit seinen inhaltsschweren Sinnsprüchen. Über dessen Entstehung gibt es unterschiedliche Berichte: ...

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    Elektrofahrräder sind gefragt. Deren Hersteller treten in die Pedale, damit der Verkauf der Pedelecs an Fahrt gewinnt. Radler lassen die Fitness fahren

    Watt für'n Rückenwind“, lautet ein Motto, mit dem der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) für das neue Trendfahrrad wirbt. Als die Schweizer Firma Flyer (heute Biketec AG) ...

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  • Schweizer Unternehmen liefert Häuser aus Holzabfällen Stabile Luftschlösser

    Innerhalb von zwei Tagen wird das 35 Quadratmeter große Haus fertiggestellt, es kostet 4000 Euro. Das Haus wiegt nur 400 Kilogramm, denn es besteht aus Holzabfällen in Form von Papier ...

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  • In Oberammergau wachsen Bärte und Umsätze Passionierte Laiendarsteller

    Oberammergau fiebert seinen Festspielen entgegen. Die größten Passionsaufführungen der Welt finden seit der Uraufführung im Jahr 1634 traditionell alle zehn Jahre statt; ...

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  • Kommunen wollen Ortsschilder versteigern Zuschlag für Schildbürger

    Deutschlands Kommunen geht das Geld aus. Deshalb werden, neben Versuchen zur Einsparung, neue Einnahmequellen gesucht. Auf eine ungewöhnliche Idee ist jetzt das von Finanznöten ...

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  • Das Caffè Ferrari röstet nach einer langsamen Methode Auf heiße Kohlen setzen

    Jeder kennt die unerträgliche Müdigkeit des Früh-auf-den-Beinen-Seins, wenn der Wecker einen aus dem Schlaf reißt. Man hievt sich aus dem weichen Bett, schleppt sich in die ...

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  • Von einst 2000 Betrieben sind kaum 200 übrig geblieben Kaffeeröster können warten, bis sie schwarz werden

    Laut Deutschem Kaffeeverband wird der Kaffeemarkt hierzulande zu 85 Prozent von fünf Anbietern bestimmt. Deutschland ist nach den Vereinigten Staaten zwar der zweitwichtigste ...

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  • In Lastwagen-Tanks ist nicht mehr nur Diesel im Spiel Mit Harnstoff sauber bleiben

    Egal ob Mercedes-Benz, Iveco, Scania oder MAN – alle haben eines gemeinsam: Ein Teil der Tanks für ihre Brummis stammt aus der Erhard & Söhne GmbH in Schwäbisch ...

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  • Medizinische Vorsorgeuntersuchungen steigern die Produktivität – die des Angestellten, die des Unternehmens und die des Arztes Ein Bodycheck für die Gesundheit

    Gesundheit ist in – auch für Unternehmen. Die haben es mit stetig älter werdenden Mitarbeitern zu tun, um deren Gesundheit und Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter man sich ...

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  • Kann man vom Honig leben? Die Bienen schon, aber für die deutschen Imker reicht es nur zum Nebenerwerb. Kein Honigschlecken für deutsche Imker

    Ob als Brotaufstrich, Backzutat, oder Süßungsmittel, seine vielfältige Verwendung macht Honig zu einem beliebten Genussmittel. Rund 1,4 Kilogramm je Kopf verzehrten die Deutschen ...

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  • Die Finnen schwitzen selbst in luftiger Höhe Eine herrliche Aussicht

    Finnland ist bekannt als das Saunaland. Bei einer Bevölkerung von 5,2 Millionen Einwohnern gibt es dort 2 Millionen Saunen. „In Finnland gehört die Sauna einfach zur ...

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  • Die Butler-Akademie in den Niederlanden hat jährlich 35 Absolventen Wo man nicht nur einen Diener macht

    Niemals zuvor gab es so viele reiche Familien auf der Welt wie heute, und deren Zahl nimmt stetig zu. Mit ihrem meist exklusiven Lebensstil nehmen diese gern die professionelle Hilfe eines ...

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  • Biffar kandiert seit 1890 Früchte/Ingwer als Spezialität Gib dem Sauren Süßes

    Das Kandieren von Früchten hat eine mehr als tausend Jahre alte Tradition, jedoch ist zur Veredelung nicht jede Frucht geeignet. Aufwendige vorbereitende Arbeiten, Auswahl der Sorte, die ...

