Am Freitag saß die ganze 5e im Kinosaal des Metropolis Kinos. Dort sollten sie heraus finden, wie Trickfilme entstehen. Julian Namé gab erst mal eine kleine Einführung. Nach der Einführung schauten sich alle den Trickfilm „Your Face“ an. Der Film hat die länge von ca.3 Minuten. Und der Filmmacher musste 5436 malen. In diesen Film drehte sich ein Männerkopf, sodass es eigentlich gar nicht geht. Er fragte die 5e warum den Film kein Hintergrund habe?
Eine Schülerin sagte, weil man sonst nur auf dem Hintergrund achten würde, und weil das Gesicht im Mittelpunkt stehen soll. Danach zeigte er anhand einer Schülerin, weshalb man ein Drahtskelett in die Knetfigur rein machen muss. Bekanntermaßen, wenn kein Draht darin ist, fällt die Knetfigur um. Wegen der Scheinwerfer fängt die Knetfigur an zu schmelzen. Was mit Draht nicht passiert. Es gibt aber auch gezeichnete Trickfilme. Die müssen dann 24 Bilder pro Sekunde haben. Die Filme mit den Figuren brauchen auch 24 Bilder pro Sekunde. Diese Filme sind sehr aufwendig, weil man immer die
Figur ein kleines stück bewegen muss und dann ein Foto schießen und immer so weiter. Die Klasse schaute sich noch weitere Filme an und der Vormittag war noch sehr lehrreich.
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