Der zweite Teil unserer Reihe "Was wir wirklich zum Leben brauchen" richtet den Blick auf das Thema Nahrung. Ein weites Feld. Wir wollen uns einige besonders umstrittene Aspekte unserer Esskultur ansehen – beispielhaft, zum Weiterdenken. Es geht um Geschmacklosigkeiten und Bio-Siegel, um leer gefischte Meere und allzeit gefüllte volle Obstauslagen, um Massentierhaltung und das Bild vom idyllischen Bauernhof, um Hunger in der Welt und Essensvernichtung hierzulande.
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Inhalt
Was brauchen wir zum Leben? Auf diese Frage hat sicher jeder ein paar ganz persönliche Antworten. Fügen wir ihr ein kleines Adjektiv hinzu, wird die Dimension gleich eine viel größere. Fragen wir uns also: Was brauchen wir wirklich zum Leben?
Abgesehen von der Luft zum Atmen, die mancherorts zwar schlecht, aber allerorts umsonst ist, sind dies vor allem drei elementare Dinge: Wasser, Nahrung, Energie. All das ist längst nicht überall zu haben – und umsonst schon gar nicht. Wie steht es also um diese elementaren Grundbedürfnisse? Heute. Und in Zukunft.
In dieser dreiteiligen Serie wollen wir uns anhand von hochaktuellen Beiträgen aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, spannenden Rechercheaufgaben und lehrreichen Spielen auf die Suche nach Antworten begeben.
Anzahl Seiten: 27
Arbeitsblätter: 7
Materialblätter: 7
Art Arbeits- / Materialblätter
Dauer 8-12 Unterrichtsstunden
Geeignet für Politik, Gesellschaft, Geographie, Philosophie
Einsatz an
Allgemeinbildende Schulen - 11-13 Klasse
Berufliche Schulen
Themenaspekte Ist die Esskultur in Deutschland geschmacklos?, Verschwinden von Saisonware bei Obst und Gemüse, aktuelle und vergangene Lebensmittelskandale, Überfischung der Meere, Verschiedene Bio-Siegel und ihre Aussagekraft, Massentierhaltung am Beispiel Hühnerzucht, Aufzucht von Bio-Hühnern, Fleischverzicht als Alternative?, aktuelle und zurückliegende Hungersnöte und entsprechende Hilfsprojekte, Warum landen so viele Lebensmittel im Müll?, Mindesthaltbarkeits- und Verfallsdatum, Essen aus dem Müllcontainer: Mülltaucher, Kampagne von Bundesverbraucherministerin Aigner „Zu gut für die Tonne“, „Live Aid“-Konzert 1985 – Was hat es gebracht, für Äthiopien und die restliche Welt?
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