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    Ein Mittelständler aus dem Vogtland stellt Waldhörner nach uraltem Muster her. Vor allem Frauen greifen gern zu diesem Instrument. Seine Hörner beim Kunden abstoßen

    Alljährlich treffen sich Politiker und Stars in Bayreuth, um Richard Wagners Opern zu hören. Gerade in der Oper Siegfried kommt ein Instrument besonders zur Geltung: das Waldhorn. ...

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  • Verbraucher bringen dem Einzelhandel Nachhaltigkeit bei/Netzwerker machen mobil Ein Wink mit der Karotte

    Der Anstieg des Anteils von Bio- und Fair-Trade-Produkten zeigt, dass eine steigende Zahl von Verbrauchern den Konsum ökologisch, nachhaltig und gerecht gestalten möchte. Aber die ...

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    Der Strandkorb ist mehr als hundert Jahre alt und so deutsch wie der Gartenzwerg. Wer witterungsgeschützt am Strand sitzen möchte, muss rund 500 Euro mitbringen – oder sich ein Exemplar mieten. Den Gästen einen Korb geben

    Er ist stabil gebaut, hat eine hohe Lebenserwartung und trägt gerne kariert oder gestreift. Obwohl er sich mittlerweile vermehrt in Gärten oder Hotels aufhält, ist seine ...

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  • Eine maßgeschneiderte Sandale soll immer passen. Erst Füße, dann Knete abdrücken

    Schuhe passen immer!“, heißt es im Film „In den Schuhen meiner Schwester.“ Dass diese vor allem bei Frauen verbreitete Sicht einen eingeschränkten Wahrheitsgehalt ...

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  • Morgengold Frühstücksdienst liefert Backwaren ins Haus – falls ein Standort in der Nähe ist Vom Brötchengeber heimgesucht werden

    Die Deutschen sind bekannt für ihre Frühstückskultur. Kaffee, Aufstrich und natürlich Backwaren aller Art finden sich hierzulande auf den Frühstückstischen. Der ...

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  • Über Kassel fällt man aus allen Wolken Ein Fall für zwei

    Das Unternehmen Aero Fallschirmsport GmbH in Kassel-Calden besteht seit mehr als 30 Jahren; es war das erste, das sich professionell mit dem Fallschirmspringen befasst hat. Aero bietet ...

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  • Der Kiosk um die Ecke lebt von der Kundennähe Jeder Bude wohnt ein Zauber inne

    Es ist sieben Uhr morgens, wenn Pavel Dudek seinen 40 Quadratmeter großen McKiosk in der Bonner Altstadt aufschließt und seinen Arbeitstag beginnt, der erst um zwei Uhr nachts enden ...

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    In manchen Betrieben nimmt der Roboter das Melken in die Hand. Das spart Zeit, und die Tiere geben außerdem mehr Milch. Wie man Kuh und Milch laufen lässt

    Es ist Samstagmorgen, sieben Uhr. Während Anton Weber aus dem schwäbischen Waldstetten die Daten des Kontrollsystems am Computer abliest, laufen seine Kühe im Stall herum, ...

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  • Sieben Rechtecke reichen für alle Rundungen / Japanische Kimonos sind anziehende Kleidungsstücke Auf Tuchfühlung mit dem Fernen Osten

    Vor 16 Jahren waren Kimonos in Deutschland kaum verbreitet. Ab und zu hing einer im Teeladen, man sah sie auf Theaterbühnen oder las darüber", erzählt die ehemalige ...

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  • Smiles stellt das sparsamste Serienauto der Welt her Wo der Fahrer einsitzt

    Mit den Benzinpreisen steigen auch die Kosten für den Fahrzeugunterhalt. Vor allem im Nahverkehr, der den größten Teil der täglichen Autofahrten ausmacht, lohnt es sich ...

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    Kostümspiele aus Japan sind bei jungen Leuten gefragt. Für die phantasievollen Verkleidungen greifen sie tief in die Tasche - oder zu Nadel und Zwirn. Cosplayer plaudern aus dem Nähkästchen

    Kostümspiele aus Japan sind bei jungen Leuten gefragt. Für die phantasievollen Verkleidungen greifen sie tief in die Tasche - oder zu Nadel und Zwirn.

    Für viele ...

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  • Kunstschnee braucht nicht nur die Filmindustrie Der Winter, der ein Sommer war

    Im Mai in Berlin, Unter den Linden: Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, die Bäume blühen, und es weht ein laues Lüftchen. In den Straßencafés trägt man ...

