Ein subjektiver Bericht über eine Hip-Hop-Stunde

Die Stunde in der alles anders werden würde sollte bald anfangen. Die Stunde mit David Jones würde bestimmt cool werden. Nach der ersten Stunde sind wir in die Kabinen gegangen um uns umzuziehen. Nachdem ich mich mal wieder als letzter umgezogen hatte, ging ich zur Turnhalle. Ich sah den Tänzer. Ich hätte nicht gedacht, dass man so lässig wie er gehen könnte. Er hatte auch eine Assistentin dabei, die uns wie VIPs fotografierte und uns filmte. Für einen guten Einstieg in Hip-Hop zeigte uns David Jones wie man früher wie James Brown tanzte. Anschließend mussten wir uns warm machen mit seinem vorbereiteten Aufwärmübungen: Hüfte und Hals kreisen lassen und vieles mehr. Nachdem wir damit fertig waren, fingen wir mit einer Choreographie an. Sie sah am Anfang ziemlich kompliziert aus, doch Herr Jones tanzte mit einer unglaublichen Leichtigkeit. Er zeigte und erklärte uns jeden einzelnen Schritt darunter den "Moon walk", welchen ich jetzt durch seine Hilfe beherrsche. Jeder machte richtig gut mit und es machte jedem einen riesen Spaß! Am Ende zeigte er uns noch seine besten "Moves". Leider war die coole Stunde sehr schnell vorbei und wir mussten wieder in die Kabinen, um uns umzuziehen.

Ich fand diese Stunde super, sie hat mir viel Spaß gemacht und ich bin zu einem richtigen Bewunderer von David Jones geworden!

Informationen zum Beitrag

Titel
Ein subjektiver Bericht über eine Hip-Hop-Stunde
Autor
Tristan Kohm
Schule
Carl-Schurz-Schule
Klasse
6d
Quelle
Projekt: Meine Zeitung 2012
Projekt
Meine Zeitung 2012
Kategorie
Print

Beruf und Chance

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