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Partner

Wertvolle Unterstützung durch qualitative Partner

Medienpädagogische Hilfestellung rund um die Uhr

Das einjährige Redaktionsprojekt wird, seit es im Jahr 2000 ins Leben gerufen wurde, in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband deutscher Banken (www.bankenverband.de) durchgeführt.

Während des gesamten Projektzeitraums werden die Teilnehmer zudem intensiv durch das IZOP Institut zur Objektivierung von Lern- und Prüfungsverfahren GmbH betreut. (www.izop.de).

Neben Einführungs- und Zwischenseminaren für Lehrer erhalten die Teilnehmer eine ständige Betreuung durch die Mitarbeiter und können sich bei Fragen oder Problemen jederzeit an das Institut wenden.

Zudem werden die Lehrerinnen und Lehrer durch Lernhilfen und Unterrichtsmaterial unterstützt.

Fakten

Projektdetails

  • Projektzeitraum: Zwölf Monate mit Beginn in der zweiten Jahreshälfte
     
  • Das überregionale, redaktionsbetreute Medien- und Wirtschaftsprojekt wurde im Jahr 2000 vom Bundesverband deutscher Banken und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ins Leben gerufen.
     
  • Es richtet sich an Schüler der Sekundarstufe II an Gymnasien, Gesamtschulen, Wirtschafts- und Berufsfachschulen.
     
  • „Jugend und Wirtschaft" wird in Zusammenarbeit mit IZOP (Institut zur Objektivierung von Lern- und Prüfungsverfahren GmbH) alljährlich durchgeführt.
     
  • In jedem Projektjahr nehmen etwa 60 Kurse teil.
     
  • Ziel des Projekts ist es, junge Menschen an das Thema Lesen heranzuführen und für wirtschaftliche Zusammenhänge zu begeistern.
     
  • Die ganze Klasse oder der Kurs arbeitet während dieses Schuljahres im Unterricht mit der F.A.Z. - insbesondere mit deren Wirtschaftsteil. Dabei entdecken die Schüler Wirtschaftsthemen, recherchieren, führen Interviews und schreiben eigene Artikel.
     
  • Auf diese Weise werden Lesefähigkeit, Medienkompetenz sowie ökonomische Bildung der jungen Menschen gefördert und auch das nachhaltige Interesse für Wirtschaft geweckt.
     
  • Ausgewählte Schülerartikel werden jeden ersten Donnerstag im Monat sowie zusätzlich einmal im Quartal im Wirtschaftsteil der F.A.Z. auf der Seite „Jugend und Wirtschaft" veröffentlicht.
     
  • Einmal im Quartal werden weitere gute Beiträge in der projektinternen „kleinen zeitung" veröffentlicht, die IZOP vierteljährlich publiziert.
     
  • Auch online werden die Schülerartikel veröffentlicht.
     
  • Während des Projekts erhalten alle teilnehmenden Schüler und Lehrer ein Freiabonnement der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
     
  • Während des gesamten Projektjahres werden die Teilnehmer intensiv durch das IZOP Institut betreut. So z.B. durch Einführungs- und Zwischenseminare für Lehrer oder Workshops.
     
  • Die besten Leistungen werden am Ende des Projektes mit Preisen des Bundesverbandes deutscher Banken und der FAZIT-Stiftung ausgezeichnet.
     
  • Die Preisverleihung findet in den Berliner Redaktionsräumen statt.
     
  • Die redaktionelle Koordination liegt bei Herrn Dr. Lukas Weber.
     
  • Weitere Informationen zum gesamten Projekt und zur Bewerbung finden Sie unter www.jugendundwirtschaft.de.  
Haben Sie weitere Fragen zum Projekt? Klicken Sie hier

Anrede*:

Ihre Frage an das medienpädagogische Institut

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Beruf und Chance

Deutschland - Land der Ideen

„Jugend und Wirtschaft“, das Gemeinschaftsprojekt des Bundesverbands deutscher Banken und der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, ist „Ausgewählter Ort 2011“ im Land der Ideen. › Mehr

Zeitungszustellung während des Projekts

Probleme bei der projektbezogenen Zeitungslieferung? Wenden Sie sich unter Angabe Ihrer Auftragsnummer per E-Mail an vertrieb@faz.de oder per Fax an 069-7591-2180.